Truist meldet Ergebnisse für das zweite Quartal 2020

Unternehmensgewinn von 902 Millionen US-Dollar, bzw. Gewinn von 0,67 US-Dollar je verwässerter Aktie

Truist Financial Corporation (NYSE: TFC) gab heute die Ergebnisse für das zweite Quartal 2020 bekannt.

Der den Stammaktionären zurechenbare Nettogewinn erreichte 902 Millionen US-Dollar, was einem Anstieg von 7,1 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal des Vorjahres entspricht. Der Gewinn je verwässerter Stammaktie im zweiten Quartal 2020 lag bei 0,67 US-Dollar, ein Rückgang um 38,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Ergebnisse des zweiten Quartals zeigten eine annualisierte Rentabilität der durchschnittlichen Aktiva (Return on average Assets; ROA) von 0,75 Prozent und eine annualisierte Rentabilität des durchschnittlichen Eigenkapitals für Stammaktionäre (Return On average Common Shareholders– Equity; ROCE) von 5,90 Prozent. Die durchschnittliche Rendite des Sachanlagevermögens (Return On Tangible Common Shareholders– Equity; ROTCE) betrug 11,83 Prozent.

Der den Stammaktionären zurechenbare bereinigte Nettogewinn – ohne Aufwendungen im Zusammenhang mit Fusionen und Restrukturierung von 209 Millionen US-Dollar (160 Millionen US-Dollar nach Steuern), die dem Konzern aufgrund der Fusion zusätzlich entstandenen Betriebskosten in Höhe von 129 Millionen US-Dollar (99 Millionen US-Dollar nach Steuern), Aktiengewinne von 300 Millionen US-Dollar (230 Millionen US-Dollar nach Steuern) und Verluste aus der vorzeitigen Tilgung langfristiger Verbindlichkeiten in Höhe von 235 Millionen US-Dollar (180 Millionen US-Dollar nach Steuern) – belief sich auf 1,1 Milliarden US-Dollar bzw. 0,82 US-Dollar je verwässerter Aktie. Der bereinigte, verwässerte Gewinn je Stammaktie ging im Vergleich zum ersten Quartal 2020 um 0,01 US-Dollar zurück. Die bereinigten Ergebnisse zeigten eine annualisierte ROA von 0,91 Prozent, eine annualisierte ROCE von 7,26 Prozent und eine ROTCE von 14,17 Prozent.

“Ich bin mit unserer Gesamtleistung und Truists Maßnahmen zur Unterstützung aller unserer Stakeholder in diesem herausfordernden und sich ständig verändernden Umfeld zufrieden”, sagte Kelly S. King, Vorsitzender und CEO. “In diesem Quartal konzentrierten wir uns weiterhin auf die Unterstützung unserer Kunden, Teamkollegen und Gemeinschaften, die von der Pandemie betroffen sind, und verdoppelten unsere Hilfsmaßnahmen von Truist Cares auf 50 Millionen US-Dollar, um unterversorgte Gemeinschaften in unserem Einflussbereich zu erreichen. Wir haben uns auch auf die Auseinandersetzung mit dem kritischen Thema der rassischen und sozialen Ungleichheit in Amerika fokussiert und führen einen authentischen Dialog darüber, wie wir bei Truist sinnvolle, lang anhaltende und messbare Veränderungen für die Black Community schaffen können. Es bleibt noch viel mehr zu tun, aber wir sind entschlossen, ein stärkeres, gerechteres Unternehmen und eine stärkere Gesellschaft aufzubauen.

“Unsere Kern-Finanzergebnisse für das Quartal waren stark, insbesondere angesichts des schwierigen Zins- und Kreditumfelds”, sagte King. “Der bereinigte Nettogewinn betrug 1,1 Milliarden US-Dollar. Dieser wurde begünstigt durch das Wachstum der Ertrag bringenden Aktiva, die starke Leistung unsere Investment-Banking-Gruppe, ein Rekordquartal unserer Versicherungsmaklergruppe und die großartigen Ergebnisse unseres Teams für Hypothekenbankgeschäfte. Wir haben zudem eine solide Ausgabendisziplin an der Kernbasis bewiesen und einen erheblichen Zuwachs bei den Einlagen verzeichnet.

