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Raus aus dem Hörsaal, rein in den Job: HORBACH gibt Tipps für den erfolgreichen Weg zum Praktikum

Praktika sind heutzutage normaler Bestandteil eines
Universitätsstudiums. Traf man vor einigen Jahren noch deutlich mehr
Kommilitonen beim Kellnern in der nahegelegenen Unikneipe, gehört es
für die meisten Studenten heutzutage „zum guten Ton“, ihre
vorlesungsfreie Zeit für das Absolvieren diverser Hospitanzen zu
nutzen. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Praktikum und
welchen Zeitraum sollte man dafür einplanen? Der auf Akademiker
spezialisierte Finanzplaner HORBACH gibt Tipps für den erfolgreichen
Weg zum Praktikum.

Durchschnittlich durchläuft jeder Akademiker in Deutschland im
Laufe des Studiums 3,2 Praktika. Wer bei Bewerbungen keines vorweisen
kann, fällt da natürlich auf. Denn entgegen der oftmals beklagten
Ausbeutung der vermeintlichen „Generation Praktikum“, sind solche
„Studentenjobs“ für den späteren Einstieg ins Arbeitsleben von großer
Bedeutung. Sie geben nicht nur Orientierung über die eigenen
Fähigkeiten, sondern dienen gleichzeitig dazu, wichtige Kontakte in
die Branche zu bekommen. Über 30 Prozent der Jung-Akademiker finden
ihren beruflichen Einstieg über eben diese Kontakte, die sie während
eines Praktikums geknüpft haben. „Praktikum ist nicht gleich
Praktikum. Unüberlegte Praktika bringen die angehenden Akademiker
kein Stück näher an den Traumjob, sondern spendieren lediglich dem
persönlichen Lebenslauf ein, zwei Zeilen mehr Text“, betont Stefan
Mercier, Geschäftsführer des Finanzdienstleistungsunternehmens
HORBACH.

Zeitpunkt

Bereits vor dem Studium oder doch gegen Ende? Der Zeitpunkt für
Praktika ist natürlich auch vom Studienfach abhängig, in dem die
jeweilige Studienordnung vorschreibt, ob ein sogenanntes
Pflichtpraktikum zu einem bestimmten Zeitpunkt abzuleisten ist. Gibt
es keine Beschränkungen, so kann ein erstes Praktikum zu Beginn
Aufschluss über vielleicht noch ungeahnte Fähigkeiten und Neigungen
geben. Zur Mitte des Studiums und mit ersten, aber konkreten
beruflichen Zielen in der Tasche, sollten die Praktika dann
spezieller auf die jeweiligen Berufswünsche und Fähigkeiten
zugeschnitten sein. Zum Ende hin sollten Studierende von Praktika
absehen, da diese oftmals mit den Prüfungsvorbereitungen kollidieren.

Dauer

Zwei Monate gelten als Minimum, wenn man auch qualifizierte
Aufgaben übernehmen und somit erste richtige Berufserfahrung sammeln
möchte. Meist entspricht die Dauer des Praktikums auch tatsächlich
der Dauer der Semesterferien, da diese vorlesungsfreie Zeit von fast
allen Studierenden zur Weiterbildung genutzt wird. Grundsätzlich
gilt: je länger das Praktikum, desto interessanter die Aufgaben und
desto größer letztlich die Möglichkeit, spezielle Erfahrungen zu
sammeln. Doch auch hier gibt es Grenzen: Viel länger als sechs Monate
sollten Studierende nicht für ein Praktikum bei ein und demselben
Arbeitgeber investieren.

Praktika im Ausland

„Über den Tellerrand studieren“ ist nicht nur eine einzigartige,
persönliche Erfahrung, Auslandssemester werden auch bei potenziellen
Arbeitgebern gern gesehen. In der eigenen Vita signalisieren sie
Mobilitätsbereitschaft, Mut und liefern dem Studierenden
interkulturelle und sprachliche Erfahrungen, die bei Arbeitgebern
hoch im Kurs stehen. Näher informieren können sich Studierende beim
DAAD, dem Deutschen Akademischen Austauschdienst, der weltweit
größten Förderorganisation für den internationalen Austausch von
Studierenden und Wissenschaftlern.

