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Neue Demenz-Versicherung bietet finanzielle Sicherheit

Die KarstadtQuelle Versicherungen präsentieren mit ihrem neuen Tarif „DEMENZ-GELD“ eine clevere Lösung, um sich gegen die finanziellen Folgen einer Demenz-Erkrankung privat abzusichern. „Wir bieten den Verbrauchern wieder einmal ein einfaches, verständliches und vor allem bedarfsgerechtes Produkt“, sagt Peter M. Endres, Vorstandsvorsitzender des Fürther Direktversicherers. „Die Pflegelücke wird in den kommenden Jahren ein immer größeres Problem werden, wie man auch am Beispiel der nicht ausreichenden finanziellen Absicherung durch die gesetzliche Pflegeversicherung im Falle einer Demenz-Erkrankung sieht.“ Bei der neuen Demenzgeld-Versicherung erhält der Versicherte – je nach gewählter Beitragshöhe – bis zu 600 Euro pro Monat, sobald ein Neurologe oder Psychiater eine mittelschwere Demenz festgestellt hat. Ab dieser Ausprägung ist der Erkrankte auf fremde Hilfe angewiesen. „Für einen monatlichen Beitrag von beispielsweise rund 15 Euro kann sich ein 50-Jähriger ein monatliches Demenzgeld von 300 Euro sichern, solange die Demenz besteht“, erläutert Endres. „Das Geld steht zur freien Verfügung und kann – ohne Kostennachweis – zum Beispiel als Aufwandsentschädigung für betreuende Angehörige oder zur Finanzierung einer Tagesbetreuung verwendet werden.“

Die Zahlung ist unabhängig von Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung und vom Bestehen körperlicher Pflegebedürftigkeit. Lediglich in den ersten fünf Jahren bestehen gestaffelte Leistungseinschränkungen von 10 bis 50 Prozent (Ausnahme: Demenz als Folge eines Unfalls). Ab dem sechsten Versicherungsjahr gibt es sofort 100 Prozent Leistung. Darüber hinaus bieten die KarstadtQuelle Versicherungen bei dem „DEMENZ-GELD“ auch größtmögliche Flexibilität. „Unsere Kunden können den Tarif jederzeit monatlich kündigen“, betont Endres: „Kundenorientierung und Fairness sind bei uns keine bloßen Lippenbekenntnisse.“

Die Gesellschaft wird älter und die Zahl der über 80-Jährigen Bundesbürger steigt stetig. Damit werden aber auch die altersbedingten Krankheiten zunehmen. Laut einer aktuellen Studie des Fritz Beske Instituts für Gesundheits-System Forschung Kiel wird allein die Zahl der an Demenz erkrankten Menschen in Deutschland bis 2050 auf 2,2 Millionen anwachsen. Demenz ist ein schleichender Prozess: Zuerst leidet bei den Betroffenen das Gedächtnis, später kommen Verhaltensänderungen hinzu. Sie vergessen lebenswichtige Tätigkeiten wie Essen oder Trinken, sie erkennen Familienmitglieder nicht mehr und entwickeln sich im alltäglichen Verhalten auf das Niveau eines Kleinkindes zurück. Das macht eine umfangreiche Betreuung der Erkrankten mit einen enormen Kraft- und Zeitaufwand notwendig. Rund 70 Prozent der Demenzkranken werden derzeit von Angehörigen zu Hause gepflegt – praktisch rund um die Uhr. Oft ist diese Aufgabe aber auch nur mit professioneller Hilfe durch eine Tagesbetreuung oder ein Pflegeheim zu erfüllen.

„Professionelle Pflege ist für viele jedoch kaum bezahlbar“, beklagt Endres. „Und die finanziellen Zuwendungen durch die gesetzliche Pflegekasse fallen gering aus.“ Da viele Betroffene trotz ihrer Krankheit nicht körperlich pflegebedürftig sind, werden sie auch nicht in eine Pflegestufe nach den Kriterien der gesetzlichen Pflegeversicherung eingestuft – Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung entfallen deshalb meist. Je nach Schwere der Erkrankung ist seit der jüngsten Pflegereform lediglich eine monatliche Kostenerstattung von 100 bzw. 200 Euro für den erhöhten Betreuungsaufwand bei „erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz“ – wie etwa Demenz – vorgesehen. Die dadurch entstehende finanzielle Lücke kann durch das neue „DEMENZ-GELD“ der KarstadtQuelle Versicherungen wirkungsvoll geschlossen werden.

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