Neues soziales Netzwerk Pinterest: Spammer haben Vorliebe bereits entdeckt

Pinterest setzt sich aus den Begriffen „Pin“ und „Interest“ (Stecknadel und Interesse) zusammen. Nutzer können Bilder und Filme an eine Online-Pinnwand heften und so der ganzen Welt ihre Interessen kundtun. Durch die unkomplizierte Möglichkeit, nach Account-Erstellung mit einem Knopfdruck Facebook-Freunde einzuladen bzw. eine direkte Twitter-Verlinkung herzustellen, ist davon auszugehen, dass die Community schnell wachsen wird. Online-Betrüger wittern bereits ein lukratives Geschäft, wie der aktuelle Fall zeigt.

Facebook + Twitter = Pinterest?
Pinterest erweitert diverse Facebook- und Twitter-Eigenschaften, sodass Nutzer die Nachricht „Get a free Gift Card“ erhalten, auch wenn der Absender nicht Teil der persönlichen Follow-List ist. Denn Pinterest funktioniert tatsächlich wie ein öffentliches Schwarzes Brett, an dem jeder alles sehen kann – anders als auf Facebook, wo in der Regel nur Freunde (oder Freunde von Freunden) die Pinnwand einsehen können. Die „Twitter-Seite“ von Pinterest hat die Fähigkeit, jemandem zu folgen, ohne die jeweilige Person ausdrücklich um Erlaubnis zu fragen. Fazit: großes Potenzial für die Verbreitung von Spam- und Scam-Nachrichten.
Speziell bei Pinterest wird bei Usern nach einem „Pin it“ verlangt – im Prinzip das „I like“ bzw. „Gefällt mir“ der neuen Social Media-Plattform. Wer den vermeintlichen Geschenkgutschein pinnt, könnte in Zukunft des Öfteren von derartig unerwünschten „Geschenken“ überrascht werden oder sogar seinen PC unwissentlich mit Malware infizieren, warnen die Bitdefender-Experten. Einen 500-Dollar-Gutschein o.Ä. erhält der Nutzer dagegen nie.

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