“Während die Quoten bei der Qualität der Aktiva relativ stabil blieben, stellten wir angesichts der wirtschaftlichen Unsicherheit und des gestressten Umfelds 844 Millionen US-Dollar für Kreditverluste bereit. Damit ist eine starke Deckung für erwartete zukünftige Kreditverluste gewährleistet. Wir freuen uns auch über die Leistung unserer Kreditportfolios unter Stress im CCAR-Prozess der Federal Reserve. Im Anschluss an die Ergebnisse dieses Prozesses werden wir unserem Board of Directors für das dritte Quartal eine Dividende von 0,45 US-Dollar empfehlen.

“Ich bin nach wie vor stolz auf unsere Teamkollegen, die weiterhin hart daran arbeiten, die unmittelbaren und langfristigen Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen und damit unsere Entschlossenheit unter Beweis stellen, jeden Tag bessere Leben und Gemeinschaften zu inspirieren und aufzubauen.”

Finanzielle Eckdaten für das zweite Quartal 2020

– Der Gewinn je verwässerter Stammaktie belief sich auf 0,67 US-Dollar.

– Der verwässerte Gewinn je Aktie belief sich auf 0,82 US-Dollar. Die ROA betrug 0,75 Prozent; die bereinigte ROA betrug 0,91 Prozent. Die ROCE betrug 5,90 Prozent; die bereinigte ROCE betrug 7,26 Prozent. Die ROTCE betrug 11,83 Prozent; die bereinigte ROTCE betrug 14,17 Prozent. – Bilanzielle Maßnahmen

– Verkaufte hypothekarisch gesicherte nicht staatliche Wertschriften, die einen Gewinn von 300 Mio. US-Dollar erzielten Rückzahlung von Vorschüssen der FHLB in Höhe von 20 Mrd. US-Dollar, was zu einem Verlust aus der vorzeitigen Tilgung langfristiger Verbindlichkeiten in Höhe von 235 Mio. US-Dollar führte Maßnahmen zur Verbesserung des Nettozinsertrags, der Nettozinsmarge und des Verschuldungsgrads – Auswirkungen des CARES Act

– Drittgrößter PPP-Kreditgeber gemessen an Bruttofinanzierungen Bereitstellung von Krediten für Kunden in Höhe von 21,2 Mrd. US-Dollar für Kredite für Handel, 13,8 Mrd. US-Dollar für Verbraucherkredite und 211 Mio. US-Dollar für Kreditkartenkredite (Stand 30. Juni 2020), was 11,2 Prozent der Kredite und Pachten für Investitionen ausmacht – Die steuerlich äquivalenten Umsätze beliefen sich für das zweite Quartal 2020 auf 5,9 Mrd. US-Dollar; einschließlich 300 Mio. US-Dollar an Aktiengewinnen

– Die Quote von Gebühren zu Gewinn betrug 41,3 Prozent im Vergleich mit 34,9 Prozent im ersten Quartal 2020; ohne Berücksichtigung der Aktiengewinne lag die Quote von Gebühren zu Gewinn im laufenden Quartal bei 38,1 Prozent Die Nettozinsmarge erreichte 3,13 Prozent, ein Rückgang um 45 Basispunkte gegenüber dem erstem Quartal 2020 Das Versicherungseinkommen erreichte einen Rekordwert von 581 Mio. US-Dollar Die Kern-Nettozinsmarge erreichte 2,67 Prozent, ein Rückgang um 39 Basispunkte gegenüber dem erstem Quartal 2020 – Die zinsunabhängigen Aufwendungen für das zweite Quartal 2020 beliefen sich auf 3,9 Mrd. US-Dollar

– Die zinsunabhängigen Aufwendungen beinhalten einen Fusions- und Restrukturierungsaufwand in Höhe von 209 Mio. US-Dollar, inkrementelle Betriebsaufwendungen in Zusammenhang mit der Fusion von 129 Mio. US-Dollar und Verluste aus der vorzeitigen Tilgung langfristiger Verbindlichkeiten von 235 Mio. US-Dollar Die GAAP-konforme Effizienzkennzahl betrug 66,1 Prozent im Vergleich mit 61,1 Prozent im ersten Quartal 2020 Die bereinigte Effizienzkennzahl betrug 55,8 Prozent gegenüber 54,6 Prozent im ersten Quartal 2020. – Die Quoten bei der Qualität der Aktiva bleiben relativ stabil; die Quoten werden durch die Entlastung des CARE Act gemildert

