Nicht zu handeln kostet HORECA-Betriebe bereits Geld: BAFA-Förderung schafft Klarheit zu KI und ESG Zeichen

Nicht zu handeln kostet HORECA-Betriebe bereits Geld: BAFA-Förderung schafft Klarheit zu KI und ESG Zeichen
(© )
 

Steigende Kosten, Personalmangel und neue Anforderungen sorgen dafür, dass viele Hotel- und Gastronomiebetriebe in Deutschland wirtschaftliche Verluste erleiden, ohne dies als strategische Entscheidung wahrzunehmen. Besonders inhabergeführte Betriebe geraten dadurch unter Druck.

Während größere Strukturen interne Analysen durchführen, fehlt vielen kleinen und mittleren Unternehmen die Zeit, KI- und ESG-Themen strukturiert einzuordnen. Die Folge sind ineffiziente Prozesse, verzögerte Entscheidungen und steigende Kosten.

Für diese Phase der Entscheidungsfindung existiert in Deutschland eine staatliche Fördermöglichkeit. Sie unterstützt Unternehmen dabei, vor Investitionen zu prüfen, wo Handlungsbedarf besteht und wo nicht. Im Mittelpunkt steht die wirtschaftliche Einordnung von KI-Potenzialen und ESG-Anforderungen – nicht deren Umsetzung.

Der Ansatz ermöglicht es Betrieben, Klarheit zu gewinnen, ohne sofort Kapital oder Ressourcen zu binden. Gerade im HORECA-Umfeld wird dies zunehmend als Voraussetzung gesehen, um Kosten zu kontrollieren und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Ein kostenloser Förder-Check bietet Unternehmen eine erste Orientierung, ob und in welchem Umfang eine solche Förderung in Frage kommt.
Kontakt
Behrentin Communication GmbH
www.behrentin.eu
Tel: 030 / 25814 – 3924 ( Mo-Fr )