Smartphones, Tablets und private Computer sind zu einem der größten Sicherheitsrisiken in deutschen Unternehmen geworden. Das ist das Ergebnis einer Studie des Marktforschungsinstituts Aris im Auftrag des Telekommunikationsunternehmens Telefónica, die der Tageszeitung "Die Welt" (Montagausgabe) vorliegt. Demnach gab es bereits in jedem zweiten deutschen Unternehmen einen Sicherheitsvorfall aufgrund des Einsatzes privater Geräte. Jedes fünfte Unternehmen hat
Der Anteil der weiblichen Führungskräfte in der Wirtschaft ist in den vergangenen zehn Jahren von 22 auf 30 Prozent gestiegen. Dies zeigt der Führungskräfte-Monitor 2012 des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), der der Tageszeitung "Die Welt" (Montagausgabe) vorliegt. Danach sind allerdings auf der höchsten Führungsebene Frauen nach wie vor eine Seltenheit: Lediglich drei Prozent der Vorstände der 200 größten Unternehmen
Der Essener Kaufhauskonzern Karstadt muss offenbar weiter sparen und will sich daher von rund 1.400 Gastronomie-Beschäftigten trennen – um sie gleich wieder zu schlechteren Bedingungen einzustellen. Dies berichtet das Nachrichten-Magazin "Der Spiegel" in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. Ende vergangener Woche wurde den Betroffenen demnach in einem elfseitigen Schreiben mitgeteilt, dass sie künftig bei einer hundertprozentigen Tochterfirma des Konzerns angestellt wü
Der Lufthansa könnte nach dem Streik der Flugbegleiter schon bald ein weiterer Arbeitskampf drohen. Das berichtet das Nachrichten-Magazin "Der Spiegel" in seiner neuesten Ausgabe. Wie das Blatt berichtet, finden in der Woche ab dem 10. September erstmals seit längerem wieder Gespräche von Konzern-Unterhändlern mit Vertretern der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit über Gehaltserhöhungen statt. Sollten die Verhandlungen scheitern, so das Nachrichten-Mag
Die Entschuldigung des Pharmakonzerns Grünenthal, der sich am gestrigen Freitag nach über 50 Jahren bei den Opfern des Schlafmittels Contergan erstmals entschuldigt hatte, ist nach Ansicht von Nicole Bracht-Bendt, FDP-Sprecherin für Frauen und Senioren, lange überfällig gewesen. Ihre Partei begrüße, "dass sich der Pharmakonzern Grünenthal bei den weltweit rund 10.000 Opfern der Contergan-Katastrophe entschuldigt hat. Diese Geste war schon lange ü
Auch nach dem vorläufigen Ende des Streiks des Lufthansa-Kabinenpersonals hat die Fluglinie weitere Flüge streichen müssen. Am Samstag fielen 19 weitere innerdeutsche und europäische Flüge aus, wie die Airline am Samstagvormittag mitteilte. Ein Lufthansa-Sprecher erklärte überdies, dass der Streik am gestrigen Freitag Schäden in Millionenhöhe verursacht habe. Die Fluglinie "bedauert sehr, dass der Tarifkonflikt auf dem Rücken ihrer Kunden au
Auch nach Abschluss des laufenden Sparprogramms geht der Umbau der Bayer AG weiter. "Bayer muss stets daran arbeiten, effizienter zu werden. Das gilt vor allem, aber nicht nur, für Verwaltung und Informationstechnik", sagte Bayer-Chef Marijn Dekkers der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Ziel sei es, möglichst viele Ressourcen für die Stärkung der Innovationskraft freizumachen. Beim laufenden Sparprogramm kommt der Konzern gut voran. "Wie geplant we
Bayer-Chef Marijn Dekkers hält einen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone für sinnvoll und besser für alle Beteiligten. "Mit eigener Währung hätte das Land vielleicht mehr Chancen, aus der tiefen Rezession zu kommen", sagte Dekkers der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Wichtig sei aber, dass ein Domino-Effekt vermieden werde, der auch Spanien und Portugal erfassen könnte. "Wenn der Euro-Zone künftig weniger als 17 Länder ang
Nach über 50 Jahren hat sich der deutsche Pharmakonzern Grünenthal bei den Opfern des Contergan-Skandals entschuldigt. "Wir bitten um Entschuldigung, dass wir 50 Jahre lang nicht den Weg zu ihnen, von Mensch zu Mensch gefunden haben. Stattdessen haben wir geschwiegen", sagte Grünenthal-Geschäftsführer Harald Stock am Freitag bei der Einweihung eines Denkmals für die Contergan-Opfer. Grünenthal hatte in der Vergangenheit mehrfach sein Bedauern übe
Der niederländisch-britische Verbrauchsgüterkonzern Unilever hat vier Produkte seiner Marke Knorr zurückgerufen. Wie das Unternehmen mitteilte, könnten kleine Plastikteile in die Tüten gelangt sein. Demnach handele es sich bei den zurückgerufenen Sorten um "Knorr Fix Griechischer Nudel-Hack-Auflauf", "Hackbällchen Bologna", "Geschnetzeltes Toskana" und "Knorr Suppenliebe Piratensuppe". Betroffen seien einige Tausend T&uum