Stehen uns goldene Zeiten bevor?

Eine aktuelle Studie des Medienkonzern Thomson-Reuters prognostiziert für 2020 einen durchschnittlichen Marktpreis von 1.537 US-Dollar pro Unze. Den Grund für den Preisanstieg erklärten unterschiedliche Experten vor allem mit den weltwirtschaftlichen Herausforderungen. “Der drohende Brexit und weltweite Handelsstreitigkeiten erhöhen die Attraktivität von Gold für die Investoren”, so die Meinung des Edelmetallexperten und Fachbuchautors Alexander Filkorn, Geschäftsführer und Inhaber der OPHIRA Handelshaus GmbH. “Gerade jetzt in den ersten Tagen des neuen Jahres hat der edle Rohstoff Gold seinen Status als Krisenwährung erneut unter Beweis gestellt. Die Krise zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran hat am Mittwoch nach dem iranischen Raketenangriff den Goldpreis auf bis zu 1.443,69 Euro je Feinunze (31,1 Gramm) ansteigen lassen. Das war das höchste Niveau seit März 2013. Der Goldpreis ist seit Jahresbeginn um 6,5 Prozent gestiegen. Auch wenn der Handelsverlauf anschließend wieder etwas schwächer wurde, so überzeugt doch die mittelfristige Entwicklung. Seit Anfang Mai 2019 weist Gold einen Preisanstieg 25 Prozent auf. Das ist schon beachtlich.”

Betrachtet man die Kursentwicklung, sind Investments in Gold dann nicht hoch spekulativ und volatil?

“Nur bei kurzfristiger Betrachtung wirkt Gold spekulativ”, weiß Filkorn, “bei längerfristiger Betrachtung zeigt sich, dass Gold eine solide und sichere Anlageform ist. Die Tatsache, dass sich der Goldpreis relativ unabhängig von Aktien entwickelt, macht das Edelmetall zu einer guten Möglichkeit, das Anlagerisiko über verschiedene Anlageformen zu streuen.

Wenn man sich die weltweite Verschuldung, die Weltwirtschaft und ihre Krisen anschaut, wundert es nicht, dass die Menschen sich absichern und den Totalverlust Ihres Geldes verhindern wollen. Die meisten Analysten sehen auch deshalb die Goldpreisentwicklung positiv. Ich schließe mich dieser Einschätzung an.”

Wer kauft Gold heute?

Alexander Filkorn: “Die Goldnachfrage ist breit gefächert. Die Zentralbanken haben Ihre Goldbestände im vergangenen Jahr und im Vorjahr um jeweils 600 Tonnen erhöht. Die Notenbanken in Russland, China und der Türkei wollen ihre Devisenreserven weniger abhängig vom amerikanischen Dollar machen. Die amerikanische Notenbank zum Beispiel hält 8134 Tonnen Gold, gefolgt von Deutschland mit 3667 Tonnen.

Aber auch unter Privatleuten ist Gold sehr gefragt. Laut einer Studie der Steinbeis-Hochschule besitzen Privatleute in Deutschland fast 9.000 Tonnen Gold. Innerhalb von nur drei Jahren wuchs der Goldschatz in Privathaushalten um 246 Tonnen und ich kann das gut nachvollziehen. Die andauernde Niedrigzinsphase, Krisen und Zukunftsängste machen Gold attraktiver denn je.”

Wie kann der Privatmann vom steigenden Goldpreis profitieren und gleichzeitig Wertschwankungen vermeiden?

“Wir empfehlen Investitionen in Goldsparpläne”, so Alexander Filkorn weiter. Natürlich müsse sich der Kunde erst einmal entscheiden, ob er Gold oder ein anderes Edelmetall bevorzugt. “Gold- oder Edelmetall-Sparen” sei bereits ab Zehn Euro monatlich möglich. Wer eine Einmaleinlage anstrebe, könne bereits ab 10.000,- Euro ein Edelmetallkonto eröffnen. “Wir haben Angebote für jeden Geldbeutel und wem 10.000,- Euro erst einmal zu viel sind, der kann gerne kleinere Beträge anfragen. Anlegen in Gold lohnt sich durch die solide Verzinsung unserer ?Strategie Plus– in jedem Fall.”

Was hat es mit der Verzinsung Ihres “Strategie Plus” auf sich?

Die Ophira kauft in eigenem Namen Edelmetalle zum Einkaufspreis ein und verkauft sie zum Ophira-Preis weiter. Wenn ein Kunde in Strategie Plus 10.000 ? investiert, kaufen wir für 10.000 ? Gold ein und erzielen circa 30-35 g Gold mehr, mit dem wir handeln können. Wenn diese Menge dann verkauft ist, kaufen wir mit dem Erlös wieder Gold ein und verkaufen dieses erneut zum Ophirapreis. Das können wir einige Male pro Jahr realisieren. Dieser stete Handel bringt die Gewinne, die wir gemäß unseren AGBs mit unseren Kunden teilen. Das heißt: Wir zahlen an unsere Kunden monatlich bis zu 0,6 Prozent auf den vom Kunden bezahlten Kaufpreis aus unserem Handelsgewinn aus. Das entspricht einem Jahresgewinn von 7,2 Prozent. Und diese Gewinne sind für unsere Anleger nach 12 Monaten abgeltungssteuerfrei.”

Im letzten Dezember berichteten Goldhändler von einer extrem hohen Nachfrage nach Goldmünzen und -barren. Die Lager seien leer gekauft und man brauche wohl zwei bis drei Wochen, um den Lieferengpass auszugleichen.

Gibt es im Hause OPHIRA auch einen Lieferengpass?

“Nein, da kann ich Sie beruhigen”, lacht Alexander Filkorn. “Wir haben unsere Reserven bereits wieder aufgefüllt!”

Muss das Gold der Kunden bei Ophira gelagert sein?

“Der Erfolg unserer Goldanlagen ist unabhängig davon, ob der Kunde sein Gold bei uns lagert oder es an ihn ausgeliefert wurde. Das kann jeder für sich selbst entscheiden. Übrigens, unsere Kunden können jede Bewegung auf Ihrem Edelmetallkonto 24-Stunden online verfolgen”, schließt Alexander Filkorn “denn Transparenz ist uns wichtig.”

Die OPHIRA-Produkte sind ausnahmslos von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) geprüft. Es handelt sich also um ein reines Handelsgeschäft und benötigt keine Erlaubnis nach § 32 KWG (Kreditwesengesetz). Leider gibt es noch immer Anbieter in diesem Bereich, die sich nicht mit der BaFin auseinandersetzen und eine Prüfung scheuen. Wir bedanken uns bei Alexander Filkorn für seine Einschätzung.

Weiter Informationen finden Sie unter: https://ophira.de oder im OPHIRA-Shop: https://www.ophiragold.de/

Und hier der Link zum Buch: OPHIRA – Der goldene Weg https://www.ophiragold.de/b%C3%BCcher/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

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