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Unternehmer wissen, worauf es beim Website-Bau ankommt

In der Erhebung wurde unter anderem danach gefragt, an welche Funktionen und Tools Unternehmer und Mitarbeiter bei der Erstellung eines Internetauftritts auf alle Fälle denken. 94 Prozent der Befragten gaben an, dass ihnen die Bedienbarkeit in verschiedenen Browsern wichtig ist. 91 Prozent achten darauf, die Website so zu optimieren, dass sie schnell über Suchmaschinen gefunden werden kann. Allerdings denken 21 Prozent der Befragten nicht daran, dass hierfür spezifische, für den User nicht sichtbare Informationen im Quelltext nötig sind. Und dass diese Informationen als Metainhalte bezeichnet werden, ist 19 Prozent der Befragten nicht bekannt. Des Weiteren missachtet jeder vierte Unternehmer die Erweiterbarkeit auf künftige Sprachen ebenso wie die Bedienbarkeit der Webpräsenz bei wechselnden Mitarbeitern. Einen Newsletter-Tool einzurichten, ist jedoch nahezu jedem Befragten wichtig.

„Zwar wissen Unternehmer durchaus, was ihr Internetauftritt können soll. Die wenigsten aber kommunizieren ihre Anforderungen von selbst. Erst auf Nachfrage der zur Konzeption und Umsetzung engagierten Werbe- oder Webagentur werden die Wünsche konkret“, erklärt IT-Experte Simon Krebs. Mögliche Folgen: „Entweder unterbreitet die beauftragte Agentur dem Kunden ein Angebot, das so weit von dessen Vorstellungen entfernt ist, dass er die Zusammenarbeit von vornherein ablehnt. Oder der Unternehmer ist am Ende des Website-Projekts enttäuscht, weil ihm wichtige Funktionen fehlen, deren nachträglicher Einbau zeitfressend und kostenintensiv ist.“

Krebs rät Unternehmern deshalb, sich vor dem Gespräch mit der umsetzenden Agentur genau zu überlegen, aus welchen Inhalten die Website bestehen und wie sich der User auf ihr bewegen soll. „Je konkreter die Vorstellungen des Kunden sind, desto genauer kann die Agentur ihr Angebot formulieren.“

3 Tipps für die Website-Umsetzung

• Unternehmer sollten im Briefing mit der Web- oder Werbeagentur klar formulieren, welche Inhalte und Funktionen die Website haben soll.
• Die Angabe von Referenz-Websites gibt Agenturen erste Vorstellungen von den Wünschen des Kunden.
• Agenturen können Ihre Kunden mit einem Fragebogen unterstützen, auf dem sie Funktionsmöglichkeiten von Websites vorstellen und deren Wunsch nach Umsetzung abfragen.

Zur Umfrage:
Die Online-Umfrage wurde im September und Oktober 2009 durchgeführt. Zu den 663 Teilnehmern gehörten Manager und Mitglieder von Geschäftsleitungen, Mitarbeiter mit Berufserfahrung sowie Berufseinsteiger aus Branchen wie Handel, Industrie, Kommunikation sowie Service- und Dienstleistung.

„An welche Funktionen und Tools denken Sie als Unternehmer bei der Erstellung von Websites auf alle Fälle?“

Content Management System
Ja: 82%
Nein: 6%
Kenne ich nicht: 12%

Newsletter-Tool
Ja: 80%
Nein: 18%
Kenne ich nicht: 2%

Erweiterbarkeit auf künftige Sprachen
Ja: 73%
Nein: 25%
Kenne ich nicht: 2%

Bedienbarkeit in verschiedenen Browsern
Ja: 94%
Nein: 5%
Kenne ich nicht: 1%

Suchmaschinenmarketing
Ja: 86%
Nein: 13%
Kenne ich nicht: 1%

Auffindbarkeit der Texte durch Google (SEO)
Ja: 91%
Nein: 6%
Kenne ich nicht: 3%

Metainhalte
Ja: 60%
Nein: 21%
Kenne ich nicht: 19%

Bedienbarkeit bei wechselnden Mitarbeitern
Ja: 74%
Nein: 24%
Kenne ich nicht: 2%

Zusätzliche Anforderungen der Teilnehmer: Barrierefreier Zugang aller Nutzer unabhängig von körperlichen oder technischen Möglichkeiten, Interaktive Elemente wie Foren, Kontaktformulare und Rückruffunktionen oder eine einfache Nutzerführung.

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