– Die notleidenden Aktiva betrugen 0,25 Prozent der Gesamtaktiva; ein Anstieg von 2 Basispunkten gegenüber dem vorigen Quartal Überfälligkeiten ab 90 Tagen mit weiterhin auflaufenden Zinsen machten 0,34 Prozent der Investitionskredite aus, ein Rückgang gegenüber den 0,55 Prozent im vorigen Quartal Ohne staatlich garantierte Kredite machten die Überfälligkeiten ab 90 Tagen mit weiterhin auflaufenden Zinsen 0,03 Prozent der Investitionskredite aus Die Netto-Ausbuchungen betrugen 0,39 Prozent der durchschnittlichen Kredite und Pachten, ein Anstieg um drei Basispunkte gegenüber dem Vorquartal Die Rückstellung für Verluste bei Krediten und Pachten betrug 1,81 Prozent der Investitionskredite im Vergleich zu 1,63 Prozent im ersten Quartal 2020 Die Rückstellung für Kreditverluste betrug 844 Mio. US-Dollar für das zweite Quartal 2020, einschließlich einer Aufstockung der Rückstellungen für Kreditverluste um 522 Mio. US-Dollar Die Deckungsquote für Verluste bei Krediten und Pachten betrug das 5,24-fache der für Investitionen gehaltenen notleidenden Kredite und Pachten, im Vergleich zum 5,04-fachen im vorigen Quartal Indikatoren für die Kreditqualität von Unternehmen spiegeln proaktive Änderungen der Einstufung für das aktuelle Umfeld wider – Das Kapital- und Liquiditätsniveau bleibt weiterhin stark

– Kapitalquoten verbesserten sich; es wurden Vorzugsaktien im Wert von 2,6 Mrd. US-Dollar zur Kapitalstärkung ausgegeben Die Quote von Tier-1-Stammkapital zu risikogewichteten Aktiva lag bei 9,7 Prozent Die Tier-1-Risikokapitalquote lag bei 11,5 Prozent Das gesamte Risikokapital lag bei 13,9 Prozent Die LCR-Quote betrug 116 Prozent für das zweite Quartal 2020

Präsentation der Ertragslage und Zusammenfassung der Quartalsergebnisse

Wenn Sie die Telefonkonferenz von Truist für das zweite Quartal 2020 heute um 8.00 Uhr ET (US-Ostküstenzeit) mitverfolgen möchten, wählen Sie sich bitte unter der Telefonnummer 866-519-2796 mit dem Teilnehmercode 892418 ein. Die während der Konferenz verwendete Präsentation wird auf unserer Website unter https://ir.truist.com/events-and-presentation bereitgestellt. Aufzeichnungen der Telefonkonferenz sind 30 Tage lang unter der Telefonnummer 888-203-1112 (Zugangscode 892418) verfügbar.

Die Präsentation einschließlich Anhang zu den nicht GAAP-konform ausgewiesenen Kennzahlen und einer Zusammenfassung der Geschäftsergebnisse von Truist für das zweite Quartal 2020, einschließlich detaillierter Finanzübersichten, steht auf https://ir.truist.com/earnings bereit.

Informationen zu Truist

Die Truist Financial Corporation ist ein zielorientiertes Finanzdienstleistungsunternehmen, dessen Zweck es ist, bessere Lebensbedingungen und Gemeinschaften zu inspirieren und aufzubauen. Mit 275 Jahren kombinierter Erfahrung von BB&T und SunTrust betreut Truist rund 12 Millionen Haushalte mit führenden Marktanteilen in zahlreichen wachstumsstarken Märkten des Landes. Das Unternehmen bietet eine breite Auswahl an Dienstleistungen an, darunter Bankgeschäfte für Privatkunden, kleine und mittelständische Unternehmen und kommerzielles Banking; Vermögensverwaltung; Kapitalmärkte; gewerbliche Immobilien; Firmen- und institutionelles Bankgeschäft; Versicherungen; Hypotheken; Zahlungsverkehr; Spezialkredite und Vermögensverwaltung. Truist mit Hauptsitz in Charlotte im US-Bundesstaat North Carolina ist die sechstgrößte Geschäftsbank in den USA mit einer Bilanzsumme von 504 Milliarden US-Dollar zum 30. Juni 2020. Truist Bank ist Mitglied der FDIC. Mehr erfahren Sie unter Truist.com.

