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Rheinische Post: Kommentar / Beispiel Bochum = Von Florian Rinke

Opel muss Opel bleiben. Das betonte
Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries gestern. Und das scheint auch
der Chef des französischen Autobauers PSA Peugeot Citroën so zu
sehen, der die Deutschen gerne übernehmen würde. Einschränkung:
Profitabel sollte Opel dann doch sein. Spätestens da dürften die
Wünsche der deutschen Politik und die Wirklichkeit der französischen
Manager auseinandergehen. Es ist gut, dass sich die Politik für
Standorte und Beschäftigte einsetzt. Dennoch ist es ein schmaler Grat
zwischen dem Verbreiten von Hoffnung und dem Betreiben von
Augenwischerei. Die Franzosen lassen wenig Zweifel daran, dass
gespart werden muss. Marktbereinigungen bei Überkapazitäten sind in
einer freien Wirtschaft normal, aber für den Einzelnen schmerzhaft.
Wichtig ist, sich jetzt Gedanken zu machen, wie es weitergeht, wenn
Werke geschlossen und Mitarbeiter nicht mehr gebraucht werden. Der
ehemalige Standort Bochum sollte mahnendes Beispiel sein. Hier sind
noch immer viele Ex-Opelaner ohne Job. In Eisenach oder
Kaiserslautern braucht es bessere Perspektiven – abseits von Opel.

www.rp-online.de

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

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