Warum sollte man lieber eine professionelle Beamer-Reparatur beauftragen?

Immer noch viele Menschen in Deutschland nutzen Beamer für das private Kinoerlebnis oder für Sportübertragung im Kreis der Freunde oder auch der Familie. Trotz zunehmender Anzahl an Großbildfernsehern können nur Beamer Bilder aus dem Fernseher, dem DVD-Player oder dem Computer so groß wie im Kino auf eine Leinwand projizieren. Das ermöglicht ein ganz besonderes Zuschauerlebnis oder auch das Teilen von Filmen mit einer größeren Zahl von Gästen. Doch ein Beamer ist ein technisch anspruchsvolles Produkt, das leicht kaputt gehen kann. Wenn der Beamer plötzlich streikt ist die Enttäuschung groß. Ein neuer Beamer kommt auch heute noch recht teuer. Daher ist es meistens eine Überlegung wert, eine Beamer-Reparatur vornehmen zu lassen. Dafür können spezialisierte Anbieter, wie zum Beispiel das Beamer-Reparatur-Zentrum, beauftragt werden.

Was kann man tun, wenn ein Beamer defekt ist?

Beamer sind, aufgrund Ihrer Technik vergleichsweise empfindliche Geräte. Sie müssen mit großer Sorgfalt behandelt werden und können auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch über die Zeit leicht defekt gehen. Dies ist für den Besitzer umso ärgerlicher, als es sich um sehr teure Geräte handelt, die oft nach einem Zahlungsplan in mehreren Raten abbezahlt werden. Die Anschaffung eines neuen Gerätes, möglicherweise sogar bevor das alte gänzlich bezahlt ist, ist nicht immer sofort finanzierbar. Dennoch möchte man den gewohnten Heimkinogenuss nicht mehr missen.

In einer solchen Situation zahlt es sich aus als erstes zu überprüfen, ob noch eine Gewährleistung oder Garantie für das Gerät besteht. Die Gewährleistung ist eine gesetzlich vorgeschriebene Garantie auf jedes neu gekaufte Gerät. Sie beträgt 24 Monate, also 2 Jahre. Liegt die Anschaffung des Beamers also noch keine 2 Jahre zurück und hat man den Kassenzettel oder die Rechnung noch, kann man ihn zurück in das Geschäft tragen. Man erhält dann entweder ein Ersatzgerät oder eine kostenlose Reparatur. Unter Garantie versteht man über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus gehende freiwillige Leistungen des Herstellers. Sie kann also auch länger gelten.

Besteht keine Gewährleistung oder Garantie mehr für das Gerät oder hat man den Kaufbeleg verloren, ist ebenfalls noch eine Reparatur möglich. Hier ist man nicht mehr an den Hersteller gebunden und es lohnt sich bei spezialisierten Fachbetrieben nachzufragen. Dabei sollte neben dem Zustand und der Laufleistung des Beamers auch der Preis eines Neukaufes mitberücksichtigt werden. In den meisten Fällen lohnt es sich jedoch einen Kostenvoranschlag einzuholen. Denn auch heute noch gilt, dass eine Reparatur meist deutlich preiswerter kommt als ein Neukauf. Aber Vorsicht, die Diagnosekosten variieren von Anbieter zu Anbieter deutlich. Hier kann gerade Online eine gute Vorauswahl getroffen werden. Auch ein Anruf bei einem Reparaturfachbetrieb kann eine wichtige Hilfestellung geben. Und dieses Gespräch ist bei vielen Anbietern auch noch kostenlos!

Kann man Beamer Defekten vorbeugen?

Die Hauptursache von Defekten an Beamern ist die große Hitzeentwicklung bei der Projektion. Um Hitzeschäden zu vermeiden, sind die Geräte daher mit Belüftungssystemen ausgestattet. Viele Beamer besitzen 3 oder mehr Lüfter die für eine ständige Luftzirkulation sorgen. Um die Kühlung zu unterstützen sollten Beamer stets so aufgestellt werden, dass die Luftzufuhr nicht blockiert wird. Sie sollten regelmäßig gereinigt und gewartet werden. Gerade bei festinstallierten Beamern wird das oft vergessen. Auch reagieren Beamer empfindlich auf plötzliches Ausschalten, da so ein Hitzestau entstehen kann. Die Lampe kann platzen oder verliert deutlich an Lebensdauer. Hat ein Beamer mehr als 2000 Stunden gelaufen ist er immer noch gut zu verwenden. Spätestens dann aber sollte dringend über eine professionelle Wartung nachgedacht werden.


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