Kapitalquoten und Renditen auf risikogewichtete Aktiva sind vorläufiger Natur.

Diese Pressemitteilung enthält Finanzinformationen und Leistungskennzahlen, deren Ermittlungsmethoden von den allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen (“GAAP”) der Vereinigten Staaten von Amerika abweichen. Die Geschäftsleitung von Truist zieht diese “nicht-GAAP-konformen” Kennzahlen zur Analyse der Leistung und operativen Effizienz des Unternehmens heran. Die Geschäftsleitung vertritt die Auffassung, dass diese nicht-GAAP-konformen Kennzahlen ein besseres Verständnis der laufenden Geschäftsaktivitäten vermitteln, die Vergleichbarkeit der Ergebnisse mit früheren Berichtszeiträumen begünstigen, und die Auswirkungen signifikanter Posten im aktuellen Berichtszeitraum veranschaulichen. Das Unternehmen ist der Auffassung, dass eine aussagekräftige Analyse seiner Finanzergebnisse ein Verständnis der Faktoren erfordert, die dieser Unternehmensleistung zugrunde liegen. Die Geschäftsleitung von Truist glaubt, dass diese nicht-GAAP-konformen Finanzkennzahlen für Investoren nützlich sein können. Die veröffentlichten Kennzahlen sind nicht als Ersatz für GAAP-konform ausgewiesene Finanzkennzahlen zu verstehen. Ferner sind sie nicht zwangsläufig mit nicht-GAAP-konformen Kennzahlen anderer Unternehmen vergleichbar. Nachstehend sind die nicht-GAAP-konformen Kennzahlen aufgeführt, die in dieser Pressemitteilung Anwendung finden:

– Die bereinigte Effizienzkennzahl ist eine nicht-GAAP-konforme Kennzahl, da sie Kursgewinne (-verluste), Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte, Fusions- und Restrukturierungsaufwand sowie bestimmte andere Posten ausschließt. Die Geschäftsleitung von Truist nutzt diese Kennzahl zur Analyse der Leistung des Unternehmens. Die Geschäftsleitung von Truist ist der Ansicht, dass diese Kennzahl ein besseres Verständnis des laufenden Geschäfts und einen besseren Vergleich der Ergebnisse mit früheren Zeiträumen ermöglicht, sowie die Auswirkungen hoher Erträge und Aufwendungen veranschaulicht.

– Materielles Eigenkapital und einschlägige Kennzahlen sind nicht-GAAP-konforme Kennzahlen, welche die Auswirkungen von immateriellen Vermögenswerten, gekürzt um Steuerrückstellungen, und deren jeweilige Amortisierung ausschließen. Diese Kennzahlen sind nützlich für die konsistente Bewertung des Unternehmensergebnisses, ob durch Erwerb oder intern entwickelt. Die Geschäftsleitung von Truist nutzt diese Kennzahlen, um die Qualität des Kapitals und der Renditen im Verhältnis zum Bilanzrisiko zu bewerten.

– Die Kern-Nettozinsmarge ist eine nicht-GAAP-konforme Kennzahl, bei der die Nettozinsmarge um Auswirkungen des Purchase Accounting bereinigt wird. Purchase-Accounting-Kennungen und damit verbundene Abschreibungen für a) von der FDIC beim Erwerb der Colonial Bank erworbene Wertpapiere und b) Kredite, Einlagen und langfristige Kredite, die von SunTrust, Susquehanna, National Penn und Colonial Bank erworben wurden, sind ausgeschlossen, um sich den Erträgen der bisherigen Kundensätze anzunähern. Die Geschäftsleitung von Truist vertritt die Auffassung, dass die Korrekturen der Berechnung der Nettozinsmarge für bestimmte erworbene Aktiva und Passiva den Investoren nützliche Informationen in Bezug auf die Entwicklung der Ertrag bringenden Aktiva von Truist liefern.

