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So wird ihr Fernseher zum Smart-TV

Auch wenn in vielen Wohnzimmern inzwischen ein Smart-TV zu finden ist, der mit Hilfe von passenden Apps auf die Inhalte von diversen Mediatheken zugreifen kann, so gibt es etliche Haushalte, die immer noch ein älteres Modell nutzen. Somit haben letztere keine Möglichkeit, verpasste Sendungen im Nachgang anzusehen – sollte man meinen. Doch auch diesen Verbrauchern muss die Welt der multimedialen Inhalte nicht verborgen bleiben. Daniel Rottinger vom Onlinemagazin teltarif.de weiß, wie der Fernseher zum Smart-TV wird: „Auch ohne einen Smart-TV der neusten Generation können Nutzer mit TV-Sticks bzw. -Boxen auf die Inhalte von Video-on-Demand-Anbietern (VoD) wie Netflix und Amazon Video sowie Mediatheken zugreifen.“
Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Streaming-Boxen bzw. -Sticks auf dem Markt. Interessierte müssen sich im Vorfeld überlegen, was genau sie nutzen möchten und welche Voraussetzungen sie haben. Ist beispielsweise bereits ein Amazon-Prime-Abo vorhanden, welches die Nutzung von Amazon Video einschließt, könnten der Fire TV Stick oder Amazon Fire TV interessant sein. Sind hingegen bereits Apple Produkte in Benutzung, bietet sich der Apple TV an. Bevorzugt der Nutzer hingegen das Android-System, so könnten vielleicht die Streamingbox Nvidia Shield oder HDMI-Streaming-Sticks diverser Hersteller mit dem Google-Betriebssystem die erste Wahl sein. „Während ein Teil der Endgeräte (Nvidia Shield und Amazon Fire TV) bereits Videos in 4K-Qualität – also UltraHD-TV – ausgeben kann, verzichten die meisten Hersteller derzeit noch darauf und statten ihre Modelle nur mit einer Full-HD-Streaming-Funktion aus“, erläutert Rottinger weitere Unterschiede.
Neben den Voraussetzungen und der Ausstattung spielt auch der preisliche Rahmen eine entscheidende Rolle. Angefangen bei etwa 35 Euro für den Raspberry Pi muss der Interessent für die Nvidia Shield satte 199 Euro rechnen. Das abschließende Fazit des Experten lautet dann auch: „Die Preisspanne bei den Geräten ist recht groß und auch bei der Featureausstattung gibt es Unterschiede. Nutzer sollten im Vorfeld prüfen, ob ihre persönlichen Lieblings-Apps bereitstehen und ob ihnen das Bedienkonzept zusagt.“
Weitere Informationen zu den Streaming-Boxen lesen Sie unter www.teltarif.de/streaming-boxen
NEU: Ab sofort kann teltarif.de Ihnen am Standort Berlin Radiointerviews in Studioqualität per SIP über die Software LUCI anbieten. So können Sie jederzeit – auch kurzfristig – auf unser Expertenwissen zurückgreifen. Sie müssen kein Studio buchen oder einen Reporter zu uns schicken, um eine angemessene Sprachqualität zu erhalten. Beides ist natürlich auch weiterhin möglich.
Wenn Sie ein Interview für O-Töne oder ein Live-Gespräch on air wünschen, sprechen Sie uns gerne an.
Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie online in unserem Pressecenter unter:
http://www.teltarif.de/presse/
http://www.teltarif.de/presse/2016

teltarif.de ist bereits seit Beginn der Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes einer der führenden unabhängigen Informationsdienstleister und Vergleicher (Quelle: IVW, August 2016).

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