THW-Helfer bekommen eigenen Messenger-Dienst

THW-Helfer bekommen eigenen Messenger-Dienst

Vertrag abgeschlossen – Start noch unklar

Osnabrück. Zehntausende haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks (THW) sollen künftig über einen eigenen Messenger-Dienst miteinander kommunizieren. Das Bundesinnenministerium bestätigte der “Neuen Osnabrücker Zeitung”, dass ein entsprechender Vertrag mit einem Anbieter aus Niedersachsen geschlossen worden ist. Wann der Dienst bundesweit zur Verfügung steht, sei “derzeit in interner Abstimmung”, so ein Sprecher des Ministeriums.

Behörden, staatliche Institutionen und Hilfsorganisationen stehen immer wieder vor der Frage, wie Mitarbeiter oder Helfer sicher miteinander kommunizieren können. Kostenlose Angebote wie etwa der im privaten Bereich weit verbreitete Dienst “Whatsapp” stellen aus Gründen von Datenschutz und Datensicherheit keine Alternative dar. Laut Ministerium soll der Messenger-Dienst der besseren Kommunikation zwischen haupt- und ehrenamtlichen Helfern beim THW dienen, aber auch während Einsätzen genutzt werden.

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