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Report „Mobile Banking und Mobile Payment in Deutschland“: Sicherheitsbedenken bremsen Mobile Banking (FOTO)


 


– Jeder zweite Befragte verzichtet wegen Sicherheitsbedenken auf
Mobile Banking
– Sichere Authentifizierung enorm wichtig: 94 % wollen
alle oder zumindest einige Transaktionen vorher genehmigen
– Großes Interesse an All-in-one-Apps für Banking und Payment
– Report „Mobile Banking und Mobile Payment in Deutschland“ mit
den Ergebnissen der aktuellen Konsumentenbefragung jetzt
verfügbar

Wie verbreitet ist Mobile Banking und Mobile Payment in
Deutschland? Was sind die Gründe für den Verzicht auf mobile
Transaktionen? Welche Rolle spielen Mobile-Banking- und
Mobile-Payment-Angebote bei der Auswahl einer neuen Bank? Sicherheit
oder Nutzerfreundlichkeit – was ist entscheidend? Welche
Authentifizierungsmethode wird bevorzugt? Was halten die Befragten
von kombinierten Banking- und Zahlungs-Apps? Antworten auf diese und
weitere Fragen liefert der Report „Mobile Banking und Mobile Payment
in Deutschland“, der die Ergebnisse einer aktuellen, im Auftrag von
Entersekt durchgeführten repräsentativen Online-Konsumentenbefragung
vorstellt. Der weltweit tätige Spezialist für mobile App-Sicherheit
und Starke Kundenauthentifizierung (SCA) untersucht in verschiedenen
Märkten die Einstellung der Konsumenten zu mobilen Services. Nach der
repräsentativen Untersuchung des US-Marktes Anfang des Jahres liegt
jetzt das Ergebnis der deutschen Untersuchung vor.

Sicherheitsbedenken bremsen den mobilen Kanal

Hauptergebnis: Immer mehr Kunden nutzen zwar die Apps ihrer
Banken, vertrauen dem mobilen Kanal aber noch nicht wirklich.
Sicherheitsbedenken sind für jeden zweiten Befragten (52 %) der
Hauptgrund für die Zurückhaltung, Finanz- und Bankgeschäfte über das
Smartphone abzuwickeln. Nur 5 % der Befragten nannte die komplizierte
Nutzung als wichtigstes Kriterium. Viele Kunden nutzen ihr Smartphone
deshalb nur für Aktionen, die sie als risikoarm empfinden wie zum
Beispiel Kontostandabfragen und interne Umbuchungen.

„Das Potenzial des mobilen Kanals ist noch nicht erschlossen. Wenn
das Thema Sicherheit adäquat adressiert wird, bieten sich Banken
unzählige Möglichkeiten, ihre Kunden über anwenderfreundliche Apps
anzusprechen. Vereint man Kommunikation, Banking und Payment für
Kunden in einer sicheren App, reduziert das Kosten und Komplexität
sowohl auf Seiten der Bank als auch auf Seiten des Kunden,“ sagt Uwe
Härtel, Country Manager Central Europe bei Entersekt.

Anwender achten auf Authentifizierung

Gerade im Bereich der Kunden-Authentifizierung können
Finanzinstitute das Vertrauen in mobile Services stärken. Mit einer
starken, nutzerfreundlichen Authentifizierung erleben Anwender hier
unmittelbar, dass sie als Kontoinhaber geschützt sind und mit einem
seriösen Gegenüber kommunizieren. Dies kann die Bank selber sein oder
ein Drittanbieter, der Zugriff auf Kontodaten oder Geldmittel
erhalten soll. Ein nachweislich sicheres und gleichzeitig
nutzerfreundliches Verfahren kann Mobile-Banking-Skeptiker überzeugen
und gleichzeitig die Nutzungshäufigkeit unter bestehenden Kunden
steigern. So wollen 68 % der Befragten alle Transaktionen vorher
genehmigen, rechnet man diejenigen dazu, die zumindest einige
Transaktionen (z.B. bei mehr als 100 Euro) vorher genehmigen wollen,
sind es sogar 94 %. „Kunden möchten in den Schutz ihrer Konten aktiv
mit einbezogen werden. Das belegt unsere Studie ganz eindeutig“, so
Härtel.

Authentifizierungslösungen unterscheiden sich deutlich
hinsichtlich Kosten, Anwenderfreundlichkeit und effektiver Abwehr von
illegalen Kontozugriffen und anderen Betrugsversuchen. Einige weit
verbreitete Methoden wie mTANs werden immer wieder von Angreifern
kompromittiert. Deshalb untersuchte die Befragung auch, welche
Verfahren von den Kunden bevorzugt werden.

