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Tasman erhält Finanzierung der Europäischen Kommission für Forschungsarbeiten bei den Seltenerdschwermetall-Lagerstätten Norra Karr und Olserum in Schweden

Tasman erhält Finanzierung der Europäischen Kommission für Forschungsarbeiten bei den Seltenerdschwermetall-Lagerstätten Norra Karr und Olserum in Schweden

17. Juli 2013, Vancouver (Kanada) – Tasman Metals Ltd. (TSX-V: TSM; Frankfurt: T61; NYSE-MKT: TAS) („Tasman“ oder das „Unternehmen“). President und CEO Mark Saxon freut sich bekannt zu geben, dass Tasmans schwedisches 100%-Tochterunternehmen Tasman Metals AB als wichtiger Bergbaupartner des vor kurzem ins Leben gerufenen EURARE-Projektes ausgewählt wurde. EURARE ist ein Forschungsprojekt, das von der Europäischen Kommission im Rahmen des Siebten Rahmenprogramms der Europäischen Gemeinschaft für Forschung, technologische Entwicklung und Demonstration (Förderungsabkommen NMP2-LA-2012-309373) mitfinanziert wird.

Nach der Versorgungskrise von Seltenerdmetallen (REEs) in den Jahren 2010 und 2011 wurde das EURARE-Projekt gemeinsam von der europäischen Forschung und Industrie ins Leben gerufen, um „ein Abbauschema für die europäischen Seltenerdmetalllagerstätten zu entwickeln“. EURARE vereint alle Partner, die für eine vollständige europäische REE-Lieferkette erforderlich sind. Das beeindruckende Konsortium umfasst Forschungsgruppen von Universitäten, geologische Gutachter, Hersteller von metallurgischem Equipment, Umweltmanagementgruppen sowie REE-Verbraucher.

Auf der potenziellen REE-Angebotsseite wurden vier europäische Lagerstätten ausgewählt, Teil des EURARE-Konsortiums zu sein und die erste vollständige Technologiedemonstration durchzuführen. Tasmans Projekt Norra Karr ist eine dieser vier Lagerstätten. Des Weiteren wird Tasmans Lagerstätte Olserum im Rahmen dieses Projektes auch Gegenstand einer Laborforschung sein. Tasmans REE-Lagerstätten in Schweden könnten attraktive Lieferoptionen für REE-Kunden in der Europäischen Union darstellen, da sie hochwertige Seltenerdschwermetalle beherbergen, sich in der Nähe einer vorhandenen Infrastruktur befinden und einer aktiven Bergbaurechtssprechung unterliegen. Tasman erhielt vor Kurzem eine 25-Jahres-Bergbaukonzession für das Projekt Norra Karr.

In das EURARE-Projekt werden über einen Zeitraum von fünf Jahren bis zu 9 Millionen Euro investiert werden, die für „Arbeitspakete“ aufgewendet werden, welche von der Bewertung von Lagerstätten bis zur REE-Metall- und -Legierungsproduktion reicht. Tasman wird voraussichtlich etwa 250.000 Euro (340.000 C$) an direkten Finanzierungen sowie zusätzliche indirekte Finanzierungen erhalten, die für sämtliche Phasen der metallurgischen Forschung aufgewendet werden, einschließlich der Veredelung, der REE-Separation und der Metallproduktion. Tasman hat sein erstes Kontingent der EURARE-Finanzierung erhalten; Proben von Norra Karr und Olserum wurden bereits an relevante Forschungspartner weitergegeben.

„Tasman möchte dem EURARE-Koordinator Prof. Ioannis Paspaliaris von der NTUA und der Europäischen Kommission für ihre vorausschauende Initiative, EURARE ins Leben zu rufen und zu finanzieren, gratulieren“, sagte Mark Saxon, President und CEO von Tasman. „Die Entwicklung einer REE-Lieferkette in der westlichen Welt ist ein hochgestecktes Ziel, doch angesichts von europäischen Produzenten, Forschungspartnern und Verbrauchern, die durch EURARE zusammengebracht werden, kann eine sichere Lieferkette durchaus erreicht werden. Tasmans Lagerstätten in Schweden könnten die Basis dieser Lieferkette darstellen, da Norra Karr alleine in der Lage ist, einen Großteil des europäischen Bedarfs an REEs für mindestens 40 Jahre zu decken. Die zusätzlichen Finanzierungen und die Synergie von EURARE ermöglichen es Tasman, die Forschung rascher voranzutreiben – auch in Regionen, die zuvor nicht in Erwägung gezogen wurden.“

Über EURARE

Das EURARE-Projekt wird im Rahmen des Siebten Rahmenprogramms der Europäischen Gemeinschaft ([FP7/2007-2013]) finanziert (Förderungsabkommen 309373). Diese Publikation bringt nur die Ansichten des Autors zum Ausdruck, die Gemeinschaft übernimmt keine Verantwortung. Website des Projektes: www.eurare.eu.

Über Tasman Metals Ltd.

Tasman Metals Ltd ist ein kanadisches Mineralexplorations- und -erschließungsunternehmen, dessen Schwerpunkt auf Seltenerdelementen (REE) in der europäischen Region liegt. Das Unternehmen notiert an der TSX Venture Exchange unter dem Kürzel „TSM” und im NYSE-MKT unter dem Symbol „TAS“. Der Bedarf an REE ist aufgrund der einzigartigen Eigenschaften dieser Metalle, die sie für umweltverträgliche Anwendungen und den Hochtechnologiebereich unverzichtbar machen, kontinuierlich im Steigen begriffen. Da über 95 % des REE-Angebots aus China stammt, unterstützt die Europäische Union die Förderung von binnenländischen REE-Quellen, um die Versorgungssicherheit für die Hochtechnologiebranche zu gewährleisten. Tasman hat seine Explorationsprojekte in einzigartiger Weise in politisch stabilen, bergbaufreundlichen Rechtssystemen mit einer gut entwickelten Infrastruktur positioniert und kann dadurch die Versorgung mit Metallen für den Hightech-Bereich sicherstellen.

