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Platz 1 im Gründungsradar: Hochschule Aalen fördert Start-ups deutschlandweit am besten

Erstmalig gelingt der Hochschule Aalen der Sprung auf den ersten Platz des Gründungsradars der Hochschulen mit 5.000-15.000 Studierenden. Die Technische Universität München und die HHL Leipzig Graduate School of Management konnten die Spitzenplätze in ihren Kategorien erfolgreich verteidigen.

Den Gründergeist entfachen, offen sein für Innovationen, die Lust wecken, selbst Unternehmerin oder Unternehmer zu werden – das hat sich die Hochschule Aalen zum Ziel gesetzt. Der aktuelle Gründungsradar des Stifterverbandes bestätigt, dass die Hochschule Aalen ein exzellentes Gründungsklima für ihre Studierenden geschaffen hat. Sie konnte sich gegen alle anderen staatlichen und staatlich anerkannten privaten Hochschulen mit 5.000-15.000 Studierenden durchsetzen. Besonders punkten konnte die Hochschule Aalen in den Kategorien „Gründersensibilisierung und Gründungsqualifizierung“, „Unterstützungsleistung für Studierende“ sowie der „Netzwerkarbeit“. „Eine außerordentlich positive Meldung, nicht nur für die Hochschule Aalen, sondern für unsere ganze Region“, freut sich der Kuratoriumsvorsitzende Landrat a.D. Klaus Pavel.

Über 100 studentische Gründungsvorhaben und innovative Start-ups sind in den vergangenen Jahren mit Unterstützung der Hochschule Aalen entstanden, aus denen zahlreiche erfolgreiche Unternehmen hervorgingen. Die Unterstützungsangebote für potenzielle Gründerinnen und Gründer an der Hochschule Aalen sind dabei so vielfältig, wie die Gründungsideen. Neben der Vermittlung von Inhalten im Studium werden Studierende auch durch die Teilnahme an Ideenwettbewerben, Gründertalks sowie Kooperationen mit Unternehmen und Partnern aus der Region unterstützt, eigene Ideen zu entwickeln. „Wir möchten unsere Studierenden sensibilisieren, über Gründungsideen nachzudenken und ihnen das nötige Rüstzeug zur Verfügung stellen, ein Unternehmen erfolgreich aufzubauen“, so Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider.

Die hochschuleigene Gründungsinitiative stAArt-UP!de sowie das Innovationszentrum INNO-Z sind dabei zwei wesentliche Elemente. Christian Kling von stAArt-UP!de: „Die Top-Platzierung der Hochschule Aalen im aktuellen Gründungsradar ist nicht nur durch die sehr gute und systematische Zusammenarbeit der Institutionen des GründerCampus, stAArt-UP!de, MBD und INNO-Z entstanden, sondern basiert auch auf dem stetig wachsenden Angebotsportfolio und der erfolgreichen Vernetzung und Zusammenarbeit mit externen Partnern.“ Die Städte Aalen und Schwäbisch Gmünd, der Landkreis, die IHK und zahlreiche regionale Unternehmen unterstützen die Arbeit von jungen Gründerinnen und Gründern an der Hochschule Aalen. Karl Lamprecht, Vorstandsvorsitzender der Carl Zeiss AG und Vorsitzender des Hochschulrats, betont: „Die Innovationskraft, die durch Start-ups entsteht, ist enorm und führt zu wichtigen und notwendigen wirtschaftlichen Entwicklungen in der Region und darüber hinaus.“

Die Hochschule Aalen will die Angebote zur Gründungsförderung auch in Zukunft weiter ausbauen. Dazu wurden zum Beispiel im Rahmen des Projekts SpinnovationNet eine studentische Unternehmensberatung und ein Innovationsclub ins Leben gerufen, die die Vernetzung zwischen Hochschule, Start-ups und Wirtschaft weiter stärken sollen.

Ergänzende Informationen:

Der Gründungsradar wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert und vom Stifterverband in Kooperation mit der Marga und Kurt Möllgaard-Stiftung durchgeführt. In der Studie werden die Leistungen in der Gründungsförderung aller staatlichen und staatlich anerkannten privaten Hochschulen erhoben. Anhand eines Rankings wird dargestellt, wie weit die Gründungskultur an einer Hochschule entwickelt ist.

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