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Viral Stocks – Arctic Star Exploration Corp. (TSX-V: ADD): Das Erfolgsteam ist zurück und sucht wieder nach Diamanten

Viral Stocks – Arctic Star Exploration Corp. (TSX-V: ADD): Das Erfolgsteam ist zurück und sucht wieder nach Diamanten
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Für Diamanten haben wir schon seit jeher eine großartige Zukunft vorausgesagt. Die Herausforderung ist hier natürlich, in das richtige Unternehmen zu investieren. Diamantminen, die im Tagebau betrieben werden, sind zumeist diejenigen, die im Rohstoffsektor die höchsten Preise erzielen. Unternehmen wie Washington Companies (das diesen Monat für Dominion Diamond Corp. ein Angebot in Höhe von 1,2 Milliarden $ gelegt hat) und DeBeers (das seiner Partnerschaft mit Namibia durch Diamantgrabungen im Offshore-Bereich neue Impulse verleiht) haben unser Augenmerk wieder verstärkt auf diesen Veranlagungsbereich gelenkt.

Die Nachfrage nach Diamanten ist ungebrochen groß und daran wird sich erwartungsgemäß auch in den kommenden Jahrzehnten wenig ändern. Washington ist bereit, einen Aufschlag von 44 % für Dominion zu bezahlen. Und DeBeers hat sich im Rahmen einer Vereinbarung für zehn Jahre verpflichtet, vor Namibias Küste nach Diamanten zu suchen, die vom Oranje-Fluss ins Meer hinausgespült wurden. Beide tun dies aus gutem Grund.

Diese Informationen sind ein starkes Indiz dafür, dass der Zeitpunkt äußerst günstig ist, um auf einen Diamantminenbetreiber mit großem Wertsteigerungspotenzial zu setzen.

Diesen Hoffnungsträger haben wir in Arctic Star Exploration Corp. (TSX-V: ADD)(OTCPK: ASDZF) gefunden.

Einen Riecher für Diamanten

Kaum zu glauben, aber es besteht tatsächlich eine Verbindung zwischen dem kleinen Unternehmen Arctic Star und der 40 %-Beteiligung von Dominion Diamonds an der Mine Diavik, für die Washington Companies einen derart hohen Aufschlag zu zahlen bereit ist. Diese Verbindung hat einen Namen: Buddy Doyle, derzeit Vice President Exploration und ein Director bei Arctic Star. Doyle war davor 23 Jahre lang bei Rio Tinto (NYSE: RIO) beschäftigt und zuletzt für Kennecott Canada Exploration, ein Teilunternehmen von Rio Tinto, als Exploration Manager/VP für die Diamantenexploration in Nordamerika verantwortlich.

Doyle galt als eines der führenden Mitglieder im Team von Kennecott Exploration Australia, das im Rahmen seiner Prospektierungen in den Jahren 1987-1988 die (mehrere Millionen Unzen schweren) Minifie-Goldlagerstätten bei Lihir und in den Jahren 1994-1995 die Diavik-Diamantlagerstätten in Kanada entdeckte. Rio ist nach wie vor zu 60 % an der Mine Diavik beteiligt, aus der im Jahr 2016 Diamanten mit rund 6,6 Millionen Karat gefördert wurden.

Wenn man an Minen im Wert von mehreren Milliarden Dollar denkt, dann ist es schon ein ansehnlicher Erfolg, zumindest Teil nur einer Entdeckung zu sein. Doyle hat es zweimal geschafft. Aus diesem Grund genießt er in der Branche auch einen erstklassigen Ruf als Experte für die Geologie von Kimberlitgestein. Kimberlite sind eruptive Gesteinsmassen, die nach dem 83,5 Karat schweren Diamanten benannt sind, der 1869 in einem geologisch ähnlichen Gebiet in Kimberley/Südafrika gefunden wurde. Außerdem ist Doyle Autor bzw. Co-Autor zahlreicher Fachpublikationen zu diesem Thema. Wenn er also meint, etwas wäre für ihn ein toller Diamantenfund, dann werden wir natürlich hellhörig.

