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Südwest Presse: Kommentar zum US-Präsidenten

Schon die ersten 24 Stunden der Präsidentschaft von
Donald J. Trump haben einen Vorgeschmack darauf gegeben, was während
der kommenden vier Jahre zu erwarten ist. Dort, wo er am Vortag
vereidigt worden war, demonstrierten Hunderttausende gegen die
diskriminierenden, sexistischen und ausländerfeindlichen Positionen
eines Mannes, der nun das mächtigste Amt der Welt innehat. Und was
macht Trump? Anstatt auf die völlig berechtigten Sorgen der
Teilnehmer einzugehen, legt er sich erneut mit den Medien an und
tritt bei jenen Geheimdienstlern, mit denen er seit Monaten im Clinch
liegt, erneut ins Fettnäpfchen. Es ist bedrückend, dass ein Mann mit
seiner Lebenserfahrung nicht die Würde und den Anstand besitzt, das
eigene Ego in den Hintergrund zu stellen und sich sachlich der
immensen Herausforderungen anzunehmen, welche die Nation, die er nun
regiert, zu bewältigen hat: vom Kampf gegen den weltweiten
Terrorismus über den Klimawandel bis hin zu jener sozialen
Gerechtigkeit, die er in seiner nationalistischen Inaugurationsrede
versprochen hat. Trump arbeitet sich ab an Teilnehmerzahlen und
Einschaltquoten. Selbst beim CIA schimpft er über die Medien, weil
sie Fotos veröffentlicht haben, die dokumentieren, dass Barack Obamas
Amtseinführung deutlich besser besucht war als seine. Wird Trump mit
seinen Aufgaben wachsen? Man kann nur hoffen, dass ein so
dünnhäutiger Politiker früher oder später eine Offenbarung hat und
die Tragweite sowie die Verantwortung seiner Position erfasst. Was
der neue US-Präsident zum Auftakt seiner Amtszeit demonstriert, ist
beschämend.

Pressekontakt:
Südwest Presse
Ulrike Sosalla
Telefon: 0731/156218

Original-Content von: S?dwest Presse, übermittelt durch news aktuell

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