Bielefeld. Linken-Chef Bernd Riexinger sieht die
Europäische Union nach der Vergabe des Friedensnobelpreises in der
Bringschuld. „Die Preisverleihung sollte ein Signal für die
Demokratisierung der Europäischen Union werden“, sagte Riexinger der
in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Samstagsausgabe). Die
Auszeichnung sollte nun zum Anlass genommen werden, um über eine
grundlegende Reform der EU nachzudenken. „Bisher hat die EU ja noch
nicht mal ein demokratisch gewähltes Oberhaupt, das die Auszeichnung
entgegen nehmen könnte“, sagte Riexinger.
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