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Ubuntu 12.10 lässt Barrieren zwischen PC und Internet verschwinden

London, 18. Oktober 2012: Canonical gibt bekannt, dass die Desktop-Version von Ubuntu 12.10, dem neuesten Release des beliebten Open-Source-Betriebssystems, ab dem 18. Oktober 2012 zum öffentlichen Download zur Verfügung steht. Als Teil von Canonicals Zielsetzung, den Zugriff auf sämtliche Arten von Informationen zu erleichtern, führt Ubuntu 12.10 eine Reihe von Innovationen ein, mit denen das Benutzererlebnis von Desktop-Applikationen und Cloud-Umgebungen zusammengeführt und der Übergang zu einer cloudbasierten, geräteübergreifenden Welt weiter vorangetrieben wird.

Wenn Anwender beispielsweise über die Dash von Ubuntu 12.10 Dokumente suchen, werden ihnen nicht nur Suchresultate aus Online-Diensten wie Google Drive, sondern auch die auf ihrer Festplatte gespeicherten Dateien angezeigt. Eine weitere Innovation ist die Online Accounts-Funktion, mit der sich Benutzer beim Zugriff auf eine Website authentifizieren und auf diese Weise direkt über die Dash nach Fotos in Flickr oder Kontakten in Facebook suchen können. Darüber hinaus können Benutzer über die Dash auf Amazons Website oder im Ubuntu One Music Store nach Musiktiteln, Videos oder anderen Produkten suchen – ganz gleich, ob es sich dabei um kostenpflichtige oder kostenlose Titel, digitale oder physische Produkte handelt. Die entsprechenden Suchresultate werden in einem separaten Abschnitt mit der Bezeichnung More Suggestions angezeigt.

„Ubuntu 12.10 ist das Betriebssystem für ein Zeitalter, das durch Mehrgeräteszenarien geprägt ist. Für den Benutzer wird das Leben wesentlich erleichtert, indem Ubuntu an deren tatsächliche Gewohnheiten angepasst und damit der Tatsache gerecht wird, dass der Anwender von heute über unterschiedlichste Wege auf Informationen und Inhalte zugreift: online und über Festplatten, von zu Hause und am Arbeitsplatz, über das Telefon und nicht zu vergessen – am PC. Für Verbraucher und Unternehmen, die über neue Upgrade-Möglichkeiten nachdenken, ist Ubuntu 12.10 eine einfachere und schnellere Alternative zu konkurrierenden PC-Betriebssystemen“, so Jane Silber, CEO von Canonical.

Die neuen Previews liefern eine große und deutliche Vorschau der in den Suchresultaten der Dash enthaltenen Inhalte, so dass der Benutzer schnell zusätzliche Informationen erhält, die ihm helfen, die gesuchten Inhalte zu finden. So erhält der Benutzer z.B. bei der Vorschau eines Albums, das die Dash im Ubuntu One Music Store gefunden hat, nicht nur eine Liste der einzelnen Tracks, sondern auch die Möglichkeit, sich einen Titel anzuhören, ohne dass er hierfür die Vorschau verlassen muss. Bei Interesse kann sich der Benutzer dann weiter durchklicken, um den Titel herunterzuladen oder bei einem Online-Händler zu erwerben.

Mit der neuen Web Apps-Funktion sorgt das Betriebssystem für eine bisher unerreichte Integration von Desktop- und Online-Umgebungen, indem häufig benutzte Web-Applikationen wie Facebook, Twitter, Last.FM, eBay und GMail über den Desktop bereitgestellt werden können, ohne dass hierfür extra ein Browser gestartet werden muss. Die Angleichung des Verhaltens von Web-Applikationen an das von PC-Applikationen ermöglicht dem Anwender nicht nur eine schnellere Nutzung entsprechender Applikationen, sondern trägt auch dazu bei, dass die Anzahl der parallel geöffneten Registerkarten und Fenster reduziert wird, zumal diese das Browsen schnell zu einer unübersichtlichen Angelegenheit werden lassen.

In das Betriebssystem integriert ist Ubuntu One, der Personal-Cloud-Service von Canonical. Dieser ist jetzt als native App für Mac OS-X (als Beta-Version) sowie für Windows, iOS und Android erhältlich. Mit einer kostenlosen Speicherkapazität von 5GB steht Benutzern damit eine weitere Möglichkeit für den Zugriff auf Dokumente, Musik, Fotos und Videos zur Verfügung – ganz gleich, wo sie sich gerade befinden. Und im Rahmen des neuen Weiterempfehlungsprogramms von Ubuntu One können Benutzer für ihre Weiterempfehlung noch mehr kostenlosen Speicherplatz erhalten. Mit neuen APIs stehen Anwendungsentwicklern außerdem Synchronisationsfunktionen zur Verfügung, die sie in ihren eigenen Applikationen nutzen können.

Durch die neue Remote Login-Option haben Anwender jetzt die Möglichkeit, sich auf Citrix-, VMWare- oder Microsoft-Desktops, die auf Desktop-Virtualisierungsservern laufen, anzumelden. Unternehmen, die ihre Desktop-Applikationen virtualisieren und den Benutzern über das Netz zur Verfügung stellen wollen, können Ubuntu 12.10 auf diese Weise als Thin Client nutzen.

Ubuntu 12.10 ist ab dem 18. Oktober 2012 erhältlich und kann unter www.ubuntu.com/download heruntergeladen werden.

=Ende=

Verfügbarkeit
Ubuntu 12.10 steht ab dem 18. Oktober 2012 weltweit unter folgender Internet-Adresse zum öffentlichen Download zur Verfügung: www.ubuntu.com/download

Bildrechte: Canonical

Weitere Informationen unter:
http://www.lucyturpin.com/


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