Dann wäre da noch Roy Spencer, der erst vor zwei Wochen in das Board of Directors von Arctic aufgenommen wurde. Sie werden nun fragen: Wer ist Roy Spencer? Das ist der Mann, auf dessen Konto die Entdeckung der mehrere Milliarden Dollar schweren Kimberlitformation Grib in Russland und auch der Kimberlitformation Wolf in Finnland geht. Die Mine Grib, aus der im vergangenen Jahr Diamanten mit einem Volumen von 4,5 Millionen Karat gefördert wurden, wurde gegen Ende des Jahres 2016 vom russischen Investmentkonzern Otkritie Holding übernommen, der dafür 1,45 Milliarden $ an Lukoil bezahlte.

Zu erwähnen ist außerdem, dass in der nahegelegenen Mine Lomonosova (Alrosa) ein Produktionsbetrieb besteht, aus dem seit 2005 im industriellen Maßstab gefördert wird. Die Lagerstätte besteht im Wesentlichen aus sechs Kimberlitschloten, in denen laut Schätzungen Diamantenressourcen im Umfang von mehr als 115 Millionen Karat lagern.

Die beiden Spezialisten für diamanthaltige Kimberlitformationen haben bereits im Rahmen von Diamantprojekten in Finnland und bei der Erschließung der Diamantenmine Liqhobong in Lesotho in Südafrika zusammengearbeitet.

Wenn sich nun zwei der erfahrensten Diamantexplorer der Welt zusammenfinden, um gemeinsam an einem weiteren Projekt zu arbeiten, ist das für uns natürlich eine kleine Sensation.
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Black Wolf und White Wolf

Spencer, Doyle und das übrige Expertenteam von Arctic Star sind der Meinung, dass es sich bei der Kimberlitformation Wolf in Finnland, in rund 24 Kilometer Entfernung von der Grenze zu Russland, um eine Entdeckung von enormer regionaler Bedeutung handelt. Zu diesem Zweck hat das Unternehmen diesen Monat eine Vereinbarung unterzeichnet, die ihm den Erwerb sämtlicher Schürfrechte an einer 243 Hektar großen Explorationskonzession sichert. Diese Konzession erstreckt sich über die diamanthaltigen Kimberlitformationen Black Wolf (Masta Susi) und White Wolf (Valkoinen Susi), die beide gemeinsam vom Unternehmen der Einfachheit halber als Kimberlitformation Wolf bezeichnet werden.

Um es in Spencers Worten auszudrücken: Kimberlite formieren sich bevorzugt in sogenannten Feldern, auch als Cluster bezeichnet, und bestehen für gewöhnlich aus mindestens 30 eigenständigen Einheiten. Die Kimberlitformation Wolf ist die erste Entdeckung in einem Cluster von weitaus größeren Ausmaßen.

Arctic Star hat einen Antrag auf Erteilung einer Explorationslizenz (Exploration Reservation) in einem Gebiet von 95.700 Hektar Grundfläche, das seine eigene 243 Hektar große Konzession umgibt, gestellt. Mit dieser Lizenz will sich das Unternehmen in den kommenden zwei Jahren die Exklusivrechte für den Erwerb weiterer Konzessionsgebiete sichern. Um die Dimensionen des Konzessionsgebiets besser einschätzen zu können, stellen Sie sich vor, dass 96.000 Hektar in etwa 370 Quadratmeilen entsprechen. Ein solches Gebiet ist größer als 14 US-amerikanische Großstädte – darunter auch Metropolen wie Dallas, San Diego, Indianapolis und New York City – zusammen.

Die Gesamtheit alles Explorationsflächen aus diamanthaltigem Kimberlit, die in diesem Konzessionsgebiet zusammengefasst sind, wird als Projekt Timantti bezeichnet (das finnische Wort für Diamant).

Bei Timantti könnte es sich um einen Teil des sogenannten Karelischen Kratons handeln – einer geologischen Formation in Russland, die erstklassige Lagerstätten von Weltrang beherbergt. Kratone sind Teile des Erdmantels, die seit rund drei Milliarden Jahren ihre tektonische Stabilität bewahrt haben und weltweit als wichtigster Ursprungsort von Diamanten gelten.