Das unternehmenseigene Projekt Norra Karr in Schweden zählt weltweit zu den bedeutsamsten Ressourcen von schweren REEs. Die Ressource weist im Vergleich zu ähnlichen Projekten ungewöhnlich wenige radioaktive Metalle auf – weniger als 15 ppm Uran und Thorium.

Weitere Informationen zu den Seltenderdmetallen finden Sie im Rare Metal Blog auf http://proedgewire.com/rare-earth/.

Für das Board:

„Mark Saxon“
Mark Saxon, President & CEO

Informationen für Investoren
www.tasmanmetals.com
1305 – 1090 West Georgia St., Vancouver, BC, V6E 3V7

Kontaktperson des Unternehmens:
Jim Powell, V.P. – Corporate Development
+ 1 (647) 478 8952 Email: jpowell@tasmanmetals.com
oder Mariana Bermudez +1 (604) 685 9316
E-Mail: info@tasmanmetals.com

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet), die American Stock Exchange oder die Börse Frankfurt übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Pressemeldung.

Vorsorglicher Hinweis für US- Anleger in Bezug auf Mineralressourcen und -reserven In dieser Pressemeldung gilt für den Begriff „Mineralressourcen“ die Definition der kanadischen Wertpapierbehörden, die von CIM in den am 20. August 2000 eingeführten und am 11. Dezember 2005 aktualisierten CIM-Richtlinien für Mineralressourcen- und -reserven („CIM Standards on Mineral Resources and Reserves – Definitions and Guidelines“) verwendet werden.

Die Normen, die zur Schätzung der Mineralressourcen in dieser Pressemeldung verwendet werden, unterscheiden sich erheblich von den Vorschriften der United States Securities and Exchange Commission („SEC“). Die Angaben zu den Ressourcen können daher nicht unbedingt mit ähnlichen Informationen, die von US-Unternehmen gemeldet werden, verglichen werden. Der Begriff „Ressourcen“ ist nicht mit dem Begriff „Reserven“ gleichzusetzen und darf üblicherweise nicht in den bei der SEC eingereichten Unterlagen verwendet werden. „Ressourcen“ werden bisweilen als „Mineralisierung“ oder „Minerallagerstätten“ bezeichnet. Die Begriffe „Mineralressourcen“, „gemessene Mineralressourcen“, „angezeigte Mineralressourcen“ und „abgeleitete Mineralressourcen“ werden in den kanadischen Vorschriften anerkannt und gefordert, gelten in den US-Vorschriften aber nicht als definierte Begriffe und dürfen für gewöhnlich in Berichten und Registrierungsunterlagen, die bei der SEC eingereicht werden, nicht verwendet werden. Die Begriffe „Mineralreserven“, „nachgewiesene Mineralreserven“ und „wahrscheinliche Mineralreserven“ sind kanadische Bergbaubegriffe und werden in den einschlägigen kanadischen Vorschriften (National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects/„NI 43-101“ und CIM – CIM Definition Standards on Mineral Resources and Mineral Reserves, die vom CIM Council genehmigt und von Zeit zu Zeit vom CIM aktualisiert werden) definiert. Diese Definitionen unterscheiden sich von den Definitionen des laut Securities Act von 1933 geltenden Industry Guide 7 der United States Securities and Exchange Commission („SEC Industry Guide 7“). Gemäß den kanadischen Bestimmungen dürfen Schätzungen von abgeleiteten Mineralressourcen nur in sehr seltenen Fällen als Grundlage für Machbarkeits- oder Vormachbarkeitsstudien dienen. Bei einer Veröffentlichung der „enthaltenen Unzen“ handelt es sich um eine Veröffentlichung, die aufgrund der kanadischen Bestimmungen zulässig ist. Die SEC hingegen erlaubt Emittenten für gewöhnlich nur, über Mineralisierungen zu berichten, bei denen es sich nicht um „Reserven“ im Sinne der SEC-Vorschriften handelt, und zwar in Form von Pro-Forma-Mengen und Erzgehalten und ohne Bezugnahme auf Maßeinheiten.

Die Schätzung von gemessenen, angezeigten und abgeleiteten Mineralressourcen ist hinsichtlich deren Existenz und wirtschaftlicher Förderbarkeit mit größeren Unsicherheiten behaftet als die Schätzung von nachgewiesenen und wahrscheinlichen Reserven. Anlegern in den USA wird empfohlen, nicht darauf zu vertrauen, dass (i) gemessene oder angezeigte Ressourcen in Reserven umgewandelt werden können bzw. (ii) Schätzungen von abgeleiteten Mineralressourcen existieren, wirtschaftlich oder nach den geltenden Gesetzen labbaubar sind oder zu gemessenen oder angezeigten Mineralressourcen umgewandelt werden können. Man kann nicht davon ausgehen, dass das Unternehmen sämtliche förderbaren Mineralressourcen in seinen Konzessionsgebieten auch tatsächlich identifizieren kann bzw. sämtliche Mineralreserven, sollte es welche geben, tatsächlich in wirtschaftlich rentabler Weise gewinnen kann. Somit sind die in dieser Pressemeldung enthaltenen Informationen und die hier zu Referenzzwecken angeführten Unterlagen, die sich auf die Beschreibung von Mineralisierungen und Ressourcen nach den kanadischen Normen beziehen, nicht unbedingt mit den von US-Firmen bei der SEC eingereichten Informationen vergleichbar.

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