Pazderski: DDR-Verherrlichung durch hohe SED-Funktionäre in öffentlichen Gebäuden verhindern

Der erste stellvertretende AfD-Bundessprecher Georg
Pazderski kritisiert, dass für geplante “DDR-Geburtstagsfeiern” zum
7. Oktober 2019 öffentliche Räumlichkeiten in Berlin und Brandenburg
zur Verfügung gestellt werden:

“Es ist überaus unappetitlich, dass Ewiggestrige am 7. und 12.
Oktober bei Festveranstaltungen die DDR als –glücklichste Etappe der
deutschen Geschichte– feiern und hochleben lassen wollen. Noch
unappetitlicher ist es, dass sie dazu Personen wie dem Wahlfälscher
Hans Modrow und dem wegen Totschlags verurteilten letzten
DDR-Staatsratsvorsitzenden Egon Krenz die Möglichkeit zu öffentlichen
Auftritten geben. Aber die Meinungsfreiheit, die diese Leute selbst
stets vehement bekämpft haben, gibt ihnen jetzt die Möglichkeit dazu.

Keinesfalls aber dürfen für solche Veranstaltungen öffentliche
Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden, wie jetzt in Berlin und
Brandenburg geschehen. Die bereits geschlossenen Mietverträge für das
Freizeitforum Berlin-Marzahn und das Bürgerhaus Neuenhagen müssen
daher umgehend gekündigt werden! Es darf nicht sein, dass führende
ehemalige SED-Schergen ihre Diktatur, die Menschenleben gekostet und
viele DDR-Bürger in brutalster Weise unterdrückt hat, in Räumen
feiern, die von ihren früheren Opfern finanziert werden.”

Pressekontakt:
presse@afd.de
Pressestelle Bundesvorstand
Alternative für Deutschland

Schillstraße 9 / 10785 Berlin

Original-Content von: AfD – Alternative für Deutschland, übermittelt durch news aktuell

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