– Der bereinigte, verwässerte Gewinn je Aktie ist eine nicht-GAAP-konforme Kennzahl, da er Fusions- und Restrukturierungsaufwand sowie bestimmte andere Posten ohne Steuern ausschließt. Die Geschäftsleitung von Truist nutzt diese Kennzahl zur Analyse der Leistung des Unternehmens. Die Geschäftsleitung von Truist ist der Ansicht, dass diese Kennzahl ein besseres Verständnis des laufenden Geschäfts und einen besseren Vergleich der Ergebnisse mit früheren Zeiträumen ermöglicht, sowie die Auswirkungen hoher Erträge und Aufwendungen veranschaulicht.

– Die bereinigte Kennzahl des betrieblichen Fremdkapitals ist eine nicht-GAAP-konforme Kennzahl, da sie Kursgewinne (-verluste), Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte, Fusions- und Restrukturierungsaufwand sowie bestimmte andere Posten ausschließt. Die Geschäftsleitung von Truist nutzt diese Kennzahl zur Analyse der Leistung des Unternehmens. Die Geschäftsleitung von Truist ist der Ansicht, dass diese Kennzahl ein besseres Verständnis des laufenden Geschäfts und einen besseren Vergleich der Ergebnisse mit früheren Zeiträumen ermöglicht, sowie die Auswirkungen hoher Erträge und Aufwendungen veranschaulicht.

– Die bereinigten Leistungskennzahlen sind nicht-GAAP-konform, da sie Aufwendungen in Zusammenhang mit Fusionen und Restrukturierung, sowie bestimmte andere Posten und, im Fall der Rentabilität des durchschnittlichen materiellen Eigenkapitals für Stammaktionäre, die Amortisierung immaterieller Vermögenswerte ausschließen. Die Geschäftsleitung von Truist nutzt diese Kennzahlen zur Analyse der Leistung des Unternehmens. Die Geschäftsleitung von Truist ist der Ansicht, dass diese Kennzahlen ein besseres Verständnis des laufenden Geschäfts und einen besseren Vergleich der Ergebnisse mit früheren Zeiträumen ermöglichen, sowie die Auswirkungen signifikanter Erträge und Aufwendungen veranschaulichen.

– EBITDA ist eine nicht-GAAP-konforme Kennzahl der operativen Rentabilität, die durch Addition von Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation zum Nettogewinn berechnet wird. Die Geschäftsleitung von Truist addiert dabei auch fusionsbedingte und Umstrukturierungskosten, zusätzliche Betriebsausgaben im Zusammenhang mit der Fusion und andere ausgewählte Posten mit ein. Die Geschäftsleitung von Truist verwendet diese Kennzahl in ihrer Analyse des Insurance Holding-Segments des Konzerns. Truists Geschäftsleitung ist der Ansicht, dass diese Kennzahlen ein besseres Verständnis des laufenden Geschäfts und einen besseren Vergleich der Ergebnisse mit früheren Zeiträumen ermöglichen, und die Auswirkungen signifikanter Erträge und Aufwendungen veranschaulichen.

– Die Wertberichtigung für Kredit- und Pachtverluste und die nicht abgeschriebene Fair-Value-Marke als Prozentsatz der Brutto-Kredite und Pachten ist eine nicht-GAAP-konforme Kennzahl der Kreditreserven, die durch Anpassung der ALLL und der zu Investitionszwecken gehaltenen Kredite und Pachten um die nicht abgeschriebene Fair-Value-Marke berechnet wird. Die Geschäftsleitung von Truist nutzt diese Kennzahl zur Bewertung von Kreditreserven und glaubt, dass Investoren diese Kennzahl bei der Analyse des Unternehmens dienlich sein kann.

