MPU Abzocke vermeiden! Seriöse Anbieter finden!

Aber wie soll ein normaler Bürger bewerten, ob eine MPU Beratung gut ist? Auch hierzu gibt es sehr widersprüchliche Informationen. Herr Baran, M. Sc. und Inhaber der vMPU-Zentrale e. K., steht dem betroffenen Kundenkreis mit Rat und Tat zur Seite und verrät 7 Tipps:

1. Der Vorbereiter auf eine MPU sollte einen (verkehrs-)psychologischen Hintergrund haben. In der Regel ist eine Qualifizierung als Diplom- oder Masterabsolvent sehr sinnvoll und gibt Aufschluss über die fachliche Qualifikation.

Daher gilt > Ein universitäres Diplom oder einen Masterabschluss sollten die Vorbereiter vorweisen können.

2. Beachten Sie, dass bspw. Bezeichnungen wie Verkehrstherapeut, MPU-Berater oder dergleichen nicht geschützt sind. Aber auch geschützte Bezeichnungen wie bspw. Fachanwalt für Verkehrsrecht stellen nicht zwangsläufig eine solide Grundlage für eine gute Vorbereitung dar. Ein Anwalt kennt sich vor allem mit rechtlichen Fragen aus! Die MPU ist demgegenüber eine insbesondere psychologische Untersuchung – warum sollte ein Anwalt daher ein richtiger Ansprechpartner sein?

Daher gilt > Vorsicht vor irreführenden, nicht geschützten Berufsbezeichnungen und Vorsicht vor Anwälten, die MPU Vorbereitungen anbieten und über keine psychologischen Qualifikationen verfügen.

3. Die Erstberatung sollte kostenlos angeboten werden und nicht den schnellen Geschäftsabschluss im Sinn haben. Gute, seriöse Vorbereiter nehmen es sich zur Aufgabe, Ihnen eine solide Orientierung zu verschaffen! Ebenso gibt es Anbieter mit einer kostenlosen, gebührenfreien Hotline.

Daher gilt > Vorbereiter mit einer kostenlosen Erstberatung stellen sich dem Klienten kostenlos vor und ermöglichen einen guten Einblick in den Schulungsprozess! Nutzen Sie diese Chance, um Ihren potenziellen MPU-Vorbereiter kennenzulernen.

4. Nach einer erfolgreichen Vorbereitung ist die Ausstellung einer Teilnahmebescheinigung über zwei bis drei Seiten notwendig. Die Teilnahmebescheinigung ist ebenfalls von einem Psychologen (Diplom/Master) zu unterschreiben.

Daher gilt > Erkundigen Sie sich, ob es eine Teilnahmebescheinigung gibt, wie umfangreich diese ist und ob sie von einem Psychologen mit mindestens Diplom- und/oder Masterabschluss unterschrieben wird.

5. Vorsicht vor “Geld-Zurück-Garantien” oder vor Vorbereitern, die ohne Hinzuziehen der Straßenverkehrsakte vorbereiten. Wichtig ist zudem, dass die Psychologen auf der Grundlage der “Urteilsbildung in der Fahreignungsbegutachtung – Beurteilungskriterien” eine Vorbereitung durchführen.

Daher gilt > Anbieter mit Geld-Zurück-Garantien unbedingt vermeiden und erkundigen, auf welcher Grundlage eine Vorbereitung erfolgt.

6. Achten Sie auf die Bewertung anderer. Wie äußern sich andere Klienten zu diesem Unternehmen?

Daher gilt > Vergleichen Sie die Anbieter, welcher wirkt seriös? Gibt es Teambilder auf der Homepage? Ist es ein Unternehmen oder nur eine Person, eine “Ein-Mann-Show” ohne ausreichende personelle Ressourcen.

7. Das Wichtigste zum Schluss! Machen Sie sich einen eigenen Eindruck und lernen Sie das Unternehmen persönlich kennen.

Daher gilt > Probieren geht über Studieren. Nehmen Sie kostenlose Erstgespräch bei gut ausgebildeten, studierten Anbietern wahr und erkundigen Sie sich über alle Schritte.

Kurz zum Autor: Herr Baran, M. Sc. rer. oec., ist Inhaber der vMPU-Zentrale e. K. (www.mpu-zentrale.com) und beschäftigt zahlreiche Psychologen mit Master- und/oder Diplomabschluss. Das verkehrspsychologische Institut mit dem Hauptsitz in Essen, NRW bereitet in 26 Standorten in Deutschland auf die MPU vor und stellt sich selbst sehr hohe Anforderungen. Wenn Sie ein kostenloses Erstgespräch bei der vMPU-Zentrale e. K. wünschen, dann rufen Sie die gebührenfreie Hotline an: 0800 72 39 096 oder schreiben Sie eine E-Mail an info@mpu-zentrale.com.

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