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Rheinische Post: Dobrindt erntet Kritik für Reform des Deutschen Wetterdienstes

Private Anbieter von Apps und Webseiten für
Wettervorhersagen haben scharfe Kritik am Vorhaben von
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) geübt, mit einer
Reform des Gesetzes für den Deutschen Wetterdienst mehr kostenfreie
Wetterdaten verfügbar zu machen. Mit der Novelle, die heute vom
Bundeskabinett verabschiedet werden soll, will Dobrindt nach Aussagen
seines Ressorts privatwirtschaftliche Aktivitäten stärken, die
Anbieter würden profitieren, hieß es. „Die Unternehmen der privaten
Wetterwirtschaft teilen die Einschätzung des
Bundesverkehrsministeriums nicht“, sagte jedoch Joachim Klaßen,
Geschäftsführer von Wetter Online und Vorstandsmitglied im Verband
der Wetterdienstleister, der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen
Post“ (Mittwochausgabe). Knackpunkt sei die kostenfreie
Warnwetter-App des Deutschen Wetterdienstes. „Das entgeltfreie und
steuerfinanzierte Anbieten von Endprodukten durch den DWD ist eine
Wettbewerbsverzerrung“, sagte Klaßen, der einer der Kläger gegen die
App des DWD ist. „Die App des DWD ist ein Prestige-Projekt von Herrn
Dobrindt auf Kosten des Steuerzahlers“, sagte Klaßen.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

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