Eine Abstimmung dieser nicht-GAAP-konformen Kennzahlen mit direkt vergleichbaren GAAP-Kennzahlen ist im Anhang zur Präsentation der Ertragslage des zweiten Quartals 2020 von Truist zu finden, die unterhttps://ir.truist.com/earnings eingesehen werden kann.

Diese Pressemitteilung enthält “zukunftsgerichtete Aussagen” im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995, die sich auf die finanzielle Lage, die Betriebsergebnisse, die Geschäftspläne und die zukünftige Leistung von Truist beziehen. Wörter wie “antizipieren”, “glauben”, “schätzen”, “erwarten”, “prognostizieren”, “beabsichtigen”, “planen”, “projizieren”, “kann”, “wird”, “sollte”, “würde”, “könnte” und andere ähnliche Ausdrücke sind kennzeichnend für zukunftsgerichtete Aussagen.

Zukunftsgerichtete Aussagen basieren nicht auf historischen Fakten, sondern stellen die Erwartungen und Annahmen der Geschäftsleitung in Bezug auf das Geschäft von Truist, die wirtschaftliche Lage und andere zukünftige Bedingungen dar. Solche Aussagen beinhalten naturgemäß Ungewissheiten, Risiken und Veränderungen von Umständen, die schwer vorherzusagen sind. Die tatsächlichen Ergebnisse von Truist können von daher wesentlich von den in zukunftsgerichteten Aussagen erwogenen Ergebnissen abweichen. Es kann keine Zusicherung für die Vollständigkeit einer Auflistung von Risiken, Unsicherheiten und Risikofaktoren geben. Zu wichtigen Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in zukunftsgerichteten Aussagen erwogenen Ergebnissen abweichen, gehören, neben den Risiken und Unsicherheiten, die unter Punkt 1A (Risikofaktoren) in unserem Jahresbericht auf Formular 10-K für das am 31. Dezember 2019 endende Geschäftsjahr, in unserem Quartalsbericht auf Formular 10-Q für das am 31. März beendete Quartal und in allen folgenden Einreichungen von Truist bei der Securities and Exchange Commission angegeben sind, unter anderem nachstehende Risikofaktoren:

– Risiken und Ungewissheiten im Zusammenhang mit der Fusion von BB&T und SunTrust (“Fusion”), einschließlich der Fähigkeit, die Unternehmen erfolgreich zu integrieren oder die erwarteten Vorteile der Fusion zu realisieren;

– Ausgaben im Zusammenhang mit der Fusion und Integration der bisherigen Unternehmen BB&T und SunTrust;

– Einlagenschwund, Kundenverluste oder Einnahmeverluste nach abgeschlossenen Fusionen oder Übernahmen können größer als erwartet ausfallen;

– Änderungen im Zinsumfeld, einschließlich der Einstellung von LIBOR als Referenzzinssatz, die sich nachteilig auf die Einnahmen und Ausgaben von Truist, den Wert von Vermögenswerten und Verbindlichkeiten sowie die Verfügbarkeit und die Kosten von Kapital, Cashflows und Liquidität auswirken könnten;

– Volatilität bei Hypothekenvolumen und Servicing sowie Änderungen des Buchwerts der von Truist bedienten Vermögenswerte und der zum Verkauf gehaltenen Hypotheken aufgrund von Änderungen der Zinssätze;

– die Fähigkeit des Managements, das Kreditrisiko effektiv zu verwalten;

– die Unfähigkeit, Zugang zu kurzfristiger Finanzierung oder Liquidität zu erhalten;

– Verlust von Kundeneinlagen, was die Finanzierungskosten von Truist erhöhen könnte;

– Änderungen der Kreditwürdigkeit von Truist, was die Finanzierungskosten erhöhen oder den Zugang zu den Kapitalmärkten einschränken könnte;

– zusätzliche Kapital- und Liquiditätsanforderungen, die sich aus der Fusion ergeben;

– regulatorische Angelegenheiten, Rechtsstreitigkeiten oder andere rechtliche Maßnahmen, die unter anderem Kosten, Bußgelder, Strafen, Einschränkungen der Geschäftstätigkeit von Truist, Rufschädigung oder andere nachteilige Folgen nach sich ziehen können;

