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Trust & Competence wird 15 – eine Zwischenbilanz

Trust & Competence, der Name ist Programm bei den Unternehmensberatern. Denn Vertrauen und Können, das sind die Hauptmerkmale in den Konzepten und bei deren Umsetzung durch T&C. Von Anfang an war Trust & Competence kein Unternehmen wie alle anderen. Es gibt keinen zentralen Sitz, kein Bürogebäude, keinen regionalen Ursprung. Vielmehr arbeiten die rund dreißig Experten und Projektspezialisten jeweils von eigenen Büros aus – dezentral – zusammen. Das Netz verteilt sich über fast die gesamte Republik und wächst immer weiter. Es gibt auch nicht ‚den’ Chef. Die T&C-Partner, Unternehmensberater allesamt, wählen regelmäßig einen Vorstand, der dann die Geschicke für einen festgelegten Zeitraum federführend lenkt und leitet.

Als erste Unternehmensberatung in Deutschland hatte Trust & Competence die Zertifizierung nach DIN ISO 9001 für sein Managementsystem erhalten. Kunden können sich der Qualität von erbrachten Leistungen also sicher sein. Auch ‚Kundenorientierung’ hat für Trust & Competence einen besonderen Stellenwert. Während die Vokabel quer durch alle Wirtschaftsbereiche zumeist schwer strapaziert wird, jedoch oft wenig Leben in sich trägt, gestaltet Trust & Competence den allergrößten Teil seiner Leistungen im aktiven Dialog mit dem Kunden. Das versetzt die Beschaffungsexperten in die Lage, das eigene Spezialwissen mit der Praxisexpertise der Kunden zu verknüpfen und so nicht nur das Wissen zu addieren, sondern einen Mehrwert zu schaffen Das Ergebnis sind stärkere Ergebnisse.

Start im Kostenmanagement

1999 gründeten sieben befreundete Unternehmensberater Trust & Competence. Zuvor – etwa Mitte der Neunzigerjahre – hatte sich in den Unternehmen ein Trend seinen Weg gebahnt: Man begann in den USA im Zuge des Kostenmanagements auch Gemeinkosten für Sach- und Dienstleistungen zu analysieren und zu optimieren. Dieser Trend erreichte bald darauf auch die Unternehmen in Europa und Deutschland. In diesen jungen Markt stieg Trust & Competence ein und etablierte sich nach kurzer Zeit mit seinem starken Beraternetzwerk.

Bald schon zeigte sich, dass der Bedarf in den Unternehmen weit über die reine Kostenoptimierung hinausging. Die Art und Weise, wie die Teams von Trust & Competence mit dem Kunden arbeiteten, beinhaltete umfangreiche Analysen der bisher angewandten Prozesse und endete mit einem gewichtigen Anteil an Know-how-Transfer. Mitarbeiter beim Kunden lernten wichtige Projektschritte kennen und erarbeiteten sich Wissen, das sie bei Folgeprojekten einsetzen konnten. Auch begleitete Trust & Competence den Kunden bei der Umsetzung der jeweiligen Optimierung und arbeitete aktiv mit.

Schnitt 2014 – Einkauf und Beschaffungslogistik

Als Beratungsdienstleistung hat Kostenmanagement mittlerweile seinen Marktzenit überschritten. Der Anbietermarkt ist zersplittert und wird von zahlreichen „Einzelkämpfern“ beackert. Auf der Kundenseite hat es sich nicht als Teil des Management-Denkens etablieren können. Vielmehr werden immer noch viele Möglichkeiten nicht ausgeschöpft, weil man Kostenmanagement in der betrieblichen Hierarchie an Personenkreise delegiert, die kein ganzheitliches Verständnis für diesen Themenbereich haben können. So werden zwar in Einzelprojekten gute Ergebnisse erzielt, aber die echten Chancen im gesamten Unternehmenskontext nicht mehr gesehen. Im schlimmsten Fall erschwert eine optimale Insellösung die Situation in anderen betrieblichen Bereichen!

Trust & Competence startet vor diesem Hintergrund folgerichtig in eine neue Ära: „Ganzheitliche Beschaffung“ könnte man diese überschreiben. Nicht nur der neue Claim markiert den Wandel; Stück für Stück arbeitet das Unternehmen seine Außendarstellung auf und präzisiert seine Kundenansprache.
Aus der Praxis heraus haben sich diese Veränderungen entwickelt. „Im Einkauf von C-Teilen, Hilfs-/Betriebsstoffen, Nicht-Produktionsmaterial und Dienstleistungen liegen bei unseren Kunden häufig Potenziale brach“, erläutert Matthias Schmid, Vorstand bei Trust & Competence. „Wenn wir diese gemeinsam mit dem Kunden freilegen und ausschöpfen, dann ergeben sich vielfältige Chancen.“ Ganzheitlichkeit verspricht dabei für den Kunden den meisten Nutzen. Ein Gewinn an Zeit und Geld setzt Mittel frei und eröffnet Möglichkeiten.
„Für unsere Kunden, die ja immer auch in einem harten Wettbewerb stehen, bedeutet das, dass sie entweder aufholen können oder aber an Vorsprung gewinnen“, weiß Matthias Schmid aus seiner praktischen Arbeit.

SMART als Schlüssel

Mit Warengruppenmanagement, Lieferantenmanagement, Make-or-Buy, Lead-Buyer-Konzepten, Global Sourcing und anderen Standard-Instrumenten beschäftigen sich die meisten Unternehmen. Doch die dazu definierten und angewandten Strategien sind allzu oft nicht mehr aktuell. Unternehmen lassen Potenziale für Einsparungen und Verbesserungen ungenutzt.

Aus den 15 Jahren Praxis hat sich bei Trust & Competence die T&C-SMART-Methodik entwickelt. „Spezifisch“, „messbar“, „akzeptiert“, „realistisch“ und „terminiert“ heißen die fünf Hauptstichworte des Modells. Der Kunde, so das Modell, definiert Ziele und Rahmenbedingungen. Er erhält messbare und nachvollziehbare Ergebnisse. Er entscheidet über alle Schritte. Er bekommt umsetzbare und funktionierende Lösungen und das Modell stellt die schnelle und garantierte Umsetzung sicher. Gerade für mittelständische Unternehmen ab etwa 200 Mitarbeitern, Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen, Dienstleistungsunternehmen und öffentliche Einrichtungen eröffnen sich so neue und vielfältige Perspektiven.

„Die Erfahrungen der vergangenen 15 Jahren bilden für uns die Grundlage für die nächsten 15 Jahre Praxis“, beschreibt Matthias Schmid, „Wir sind auf dem Weg.“

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