Sommerpause für Liegengebliebenes nutzen – Versicherungs- und Risikomanagement betreiben!

Wenn die Geschäftstätigkeit nur noch auf Sparflamme läuft, ist es höchste Zeit für liegengebliebene Aufgaben.

Es ist wieder soweit: In vielen Betrieben des Landes hat die Ruhephase des Jahres eingesetzt. Die Mitarbeiter gehen abwechselnd in den Jahresurlaub, der Rest arbeitet in eben jener Produktivität, die das Wetter zulässt, und Geschäftspartner, Zulieferer und Kunden sind deutlich schwerer ans Telefon zu bekommen. Der Betrieb befindet sich mitten im Sommerloch.

Das ist die beste Zeit für all die lieben Tätigkeiten, für welche während des operativen Geschäfts keine Zeit blieb. Gern verschoben wird z.B. die Frage nach der richtigen Absicherung des Betriebes. Dass der Sicherung der betrieblichen Existenz oberste Priorität gilt, ist für Unternehmer nichts Neues. So verfügt nahezu jeder Betrieb bereits über relevante Versicherungen. Doch sind diese auch noch auf dem Laufenden? Den Schutz erneut zu überprüfen, wird gern hinten angestellt.

In Zeiten geringerer Auslastung sollten sich Unternehmer daher insbesondere um Risk Management und Versicherungsmanagement kümmern. Ziel ist, das Unternehmen in jeder Hinsicht bedarfsgerecht abzusichern. Das geht so:

1. Versicherungsbedarf:
Versicherungsbedarf ist höchst individuell. Bedarfsgerecht abgesichert ist, wer weder zu hohe Beiträge zahlt, noch überflüssige oder unzureichende Versicherungsprodukte besitzt, noch zu hohe oder geringe Deckungssummen vereinbart hat. Der Weg zu einer optimalen, also völlig bedarfsgerechten Absicherung, führt über die zwei folgenden Schritte. Einen Überblick über den allgemeinen Versicherungsbedarf an Gewerbeversicherungen erhält man vorab auch unter http://www.finance-store.de/bedarfscheck-gewerbeversicherungen .

2. Risikomanagement:
Das sollte jedes Unternehmen regelmäßig vornehmen. Hiermit kann man unternehmensbezogene Risiken erkennen, analysieren und umgehen. Das Versicherungsvergleichsportals finance-store.de gibt unter http://www.finance-store.de/berufshaftpflichtversicherung/ratgeber_7/ Aufschluss über die genaue Vorgehensweise.
3. Versicherungsmanagement
Dieses Instrument wandelt die Erkenntnisse aus dem Risikomanagement in die passgenaue Absicherung der Unternehmensrisiken um. Das maßgeschneiderte Versicherungskonzept verhindert Über- und Unterversicherung. Auch hierüber informiert der Ratgeber.

Dieses Vorgehen spielt nicht nur bei der Existenzgründung eine Rolle. Unternehmen stehen niemals still. Und so ist die Veränderung letztlich ständiger Gast – ob es ein neuer Geschäftszweig, die neu angeschaffte Maschine oder die Erweiterung des Fuhrparks ist. Dabei gilt es, nicht nur die Gefahren der jeweiligen Neuerung zu bedenken, sondern auch Querverbindungen zu anderen Versicherungen zu erkennen (bspw. müssen Anschaffungen, die das Inventar erhöhen, in der Betriebsinhaltsversicherung mitbedacht werden).

Daher sollten die genannten Schritte in regelmäßigen Abständen wiederholt werden. So wird der Versicherungsschutz immer den aktuellen Gegebenheiten angepasst und es kann nichts vergessen werden.

Natürlich muss man das Risiko- und Versicherungsmanagement nicht allein vornehmen. Es gibt eine Vielzahl externer Helfer, von denen man nicht befürchten muss, sie wollten einem etwas aufschwatzen. Ein Versicherungsberater bspw. berät objektiv, da er nicht von einer Versicherungsgesellschaft, sondern nur von seinem Auftraggeber, also dem Unternehmen, das ihn engagiert, bezahlt wird. Das Vermitteln von Verträgen ist Beratern gesetzlich verboten.

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