– Risiken im Zusammenhang mit der Entstehung und dem Verkauf von Hypotheken, einschließlich Rückkauf- und Entschädigungsforderungen von Käufern im Zusammenhang mit Zusicherungen und Garantien für verkaufte Kredite, was zu einer Erhöhung der Verluste bei Kreditrückkäufen führen könnte;

– die Nichteinhaltung strategischer oder operativer Pläne, einschließlich der Fähigkeit, Fusionen und Übernahmen erfolgreich abzuschließen und/oder zu integrieren;

– Risiken im Zusammenhang mit Truists Rolle als Forderungsverwalter von Darlehen, einschließlich einer Erhöhung des Umfangs oder der Kosten der Dienstleistungen, die Truist ohne eine entsprechende Erhöhung der Abwicklungsgebühr von Truist erbringen muss, oder eine Verletzung der Verpflichtungen von Truist als Forderungsverwalter;

– negative öffentliche Meinung, die dem Ruf von Truist schaden könnte;

– eine verstärkte Kontrolle der Verbrauchergeschäftspraktiken, der Schulungspraktiken, der Gestaltung von Anreizvergütungen und der Unternehmensführung von Truist;

– Wettbewerbsnachteile durch neue oder bestehende Wettbewerbe, einschließlich verstärkter Konkurrenz durch Produkte und Dienstleistungen, die von Finanztechnologieunternehmen, die keine Banken sind, angeboten werden, können Truists Kundenstamm reduzieren, Truist dazu veranlassen, die Preise für seine Produkte und Dienstleistungen zu senken, um seinen Marktanteil zu erhalten, oder sich anderweitig nachteilig auf Truists Geschäfte oder Betriebsergebnisse auswirken;

– Truists Fähigkeit, neue Produkte und Dienstleistungen als Reaktion auf Branchentrends oder technologische Entwicklungen einzuführen, die eine Marktakzeptanz und die behördliche Genehmigung erreichen;

– Truists Erfolg hängt von den Fachkenntnissen des Schlüsselpersonals ab, und wenn diese Mitarbeiter ohne wirksame Neubesetzungen ausscheiden oder ihre Rolle wechseln, könnten die Betriebs- und Integrationsaktivitäten von Truist nachteilig beeinflusst werden. Dies könnte sich noch verstärken, wenn Truist die Integration der Managementteams der bisherigen Unternehmen BB&T und SunTrust fortsetzt, oder wenn Truist nicht in der Lage sein sollte, qualifizierte Mitarbeiter einzustellen und zu halten;

– Änderungen in der Gesetzgebung, den Vorschriften oder der Bilanzierung können sich nachteilig auf die Geschäftsfelder auswirken, in denen Truist tätig ist;

– sich entwickelnde regulatorische Standards, auch in Bezug auf Kapital- und Liquiditätsanforderungen, und die Ergebnisse der regulatorischen Prüfungen können sich nachteilig auf die Finanz- und Ertragslage von Truist auswirken;

– Bilanzierungsrichtlinien und -prozesse machen Einschätzungen der Geschäftsführung zu unsicheren Sachverhalten erforderlich;

– die allgemeine Wirtschafts- oder Geschäftslage, sowohl auf nationaler als auch regionaler Ebene, kann ungünstiger sein als erwartet, was unter anderem zu einem verlangsamten Einlagen- oder Vermögenswachstum, einer Verschlechterung der Kreditqualität oder einer geringeren Nachfrage nach Krediten, Versicherungen oder anderen Dienstleistungen führen kann;

– Maßnahmen zum Risikomanagement und Kontrollfunktionen des Managements können Risiken unter Umständen nicht angemessen erkennen oder auffangen;

– eine ungünstige Beilegung von Rechtsstreitigkeiten oder anderen Ansprüchen sowie regulatorische oder behördliche Ermittlungen oder anderer Untersuchungen könnten zu negativer öffentlicher Aufmerksamkeit, Protesten, Geldbußen, Strafen, Einschränkungen der Geschäftstätigkeit von Truist oder seinen Expansionsmöglichkeiten führen, sowie andere negative Folgen nach sich ziehen. All dies kann den Ruf von Truist schädigen und sich negativ auf die Finanz- und Ertragslage auswirken;

