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Repräsentative Umfrage belegt: Ein Großteil der Deutschen ist zum Thema Leasing schlecht informiert

Hamburg (18. Oktober 2012) – Wenn es um Leasing geht, herrscht in deutschen Haushalten große Unsicherheit. Über 80 Prozent (81%) der deutschen Bevölkerung über 18 Jahren sind der Meinung, Leasing sei in der Regel teurer als eine klassische Finanzierung (36%) oder können diese Frage gar nicht erst einschätzen (45%). Das ist das zentrale Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die das Marktforschungsinstitut IPSOS im Auftrag der FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG, Hamburg durchgeführt hat (953 Teilnehmer ab 18 Jahren). Dabei sollten sich gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten sowohl Privatpersonen als auch Unternehmer über optimale Finanzierungsmöglichkeiten klar sein. Das ist jedoch nicht der Fall: Etwa ein Drittel der Deutschen über 18 Jahren (31%) wissen nicht, dass man auch Computer, Büroreinrichtungen und Maschinen leasen kann. Und: Weniger als 20 Prozent (19%) wissen um die Möglichkeiten, mit Leasing im Vergleich zur klassischen Finanzierung Geld zu sparen.

„Dieses Ergebnis ist erschreckend. Denn speziell für mittelständische Unternehmer ist Leasing eine kapitalschonende Finanzierungsmethode, die aus Unwissenheit vielfach noch nicht voll ausgeschöpft wird,“ kommentiert Udo F. Mann, geschäftsführender Gesellschafter der FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG aus Hamburg, dieses Ergebnis. „Stattdessen tendieren Privatpersonen wie Geschäftskunden immer noch dazu, ihre Investitionen über ihre Hausbanken zu finanzieren. Dies belastet aber nicht nur unnötig ihre Kreditlinie, sondern beeinflusst auch die Liquidität. Die Folge: Die finanzielle Flexibilität wird erheblich eingeschränkt.“

Informationsdefizite und Besitzdenken stehen im Vordergrund

Auffällig bei den Ergebnissen: Selbst 42 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung, die nach eigenen Angaben Leasing kennt, fühlt sich entweder zu schlecht informiert oder hat sich noch nie konkret mit Leasing auseinandergesetzt. Gleichzeitig ergab die Umfrage, dass knapp ein Drittel aller Befragten (28 %) ein Objekt lieber besitzen möchte, als es zu mieten. „Wirtschaftlich betrachtet sollte der Wert eines Objektes in seiner Nutzung liegen, nicht in seinem Besitz,“ so Ralf Marquardt, geschäftsführender Gesellschafter der FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG. „Unabhängig vom Kenntnisstand in der Bevölkerung ist Leasing gerade im gewerblichen Bereich bei Gütern mit kurzen Technologiezyklen, wie zum Beispiel in der Informationstechnologie, eindeutig die bessere Alternative gegenüber der klassischen Eigen- oder Fremdkapitalfinanzierung,“ so der Experte weiter.

Kunden vertrauen auf Hausbanken und Händler statt auf unabhängige Beratung

Gefragt nach einer Einschätzung zu den besten Beratungsmöglichkeiten für Leasingverträge bevorzugt die Mehrheit der Bevölkerung Anlaufstellen, bei denen sie die Produkte direkt erwerben. So erwartet ein Drittel derjenigen, denen Leasing ein Begriff ist, die beste Beratung direkt vom Händler (38%), gefolgt von der Hausbank bzw. Sparkasse (21%) und den Leasinggesellschaften großer Hersteller (14%). Nur jeder zehnte (11%), der nach eigenen Angaben Leasing kennt, zieht unabhängige und spezialisierte Leasinggesellschaften für gute Beratung in Betracht.

Dabei lohnt sich gerade hier der Vergleich, denn unabhängige Anbieter bieten im Vergleich zu Banken schnellere Finanzierungsentscheidungen. Zudem sind sie nicht an Hersteller bzw. feste Partner und Produkte gebunden, sondern erstellen für ihre Kunden individuelle Leasingkonzepte. Ralf Marquardt dazu: „Es ist vorschnell, eine Leasingentscheidung am POS zu treffen, da hier die wirtschafliche Situation des Interessenten gar nicht eingehend analysiert werden kann.“

„Insgesamt zeigt die Umfrage, dass in großen Teilen der Bevölkerung noch viel Unklarheit zum Thema Leasing herrscht. Gerade bei einem so sensiblen Thema wie Investitionsplanung ist eine sachliche und vor allem unabhängige Entscheidungsgrundlage für den Erhalt der eigenen wirtschaftlichen und technologischen Flexibilität absolut notwendig,“ äußert Marquardt abschließend.

Hinweis an die Redaktion: Gerne senden wir Ihnen weitere Grafiken zu den Ergebnissen der Studie. Bitte schreiben Sie hierzu eine kurze E-Mail an: presse@fml.de.

Über IPSOS

Studien-Steckbrief
Diese Ergebnisse stammen aus dem Ipsos CapibusTM, der vom 10. bis 16. September 2012 unter 953 Befragten ab 18 Jahren durchgeführt wurde. Der Ipsos CapibusTM ist eine wöchentliche Umfrage und repräsentativ für die deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren.

Ipsos ist ein unabhängiges und innovatives Dienstleistungsunternehmen, das weltweit Services rund um die Markt- und Meinungsforschung leistet. Um seinen Kunden bestmöglichen Service zu bieten, haben hat sich Ipsos in sechs Forschungsbereichen spezialisiert. So bestimmen die engagierten Forscher Marktpotenziale, zeigen Markttrends, testen Produkte, Werbung und Dienstleistungen, erforschen die Wirkung von Medien und geben der öffentlichen Meinung eine Stimme. Seit Oktober 2011 gehört Synovate zu Ipsos. Damit ist Ipsos in 84 Ländern auf allen Kontinenten vertreten und in Deutschland und weltweit nach Umsätzen das drittgrößte Marktforschungsinstitut. „Nobody´s unpredictable“ ist weltweit das Leitmotiv von Ipsos.

Weitere Informationen unter:
http://www.freibeuter.de www.bambooconsulting.de


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