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Verbesserte Schnittstelle


 

Der ?Verband deutscher Redaktions- und Content Management System Hersteller e.V.? (DERCOM) präsentiert eine neue Version seines Common Translation Interfaces (COTI). Das Release COTI 1.1 bietet Verbesserungen in den Bereichen Web Services und Description Language sowie bei der Verwendung von Dateianhängen. Die aktualisierte Standardschnittstelle steht unter www.dercom.de zum kostenlosen Download bereit.
?Die Sprachenvielfalt in der Technischen Dokumentation wächst im Exportland Deutschland kontinuierlich, zugleich werden die Time-to-Market-Zyklen im Zeitalter von Industrie 4.0 immer kürzer?, sagt Stefan Freisler, Vorstandsmitglied des DERCOM. Das erhöhe den Druck auf die Dokumentationsabteilungen der Unternehmen, immer schnellere und trotzdem qualitativ hochwertige Übersetzungen zu liefern und zu verwalten. Ein automatisierter Datenaustausch via Schnittstelle sei deshalb heute ein Muss für Industrieunternehmen.
Abgesehen von herstellerspezifischen oder projektbezogenen Schnittstellen zwischen einzelnen Systemen existierte vor COTI kein relevanter Standard für einen derartigen Datenaustausch. Die Mitglieder des Verbandes wollen ihren Kunden jedoch die Freiheit geben, mit dem Übersetzungssystem ihrer Wahl zu arbeiten, weshalb sie eine Standardschnittstelle erarbeitet haben.
Anwender können Übersetzungsaufträge mithilfe von COTI direkt und automatisch zwischen ihren Redaktionssystemen und Translation-Memory-Systemen austauschen. Das eliminiert eine Fehlerquelle in der Übersetzungskette und erleichtert die Verwaltung der Sprachenvielfalt enorm. Das neueste Release COTI 1.1 wurde in den Bereichen Web Services und Description Language (WSDL) weiter optimiert. Außerdem kann jetzt noch komfortabler mit Dateianhängen gearbeitet werden.
DERCOM: Gemeinsame Standards und Öffentlichkeitsarbeit
Ziele des vor drei Jahren gegründeten Verbandes DERCOM sind die Definition und Spezifikation von Standards oder Schnittstellen zu Produkten im Marktbereich der Mitglieder sowie regelmäßige Öffentlichkeitsarbeit zu Trends, technischen Sachverhalten oder anderen Standards im Bereich von Redaktionssystemen und CMS.
So hielten Vertreter des DERCOM im September letzten Jahres im Rahmen der Roadshow des Branchenverbandes für die Technische Kommunikation tekom Vorträge in Kopenhagen, Zürich, Linz, Bologna und in Bukarest. Im Oktober referierte DERCOM-Vorstand Stefan Freisler bei der Japan Technical Communicators Association über ?Die aktuelle Situation und Zukunftsperspektive für die Nutzung von Modul-basierten Content Management Systemen (CMS) in Europa?. Im November standen bei der tekom-Herbsttagung in Stuttgart Podiumsdiskussionen und Vorträge zum Dokumentenformat DITA (Darwin Information Typing Architecture) auf dem Programm.

Der ?Verband deutscher Redaktions- und Content Management System Hersteller e.V.?, kurz DERCOM, mit Sitz in Bamberg wurde am 7. Juni 2013 gegründet. Gründungsmitglieder sind die Unternehmen Acolada GmbH und die SCHEMA GmbH aus Nürnberg, die Bamberger DOCUFY GmbH, die Empolis Information Management GmbH aus Kaiserslautern, die gds AG aus Sassenberg, die Noxum GmbH aus Würzburg sowie die Ovidius GmbH aus Berlin. Der Vorstand des Vereins besteht aus: Stefan Freisler (Vorstand), Henning Mallok (stellvertretender Vorstand) und Norbert Klinnert (Schatzmeister). Ziel des Verbandes ist es, die Öffentlichkeit regelmäßig über neu entstehende Trends, technische Sachverhalte oder andere Standards im Bereich von Redaktions- und Content-Management-Systemen zu informieren. Zudem sollen Standards oder Schnittstellen zu weiteren Produkten im Marktbereich der Mitglieder definiert bzw. spezifiziert werden.

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