– Konkurrenten von Truist verfügen möglicherweise über größere finanzielle Ressourcen oder entwickeln Produkte, die es ihnen ermöglichen, erfolgreicher als Truist im Wettbewerb zu konkurrieren, und unterliegen möglicherweise anderen Regulierungsstandards als Truist;

– die Unfähigkeit, die Wettbewerbsposition von Truist in Bezug auf Technologie aufrechtzuerhalten oder zu verbessern, ob aufgrund nicht antizipierter Kundenerwartungen, nicht wunschgemäß funktionierender oder zu spät eingeführter technologischer Entwicklungen oder aus anderen Gründen, kann dazu führen, dass Truist Marktanteile verliert oder zusätzliche Kosten entstehen;

– Betrug oder Fehlverhalten durch interne oder externe Parteien, was Truist möglicherweise nicht verhindern, aufdecken oder abschwächen kann;

– das Risiko, dass Betriebs- oder Kommunikationssysteme, einschließlich der von Anbietern oder anderen externen Parteien genutzten Systeme, ausfallen oder Gegenstand eines Verstoßes gegen die Datensicherheit oder eines Cyber-Angriffs sein könnten, der sich im Erfolgsfall negativ auf die finanzielle Lage und die Betriebsergebnisse von Truist auswirken könnte;

– Sicherheitsrisiken, einschließlich Denial-of-Service-Angriffe, Hacking, Social-Engineering-Angriffe, die auf Truists Mitarbeiter und Kunden abzielen, Eindringen von Malware oder Versuche zur Datenbeschädigung swoie Identitätsdiebstahl könnten zur Offenlegung vertraulicher Informationen führen, sich nachteilig auf das Geschäft oder den Ruf von Truist auswirken oder ein erhebliches rechtliches oder finanzielles Risiko schaffen;

– die COVID-19-Pandemie hat die Weltwirtschaft aus dem Gleichgewicht gebracht, und eine Fortsetzung der gegenwärtigen Bedingungen könnte die Kapital- und Liquiditätsposition von Truist beeinträchtigen, die Fähigkeit der Kreditnehmer zur Rückzahlung ausstehender Kredite beeinträchtigen und Truists Wertberichtigungen für Kreditrisiken erhöhen, den Wert der Sicherheiten beeinträchtigen, einen Abfluss von Einlagen verursachen, zu Einnahmeausfällen oder zusätzlichen Ausgaben führen, Goodwill-Wertminderungen, die Wertminderung anderer finanzieller und nichtfinanzieller Vermögenswerte zur Folge haben und die Kapitalkosten von Truist erhöhen;

– Naturkatastrophen oder andere Katastrophen, einschließlich Terroranschläge und Pandemien, könnten sich nachteilig auf Truist auswirken und die Geschäftstätigkeit von Truist oder die Fähigkeit oder Bereitschaft von Kunden, Zugang zu den Produkten und Dienstleistungen von Truist zu erhalten, erheblich beeinträchtigen;

– großflächige Systemausfälle, die durch den Ausfall kritischer interner Systeme oder kritischer Dienste Dritter verursacht werden, könnten sich negativ auf die Finanz- und Ertragslage von Truist auswirken; und

– schwache Marktwerte für die Aktien von Truist und ungünstige wirtschaftliche Bedingungen über einen längeren Zeitraum hinweg können eine Abschreibung auf den Firmenwert erforderlich machen.

Den Lesern wird empfohlen, kein unangemessenes Vertrauen in diese zukunftsgerichteten Aussagen zu setzen, die nur zum Zeitpunkt dieser Darstellung Gültigkeit haben. Mit Ausnahme des durch geltende Gesetze oder Vorschriften vorgeschriebenen Umfangs übernimmt Truist keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu revidieren oder zu aktualisieren.

Pressekontakt:

Investoren: Ryan Richards
980.465.5000 | investors@truist.com
Aaron Reeves
336.733.2874 | investors@truist.com

Medien: Shelley Miller
704.692.1518 | media@truist.com

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/140946/4654482
OTS: Truist Financial Corporation

Original-Content von: Truist Financial Corporation, übermittelt durch news aktuell

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