Um nicht zu weit abzuschweifen bzw. zu fachlich zu werden, wollen wir uns an dieser Stelle nicht näher mit der Geologie von Timantti beschäftigen. Nur so viel: Arctic Star hat auf der SEDAR-Webseite einen NI 43-101-konformen Bericht eingereicht, in dem der Nachweis erbracht wird, dass in der Kimberlitformation Wolf Diamantressourcen lagern. Die Entdeckung verdanken wir Spencer im Rahmen seiner Tätigkeit bei European Diamonds, der diesen Nachweis im Rahmen von Bohrungen im Jahr 2005 im Bereich einer Anomalie von geringer Größe mit hohen Magnetfeldwerten im obersten Anteil eines prominenten Gebirgszugs aus granathaltigem Pyrop (G10) erbringen konnte. Der Gebirgszug war von den Experten als Indikator für Kimberlit auf einer Länge von 30 Kilometern nachverfolgt worden. Die Datenlage konnte durch acht im Winkel angelegte Diamantbohrlöcher sowie Probenahmen aus Gräben weiter untermauert und so die Existenz von Diamantvorkommen auf dem Projektgelände nachgewiesen werden.
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Jüngster Nachweis von Diamanten

Was wir auf alle Fälle erwähnen möchten: Arctic Star hat gestern mitgeteilt, dass für die Kimberlitformation White Wolf nun weitere Diamantergebnisse vorliegen. Das Unternehmen machte sich den Umstand zunutze, dass der Geologische Dienst Finnland vorschriftsmäßig Kernproben in seiner Anlage in Loppi lagert und die finnischen Behörden Spencer die Begutachtung der bestehenden Proben genehmigten.

Das Labor des Saskatchewan Research Council in Saskatoon analysierte einen 48,65 Kilogramm schweren, aufgespaltenen Bohrkern mittels Alkalischmelze. Es fanden sich 111 Diamanten, von denen 47 größer als 0,106 mm und sechs größer als 0,60 mm waren. Ein Diamant erreichte sogar eine Größe von 1,18 mm.

Zusätzlich wurden die Diamantfunde bei White Wolf auch anhand von früheren Proben, die von Arctic Star an der Oberfläche gewonnen und im Microlithics Laboratory in Thunder Bay analysiert worden waren, bestätigt. In einer 18,9 kg schweren Probe fanden sich 58 Steine, in einer 67,55 kg schweren Probe waren 169 Steine enthalten.

Nächste Schritte

Der Fund dieser Mikrodiamanten lässt auf die Möglichkeit einer großen Kimberlitentdeckung schließen. Die Mehrheit der diamanthaltigen Kimberlite, die es weltweit gibt, weist auf eine exponentielle Beziehung zwischen der Anzahl an kleinen Diamanten und großen Diamanten hin. Als nächster Schritt ist die Umsetzung eines Bohrprogramms geplant, mit dem weitere Proben für die Alkalischmelze gesammelt sowie die Größe und Gestalt der Kimberlite definiert werden sollen. Dieses Programm soll nach Abschluss der bodengestützten geophysikalischen Messungen, die eine entsprechende Hilfestellung bei der Planung des Bohrprogramms bieten, eingeleitet werden.

Kurz gesagt, geht es um eine genauere Definition der Formationen White Wolf und Black Wolf sowie die Sammlung von Daten zu neuen Kimberlitentdeckungen bei Timantti. Unserer Meinung nach werden die beiden bekannten Kimberlitformationen alleine bereits eine nachhaltige Steigerung des Unternehmenswertes bewirken; der Nachweis weiterer Cluster wird dazu führen, dass man über Spencer und Doyle sagen kann, sie hätten es wieder einmal geschafft, den Diamantentdeckungen in Milliardendollarhöhe, die ihren Karriereweg säumen, weitere hinzuzufügen.

Angesichts der tadellosen Referenzen und zahlreichen Diamantentdeckungen, auf die das Führungsteam von Arctic Star verweisen kann, sowie der bisherigen Explorationsaktivitäten, die einen klaren Hinweis auf umfangreiche Diamantressourcen liefern, überrascht es uns doch etwas, dass die Marktkapitalisierung des Unternehmens noch immer unter 12 Millionen CAD liegt. Wir erachten diesen Rückgang von einem 52-Wochen-Hoch mit 37,5 Cent auf ca. 20 Cent zweifellos als eine Chance, bei der Aktie von Arctic Star eine erste Position aufzubauen.

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