Mitteldeutsche Zeitung: zum Strompreis

Noch ungeklärt ist, woher und zu welchen Kosten der
grüne Strom für die Wärme- und Verkehrswende kommen soll. Die
Umstellung auf Wärmepumpen in Häusern und die Anschaffung von
Elektro-Autos lohnt sich nur, wenn der Rohstoff “Strom” preiswert
ist. Die Politik sitzt an den Stellschrauben, um das zu regulieren.
Drei Viertel des Strompreises, den die Endkunden heute zahlen,
entfällt auf Steuern, Umlagen und Abgaben. Reduziert der Staat hier
seine Einnahmen, stößt er gleichzeitig Investitionen in erneuerbare
Energien an. Der Ausbau moderner Wind- und Solaranlagen sowie die
Förderung von Stromspeichern sind dringend erforderlich, wenn die
Energiewende gelingen soll.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

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