Talente binden – studentische Förderprogramme

„Nach dem Praktikum ist vor dem Job“ – Unternehmen mit
Firmenförderprogrammen für Studenten binden vielversprechende
Nachwuchsakademiker schon während des Studiums an sich, um sie nach
ihrem Abschluss mit einem lukrativen Jobangebot als festen
Mitarbeiter zu gewinnen. Die Auswahlkriterien sind hoch, eine
Aufnahme aber für alle Studierende mehr als lohnenswert. Mitglieder
erfahren zum Beispiel vorab von neuen Stellenausschreibungen,
überspringen Bewerbungsrunden und bekommen darüber hinaus
individuelle Persönlichkeitstrainings und Fachseminare on top. Fast
alle großen deutschen Unternehmen bieten mittlerweile
vielversprechenden Studenten solch eine Möglichkeit, den Fuß in der
Tür zu behalten.

Steuern und Sozialrecht

Bei Pflichtpraktika, die im Rahmen der Studienordnung
vorgeschrieben sind, brauchen Studierende keine Sozialabgaben
leisten, unabhängig vom Lohn. Bei einem freiwilligen Praktikum gelten
dieselben Abgabenregeln wie für alle anderen Arbeitnehmer.
Studierende zahlen also Renten-, Krankenkassen-, Pflegeversicherungs-
und Arbeitslosenversicherungsbeiträge. Wird eine Beschäftigung jedoch
nur in den Semesterferien ausgeübt und jährlich höchstens zwei Monate
bzw. wenn während des Semesters nicht mehr als 20 Wochenstunden
gearbeitet wird, entfallen die Versicherungsbeiträge komplett.
Natürlich muss der Studierende aber Steuern zahlen. Bei einem
Monatsgehalt unter 450,- EUR muss lediglich der Arbeitgeber Abgaben
entrichten, der Studierende jedoch nicht. Auf das Jahr gerechnet,
dürfen angehende Akademiker 8.130,- EUR steuerfrei verdienen.

Fazit: Der Weg zum Erfolg ist nicht so schwer. Wer zuallererst
weiß, was er mit seinem Praktikum erreichen will, der hat die erste
Hürde bereits gemeistert. Und dank einer Vielzahl an
Online-Jobportalen und entsprechenden Stellenausschreibungen, sollte
es dem motivierten Akademikernachwuchs auch nicht schwer fallen, ein
umfassendes Bild über die konkreten Bedingungen zu erlangen, die er
zum Ende des Studiums erfüllen sollte. Mit dem Kontaktnetzwerk der
Hochschule, den Dozenten und natürlich der eigenen Recherche im
Internet ist das Traumpraktikum dann meist auch schnell gefunden.

Über HORBACH

HORBACH ist Teil von Swiss Life Deutschland, einem marktführenden
Finanzberatungs- und Versicherungsunternehmen. HORBACH feiert 2013
sein dreißigjähriges Firmenjubiläum. Mit der individuellen Ansprache
von Akademikern war und ist HORBACH als Finanzplaner ein Vorreiter.
Inzwischen hat sich das Unternehmen auf 48 Center an 28 Standorten
vergrößert. HORBACH unterstützt insbesondere Ärzte,
Wirtschaftswissenschaftler, Juristen, Ingenieure, Steuerberater,
Wirtschaftsprüfer, Lehrer und anspruchsvolle Privatkunden bei der
individuellen Finanzplanung. Von Beginn an hatte das
Finanzplanungsunternehmen das Ziel, seinen Kunden auf Augenhöhe zu
begegnen. Die Ansprache von Gleichgesinnten hat die Kunden überzeugt.
Zuletzt erzielte das Unternehmen bei der KUBUS-Studie, durchgeführt
durch das unabhängige Marktforschungsinstitut MSR Consulting, ein
„sehr gut“ bei der Gesamtzufriedenheit und ein „hervorragend“ bei der
Betreuungsqualität. Sitz des Unternehmens ist Köln.

Pressekontakt:
HORBACH Wirtschaftsberatung GmbH
Abteilung Unternehmenskommunikation
Sachsenring 83-85
50677 Köln
Telefon: +49 (0) 511 90 20-56 70
Fax: +49 (0) 511 90 20-55 35
pressestelle@horbach.de
www.horbach.de

Weitere Informationen unter:
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