Die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) lehnt nach dem Votum der Schweizer gegen überhöhte Managergehälter eine gesetzliche Regelung zur Begrenzung von Managersalären in Deutschland ab. "Stattdessen sollte man die Aktionärsrechte stärken und es den Inhabern der Unternehmen überlassen, wie diese ihre Vorstände entlohnen wollen", sagte SdK-Vorstandsmitglied Daniel Bauer "Handelsblatt-Online". "Es wird kein Aktionär berei
72 Prozent der Bundesbürger befürworten die
Energiewende, doch jeder Zweite ist nicht bereit, dafür
Einschränkungen in seinem persönlichen Wohnumfeld in Kauf zu nehmen.
Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Online-Befragung unter
1.000 Bundesbürgern, die Mitte Februar 2013 im Auftrag des
Energiedienstleisters Ensys AG durchgeführt wurde.
"Der Einstieg in das Zeitalter der erneuerbaren Energien in
Deutschland erfordert Maßnahmen, d
Bei Geschäftsreisen unterstützen nur 51 Prozent der
Unternehmen ihre Mitarbeiter aktiv in Bezug auf Reiserisiken und
durch eine entsprechende Betreuung bei Problemen während der Reise.
Zu diesem Ergebnis kommt die Umfrage "Chefsache Business Travel" von
Travel Management Companies im Deutschen ReiseVerband (DRV).
Damit setzen Unternehmen nicht nur ihre Mitarbeiter, sondern auch
sich selbst unnötigen Risiken aus. Denn Arbeitgeber sind zur Fürsorge
gegen&
Fördermittel bei Investitionen, Restrukturierung, Unternehmensnachfolge, Unternehmenskauf, Gründung, Expansion, Forschung/ Entwicklung…Fördermittelberatung durch die Sachverständigen von feder consulting Unternehmensberatung
Auch in der deutschen Wirtschaft gibt es Kritik an überhöhten Gehältern und Boni von Managern. Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages(DIHK) Hans Heinrich Driftmann sagte der "Neuen Presse" aus Hannover auf die Frage, ob das Gehalt von VW-Chef Martin Winterkorn mit knapp 15 Millionen Euro in Ordnung sei: "Dass bestimmte Spitzengehälter und Boni von Managern sich so weit außerhalb des allgemeinen Rahmens bewegen, ist auch fü
Führende Wirtschaftsexperten streiten um eine Begrenzung von Manager-Gehältern nach Schweizer Vorbild. Mit 67,9 Prozent hatten die Eidgenossen dafür ausgesprochen, dass Konzernvorstände börsennotierter Unternehmen ihr Gehalt künftig nicht mehr selbst festlegen, sondern es von ihren Aktionären genehmigen lassen. Professor Michael Hüther vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln sagte der "Bild-Zeitung" (Montagsausgabe): "Es ist gut,
Nach der Komplettübernahme von BMG setzt Bertelsmann-Chef Thomas Rabe auf rasantes Wachstum. Man wolle in den kommenden fünf Jahren den Jahresumsatz von derzeit gut 300 Millionen Euro weiter auf 500 Millionen Euro steigern, sagte der Manager der Zeitung "Die Welt". "Dabei werden auch Akquisitionen eine Rolle spielen", so Rabe. Es gebe nach wie vor viele kleine Kataloge und Musikverlage, die sich in dem komplexer werdenden Musikmarkt die Frage stellten, "ob sie
Das Geschäft mit dem Verkauf von Mode, Schmuck, Kosmetik und Haushaltswaren im Fernsehen brummt: Der Einkaufssender Home Shopping Europe, bekannt durch den Sender HSE 24, erzielte im vergangenen Jahr das beste Geschäftsjahr seiner Geschichte. Der Umsatz stieg um zehn Prozent auf 515 Millionen Euro. Das hohe Wachstum soll auch in diesem Jahr weiter gehen. "Für das laufende Jahr sind wir sehr optimistisch und erwarten weiter steigende Umsätze", sagte Richard Reitzner,
Verhandlungsführer und Verdi-Chef Frank Bsirske erwartet zum Ende der kommenden Woche einen Tarifkompromiss für den öffentlichen Dienst der Bundesländer. "Es gibt in dieser Woche noch einmal eine deutliche Ausweitung der Warnstreiks", sagte Bsirske gegenüber dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe). Deshalb rechne er am kommenden Donnerstag, wenn die Verhandlungen in Potsdam fortgesetzt werden, auch mit einem Angebot, das die umstrittene Lehrereingruppierun
ADAC-Präsident Peter Meyer hat gegenüber der Zeitung "Die Welt" erste Details zu dem geplanten Fernbus-Gemeinschaftsunternehmen mit der Deutschen Post vorgestellt: Meyer rechnet damit, dass "wir die ersten Strecken Ende des laufenden Jahres eröffnen können". Er stelle sich vor allem "auf den lukrativen Strecken" in Deutschland von Anfang an auf einen harten Wettbewerb ein. "Wir rechnen damit, dass es einen ordentlichen Preiskampf geben wird.