Die auf Finanzdienstleister spezialisierte
Unternehmensberatung Cofinpro verzeichnet auch 2015 ein deutliches
Wachstum: Der Umsatz hat mit einem mehr als 10-prozentigen Plus
erneut zweistellig gegenüber dem Vorjahr zugelegt. Die Zahl der
Mitarbeiter ist auf über hundert gestiegen. Vom Great Place to Work®
Institut ist die Cofinpro AG zudem 2016 bereits zum sechsten Mal in
Folge als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet
worden.
16. März 2016 – Die deutschen Fintechs
erwirtschaften trotz des Hypes um die Branche bislang praktisch keine
nennenswerten Gewinne. Bei einer Umfrage des Wirtschaftsmagazins
–Capital– (Ausgabe 4/2016, EVT 17. März) unter 24 der größten und
bekanntesten deutschen Finanz-Startups berichtete nur ein einziges
von einem Jahresüberschuss – nämlich die Mülheimer Firma Fincite, die
nach eigenen Angaben 2015 einen Überschuss im sechsstelligen Bereich
verbuc
In seiner Pressemitteilung vom 14. März
2016 bestätigte Rofin-Sinar Technologies Inc. (NASDAQ: RSTI), dass
eine Führungskraft von Rofin-Baasel UK einen nennenswerten Betrag
veruntreut hat. SilverArrow hat darüber bereits heute Morgen
berichtet. SilverArrow ist der Meinung, dass Rofin die Investoren in
seiner Antwort bezüglich der wichtigen Fakten erneut irregeführt hat.
"Wir sind enttäuscht, dass sich Rofin erneut entschieden hat, die
rechtmä
Branche in Europa nach Ansicht von Isabel Schnabel
noch immer zu groß / Regulierung teilweise zu komplex
Berlin, 16. März 2016 – Europas Banken haben nach Einschätzung der
Bonner Ökonomin Isabel Schnabel, die auch im Sachverständigenrat der
Bundesregierung sitzt, noch harte Jahre vor sich. Der Sektor sei in
Europa nach wie vor zu groß, sagte Schnabel dem Wirtschaftsmagazin
–Capital– (Ausgabe 4/2016; EVT 17. März). "Es gibt in Europa nach wie
vo
Millionen von Bankkunden mit einer Baufinanzierung
haben noch bis 21. Juni die Chance, Tausende Euro zurückzubekommen.
Rund 80 Prozent der Baufinanzierungen im Zeitraum vom 1. November
2002 bis Juni 2010 enthielten fehlerhafte Widerrufsbelehrungen,
berichtet das gemeinnützige Online-Verbrauchermagazin Finanztip.
Verbraucher mit einem solchen Fehler im Vertrag können widerrufen und
die Rückabwicklung des Vertrags verlangen. Erst ein Bruchteil hat
diese Chance genutzt. F
– 4,3 Mio. Euro Gewinn erwirtschaftet
– Vorjahresergebnis um 48 Prozent übertroffen
– Investitionen in ganzheitliche Beratung und weitere
Digitalisierung geplant
Die quirin bank AG hat im Geschäftsjahr 2015 4,3 Mio. Euro Gewinn
erzielt. Damit konnte das Vorjahresergebnis von 2,9 Mio. Euro um 48
Prozent übertroffen werden. Vor Steuern wurde eine
Eigenkapitalrendite von 11,9 Prozent erwirtschaftet. Zu dieser
positiven Entwicklung haben beide Kerngeschäf
Die 119. China Import and
Export Fair (Kanton-Messe) hat ihr exklusives Programm für
Beschaffungsservices für Einkäufer veröffentlicht, das die
Beschaffung vereinfacht und weitere Geschäftsmöglichkeiten sowohl für
Zulieferer als auch Einkäufer eröffnet.
Der exklusive multinationale Beschaffungsservice ist speziell
dafür konzipiert, multinationalen Beschaffungsunternehmen eine
maßgeschneiderte Beschaffungsplattform und einen umfasse
Der Spiegel machte es publik: Allein eine einzige
Sparkasse – nämlich die in Dortmund – sitzt auf 200.000 sogenannten
Winzigkonten mit Gesamteinlagen von immerhin 4,5 Millionen Euro. Als
Winzigkonten werden hier Konten bezeichnet, die seit mehr als 5
Jahren keine Bewegung und nur geringe Ersparnisse aufweisen. Das
wirklich Spannende an diesem Fall ist jedoch die Hochrechnung auf die
Gesamtzahl der Kreditinstitute in Deutschland: 2000 gab es laut
Deutscher Bundesbank Ende 2013, das mac
Die PSD Bank Rhein-Ruhr hat im letzten Jahr
ihre Bilanzsumme von 3,398 Mrd. Euro auf 3,516 Mrd. Euro gesteigert –
ein Plus von 3,48 %. Auch bei dem Gewinn vor Steuern (19,5 Mio. Euro
/ Vorjahr: 17,7 Mio. Euro) konnte die Düsseldorfer
Genossenschaftsbank zulegen. Im letzten Jahr entschieden sich 5.521
neue Kunden für die PSD Bank Rhein-Ruhr, die zum Jahresabschluss
damit 167.268 Kunden zählt. Der Zinsüberschuss im letzten Jahr betrug
50,3 Mio. Euro, ein rund zehnprozentig
Privatbank Warburg muss Schadenersatz wegen
Kick-back-Gebühren zahlen / Richter heben Verjährungsfrist auf
Berlin, 15. März 2016 – Im Streit mit ihren Kunden um Verluste bei
Schiffsfonds hat die Privatbank M.M. Warburg & Co vor dem
Bundesgerichtshof eine empfindliche Schlappe erlitten. Nach
Informationen des Wirtschaftsmagazins –Capital– (Ausgabe 4/2016, EVT
17. März) muss das Hamburger Geldhaus einem Anleger Schadenersatz
wegen "fehlerhafter Beratung"