Unternehmerverband fordert Handwerkerspur statt Umweltspur in Großstädten Umweltspur sei “ökologischer und ökonomischer Blödsinn” und sollte verboten werden

Köln. Der Verband “Die Familienunternehmer” in NRW hat deutliche
Kritik an Umweltspuren in deutschen Großstädten geübt. “Umweltspur und Co. sind
ökologischer und ökonomischer Blödsinn und gehören verboten. Mir ist
schleierhaft, wie im Stau stehende Autos CO2 oder Feinstaub verringern sollen”,
sagte der neue NRW-Vorsitzende des Verbandes, David Zülow, dem “Kölner
Stadt-Anzeiger” (Dienstagausgabe). “Da sollte man lieber über eine
Handwerkerspur nachdenken. Handwerker können samt Werkzeug nicht mit Bus oder
Fahrrad zum Kunden fahren”, sagte der Unternehmer. Zülow wurde im November zum
neuen Vorsitzenden des Verbands gewählt. Er warb darüber hinaus darum,
Wohnhochhäuser zu bauen, um mehr Flächen für Gewerbe zur Verfügung zu haben. “Es
würde uns auch viel helfen, mal wieder dreidimensional zu denken. Warum sollten
wir nicht auch bei Wohnungen in die Höhe bauen?”, sagte Zülow. Die Menschen
dränge es in die Ballungsräume Köln und Düsseldorf, ob man wolle oder nicht.

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