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neues deutschland:Ökonom Troost: Finanzsektor angesichts unzureichender Regulierungen weiterhin instabil

Zehn Jahre nach der Pleite der US-Investmentbank
Lehman Brothers hält der Ökonom Axel Troost den Finanzsektor
angesichts unzureichender Regulierungen für weiterhin instabil.
„Letztendlich waren die letzten zehn Jahre leider verschenkt“, sagte
der Geschäftsführer der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik
und Vizevorsitzende der Linkspartei im Interview mit der Tageszeitung
„neues deutschland“ (Freitagausgabe). „Man hat zwar einige Probleme
gelöst, dafür aber andere geschaffen und es haben sich neue Probleme
ergeben.“ Die G20-Staaten hätten bei der Finanzmarktregulierung
entschieden, an einem latent instabilen System festzuhalten und es
lediglich zu reparieren, erklärte Troost weiter. „Man hat versucht,
Fehlanreize zu beseitigen, damit die Märkte wieder sich selbst
überlassen werden können. Tiefere Ursachen für die Instabilität wie
die Vermögenskonzentration, die Privatisierung der Altersvorsorge,
die außenwirtschaftlichen Ungleichgewichte und die Architektur des
Weltfinanzsystems wurden vollkommen ausgeblendet.“

Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion

Telefon: 030/2978-1722

Original-Content von: neues deutschland, übermittelt durch news aktuell

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