Kunden favorisieren bekannte Authentifizierungsverfahren Neue
Android- und Apple-Mobilgeräte unterstützen fast durchgängig
Fingerabdruck-Scanning, daher ist es naheliegend, dass diese, nun
auch für den Massenmarkt verfügbare, nutzerfreundliche Technologie
von den meisten Befragten (30 %) für die Genehmigung von
Transaktionen auf Mobilgeräten bevorzugt wird. Normale Passwörter –
sowohl statische als auch Einmalpasswörter – sind zwar weniger
anwenderfreundlich als biometrische Verfahren, bleiben aber trotzdem
populär: 23 % bevorzugen die Eingabe eines persönlichen Passworts
oder einer PIN, 20 % präferieren mTANs. Obwohl das photoTAN-Verfahren
fast so weit verbreitet ist wie mTAN, wurde dieses Verfahren
lediglich von 9 % der Befragten favorisiert.

Großes Interesse an All-in-One-Apps für Banking und Payments

Fast die Hälfte der deutschen Konsumenten findet All-in-One-Apps
für Banking und Zahlungen attraktiv: 45 %% geben an, dass sie sich
eine einzige App wünschen, die beide Bereiche abdeckt. Wäre eine
solche App verfügbar, würden 46 % nach eigener Aussage seltener
Bargeld und 45 % seltener Bank- und Zahlkarten verwenden. Für die
Altersgruppe 18 bis 40 steigen diese Anteile auf über 60 %.

„Banking-Apps bilden einen exzellenten Startpunkt für mobile
Zahlungsfunktionalitäten. Neben der zunehmenden Popularität haben sie
den Vorteil, von einem bereits als vertrauenswürdig eingestuften
Anbieter ausgegeben zu werden. Außerdem können sie problemlos mit
neuen Services kombiniert werden, was es Anwendern leichter macht,
neue Dienste auszuprobieren“, folgert Uwe Härtel aus den
Umfrageergebnissen.

Banken sollten mobiles Potenzial stärker nutzen

Der mobile Kanal bietet nach Einschätzung von Entersekt Banken die
Möglichkeit einer gezielteren Ansprache und Beratung ihrer Kunden.
Diese wiederum erhalten eine größere Auswahl an Zahlungsmethoden,
Prämiensystemen und mehr. Führende Banken positionieren sich als
Berater und Trendscouts, die Bedürfnisse und Bedenken antizipieren
und Antworten liefern, bevor sie gefragt werden. „In naher Zukunft
werden Banken täglich mehrmals mit ihren Kunden interagieren, um zu
beraten, zu warnen, Transaktionen zu bestätigen oder eine aktive
Nutzung zu incentivieren. Die Banking-App ist der beste Kanal für die
Initiierung und meistens auch für den Abschluss dieser
Interaktionen“, sagt Härtel. Voraussetzung für den Erfolg sei jedoch,
dass Banken dieselbe intuitive und reibungslose User Experience
ermöglichen wie die populären Consumer-Apps – auch wenn sie deutlich
strengeren Regularien unterworfen sind.

Über Entersekt

Entersekt ist ein Anbieter innovativer Fintech-Lösungen mit Fokus
auf mobile Einsatzszenarien. Finanzdienstleister und andere
Unternehmen vertrauen auf das patentierte System für
Mobilgeräte-basierte Identitätsprüfung, um ihren Kunden eine sichere
und gleichzeitig komfortable Anwendungserfahrung zu ermöglichen –
unabhängig vom Service-Kanal. Mit der Technologie von Entersekt
verfügen Unternehmen über einen Wettbewerbsvorteil, sowohl bei der
Herstellung von Compliance durch starke Anwenderauthentifizierung und
fortschrittliche App-Sicherheit als auch bei der Umsetzung von
Kundenwünschen nach orts- und zeitunabhängiger
Informationsverfügbarkeit und Zahlungsfunktionalität. Weitere
Informationen finden Sie unter: www.entersekt.com/de

Zur Umfrage

Die Online-Befragung wurde von HEUTE UND MORGEN im Auftrag von
Entersekt im Zeitraum vom 2. bis 7. Mai 2019 durchgeführt. Es wurden
1.000 Internetnutzer im Alter ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ
nach Geschlecht, Alter und Bundesland über den Online-Panel-Anbieter
Bilendi befragt.

Link zum Download des Reports: https://bit.ly/2mfRG44

Einzelne Grafiken aus dem Report stellen wir Ihnen gerne zur
Verfügung. Bitte senden Sie dazu eine E-Mail mit dem Titel der Grafik
an: weber@kommunikation-bsk.de

Pressekontakt:
Anne Weber-Ploemacher
BSK Becker+Schreiner Kommunikation GmbH
+49 (0) 2154 8122-17
weber@kommunikation-bsk.de

Original-Content von: Entersekt, übermittelt durch news aktuell

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