Selbständig machen und die eigene Adresse schützen?! Wir zeigen Dir, wie das geht.

Businesscenter Niederrhein – das Zuhause für Dein Unternehmen! mtl. nur 29,80 Euro
 

Wer ein Unternehmen gründen möchte muss sich um viele Dinge kümmern – auch um den Sitz seines Unternehmens. Eine Frage, die nicht immer ganz einfach und erst recht nicht pauschal zu beantworten ist.

Ob das Unternehmen im heimischen Wohnzimmer oder einem extra angemieteten Büro am besten aufgehoben ist, entscheidet sich am ehesten noch an der Zielkundengruppe, die man später ansprechen und für sich gewinnen möchte.

Für einen Handwerker oder Dienstleister, der es vor allem auf Kundschaft aus der näheren Umgebung abgesehen hat, für den stellt es in der Regel ein kleineres Problem dar, das Gewerbe auf die Privatadresse anzumelden. Doch Vorsicht ist auch hier geboten, denn was viele gar nicht wissen: Die Anmeldung eines Gewerbes zur Firmengründung in der privaten Wohnung stellt (wie der Bundesgerichtshof einst entschieden hat) eine einseitige Änderung des Mietvertrages dar und rechtfertigt den Vermieter zur fristlosen Kündigung. Und auch wenn die eigene Wohnung tatsächlich Eigentum ist, so gibt es auch hier oftmals Vorgaben aus der Hausordnung oder sonstige Vereinbarung in der Eigentümergemeinschaft, die das Verbieten.

Auch stellt sich bei der Existenzgründung immer die Frage: Will man überhaupt, dass die Kunden überhaupt wissen, wo man wohnt? Denn mancher Kunde wird gerade in Notsituationen sehr kreativ und steht plötzlich auch außerhalb der Geschäftszeiten hilfesuchend vor der Wohnungstüre. Aber auch neugierige Nachbarn können ein guter Grund dafür sein, zweimal darüber nachzudenken, ob es eine gute Idee wäre, ein Gewerbe in den heimischen vier Wänden anzumelden.

Und auch der Aufbau eines „zweiten Standbeins“ neben dem eigentlichen Job ist oftmals ein Motivator, keinen Unternehmensnamen auf dem eigenen Briefkasten oder Klingelschild stehen zu haben. Erst recht nicht, wenn man soziale Kontakte zu Arbeitskollegen pflegt und Kollegen oder der eigene Chef zuhause sogar ein gern gesehene Gäste sind.

Daher empfiehlt es sich in der Regel schon von vorneherein Privates und Geschäftliches von Anfang an streng zu trennen, um nicht nur Kunden, sondern auch lästige und ungebetene Vertreter von daheim fernzuhalten.

Doch welche Alternativen gibt es?

Als erstes fällt einem mit Sicherheit immer die Anmietung eines eigenen Büros ein. Doch das ist nicht nur mit hohen monatlichen Kosten verbunden – es muss auch noch regelmäßig jemand da sein, um sich um die Post, Telefonate und Sonstiges zu kümmern. Hierzu bietet sich als Alternative auch das sog. Virtual Office („virtuelles Büro“) an.

Mit der wohl derzeit kostengünstigsten Variante bietet das Businesscenter Niederrhein speziell für Gründer und junge Unternehmen eine vollwertige ladungsfähige Geschäftsadresse an, die mit einem monatlichen Fixpreis von nur 29,80 Euro (zzgl. USt.) alles mitbringt, was man als Unternehmer benötigt und ein Angebot, dass in Art und Umfang der angebotenen Leistungen den Wettbewerb bei weitem aussticht.

Die Adresse kann selbstverständlich zur Gewerbeanmeldung, sowie zur Eintragung ins Handelsregister genutzt werden und kann nicht nur Einzelunternehmen, sondern auch von UGs, GmbHs und allen anderen gängigen Gesellschaftsformen gebucht werden.

In dem Preis ist bereits die Annahme der eingehenden Post enthalten, die wahlweise selbst abgeholt werden kann oder optional an eine beliebige Adresse auf der Welt weitergeleitet wird. Auch das Einscannen und Bereitstellen als pdf ist möglich.

Und speziell für Onlineshop-Betreiber bietet das Businesscenter Niederrhein den passenden Service: Rücksendungen von Kunden oder eingehende Pakete werden natürlich ebenfalls angenommen.
Businesscenter Niederrhein – Das Zuhause für Dein Unternehmen.

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