In der jüngsten BND-Affäre hält auch der
Amerikabeauftragte der Bundesregierung, der CDU-Politiker Jürgen
Hardt, Konsequenzen für denkbar. Zwar sei für die Sicherheit
deutscher Bürger eine enge und reibungslose Zusammenarbeit der
Nachrichtendienste unverzichtbar. Dafür müsse es jedoch „klare Regeln
und Grenzen“ geben, die von „niemandem verletzt“ werden dürften,
sagte Hardt der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“
(Samstagausgabe). „Sollte die weitere Aufklärung ergeben, dass dies
dennoch geschehen ist, sind Konsequenzen unvermeidlich“, erklärte der
CDU-Politiker.
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