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Mittelstands-Umfrage: Neun von zehn deutschen Unternehmen wollen 2017 in Digitalisierungsprojekte investieren / Kreditmarktplatz creditshelf mit eigenem Stand auf der CeBIT

Die digitale Transformation hat für 88 Prozent
der Unternehmen eine große oder sogar sehr große Bedeutung bei der
laufenden Investitionsplanung. Und mindestens jeder dritte Betrieb
benötigt voraussichtlich in diesem Jahr eine Finanzierung für seine
aktuellen Digitalisierungsprojekte. Das ergab der schon zum zweiten
Mal vom digitalen Kreditmarktplatz creditshelf erhobene
„Finanzierungsmonitor“. Für die Studie wurden zusammen mit der TU
Darmstadt mehr als 100 Finanzentscheider aus mittelständischen
Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen befragt.

Deutsche Mittelständler erwarten die weltweit größte IT-Messe
CeBIT in Hannover mit Spannung: Steht doch bei nahezu neun von zehn
Betrieben das Thema Digitalisierung weit oben auf der Agenda. Es
spielt für 34 Prozent der Unternehmen eine „sehr wichtige Rolle“ bei
der Investitionsplanung für 2017, für 36 Prozent eine „wichtige
Rolle“ und weitere 18 Prozent bezeichnen es als „eher wichtig“.
Befragt nach den im laufenden Jahr zu finanzierenden Aktivitäten,
nennen 49 Prozent aller Firmen ihre Betriebsmittel. Gleich dahinter
folgen mit jeweils 37 Prozent Digitalisierungsprojekte sowie die
Vorfinanzierung von Aufträgen.

„Die aktuelle Untersuchung zeigt, welch hohen Stellenwert das
Thema Industrie 4.0 inzwischen selbst bei kleinen und mittleren
Betrieben hat“, erläutert Prof. Dr. Dirk Schiereck von der TU
Darmstadt, der die Studie wissenschaftlich begleitet hat. „Die
Prioritäten haben sich verschoben. Insbesondere für Industrie- und
Dienstleistungsbetriebe hat die Finanzierung der
Digitalisierungsprojekte mit 43 Prozent beziehungsweise 46 Prozent
den zweithöchsten Stellenwert nach den Betriebsmittelkrediten und
rangiert damit noch vor der Vorfinanzierung von Aufträgen. Hier
entsteht also ein neuer, erheblicher Finanzierungsbedarf auf Seiten
der mittelständischen Wirtschaft.“

Doch die Bankenzunft ist nicht mehr automatisch der
Ansprechpartner Nummer 1: Dem „Finanzierungsmonitor 2017“ zufolge
hält etwa jede vierte Firma ihre Hausbank für mehr oder weniger
inkompetent, Investitionen im Bereich Digitalisierung zu bewerten.
Umgekehrt betrachtet fällen nur 26 Prozent aller befragten
Unternehmen in diesem Zusammenhang das Urteil „sehr kompetent“. Einer
Detailauswertung zufolge bezeichnen in der Industrie 32 Prozent der
Befragten ihre Hausbank als sehr fachkundig in
Digitalisierungsfragen, in der Dienstleistungsbranche sind es 29
Prozent und im Handel gar nur 17 Prozent.

„Innovative Digitalisierungsprojekte verlangen eine Kompetenz und
Affinität zu Themen wie Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge,
welche viele Firmen ihren Hausbanken aus der sprichwörtlichen alten
Welt nicht uneingeschränkt zutrauen“, beobachtet
creditshelf-Geschäftsführer Dr. Daniel Bartsch. „Immer mehr
mittelständische Unternehmen sind bereit, alternative
Kreditmöglichkeiten für ihre an Wichtigkeit zunehmenden, digitalen
Finanzierungsprojekte zu nutzen und rechnen etwa bei
Fintech-Unternehmen immer häufiger mit einer höheren
Bewertungskompetenz in diesem Bereich.“

Den Anspruch, beim Thema Digitalisierung stets auf der Höhe der
Zeit zu sein, unterstreicht creditshelf in diesem Jahr mit einem
eigenen Stand auf der CeBIT. Vom 20. bis zum 24. März 2017 freut sich
das creditshelf-Team in der Halle 11 (Stand 10) auf Besucher und
anregende Gespräche.

Über die Studie „Finanzierungsmonitor 2017“

Der bereits zum zweiten Mal erhobene Finanzierungsmonitor beruht
auf einer Befragung des digitalen Kreditmarktplatzes creditshelf
(www.creditshelf.com). Insgesamt nahmen Ende 2016 mehr als 100
Finanzentscheider aus mittelständischen Industrie-, Handels- und
Dienstleistungsunternehmen an der Online-Erhebung durch ein
Marktforschungsinstitut teil. Die Studie wurde wissenschaftlich
begleitet von Prof. Dr. Dirk Schiereck, Leiter des Fachbereichs
Unternehmensfinanzierung an der TU Darmstadt.

Die Studie kann unter info@creditshelf.com angefordert werden.

So funktioniert die Vermittlung von Krediten über creditshelf:

Schritt 1: Ein registriertes Unternehmen übermittelt seine
Kreditanfrage

Schritt 2: Das creditshelf-Expertenteam prüft die Unterlagen und
entscheidet über eine Projektfreigabe

Schritt 3: Das Kreditprojekt wird ausschließlich bei
creditshelf-akkreditierten Investoren im Wege einer geschlossenen
Auktion zur Investition angeboten

Schritt 4: Nach erfolgreicher Auktion kommt es zur Auszahlung des
Kreditbetrags

Über creditshelf – www.creditshelf.com

creditshelf ist ein digitaler Kreditmarktplatz, über den
kurzfristige Unternehmenskredite an mittelständische Unternehmen
vermittelt werden. Die Plattform wurde Ende 2014 in Frankfurt
gegründet und richtet sich ausschließlich an professionelle
Kreditnehmer und Investoren. Hinter creditshelf steht ein Team aus
erfahrenen Experten, die über jahrelange Erfahrungen in der
Finanzwelt verfügen. creditshelf wurde 2016 mit dem Frankfurter
Gründerpreis ausgezeichnet.

Weitere Informationen:

creditshelf GmbH
Dr. Daniel Bartsch
Moselstraße 27
60329 Frankfurt
+49 (0)69 348 77 240
daniel.bartsch@creditshelf.de
www.creditshelf.com

Presse und Öffentlichkeitsarbeit:

Thöring & Stuhr
Partnerschaft für Kommunikationsberatung
Arne Stuhr
Mittelweg 19 – D-20148 Hamburg
Tel: +49 40 207 6969 83 – mobil: +49 177 3055 194
arne.stuhr@corpnewsmedia.de

Original-Content von: creditshelf, übermittelt durch news aktuell

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