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WIRTSCHAFTSBETRUG und JUSTIZVERSAGEN

Sensationelle Buchneuerscheinung
Das Enthüllungsbuch von Thorsten Lerbach deckt Wirtschaftskriminalität im Verlagswesen auf und prangert Justizversagen an

Wir müssen nicht immer nur ans Ausland denken, wenn über Korruption und Manipulation berichtet und geschrieben wird, denn wir haben unseren eigenen, teilweise tiefen Sumpf überall in Deutschland und in allen wirtschaftlichen Schichten. Fast täglich kommen neue Enthüllungen über Korruption dazu.

Mein Name ist Thorsten Lerbach, ich habe 15 Jahre meiner teilweise erfreulichen Geschäftsverbindung zu einem weltbekannten Medienverlag in einem Buch niedergeschrieben, meinen Namen und einige Daten geändert, bin aber ansonsten haarscharf bei der Wirklichkeit geblieben. Der Sumpf, der seit Jahrzehnten bei den deutschen Medienverlagen herrscht, und hier besonders bei den Zeitschriftenmedien, möchte ich Ihnen anhand meines Enthüllungsbuches „WIRTSCHAFTSBETRUG UND JUSTIZVERSAGEN“ mit dem äußerst passenden Untertitel „Wie deutsche Verlage Auflagen manipulieren und Gerichtsurteile Falsche betrafen“ aufzeigen.

Nur der Unschuldige kommt hinter Gitter – eine grobe Ungerechtigkeit in unserem Rechtsstaat

Mir gehörte ein deutschlandweit bekanntes Unternehmen aus dem Bereich Direktmarketing, ich hatte das Unternehmen aus dem Nichts heraus zu einem Millionenunternehmen aufgebaut und war in Deutschland Marktführer. Bekannte deutsche Großunternehmen aus fast allen Bereichen, besonders aber aus der Verlagsbranche, ließen ihre Werbung durch meine Firma ausführen. Doch in Deutschland ist es gang und gäbe, man gönnt niemandem die Erfolge, auch wenn sie durch harte und konsequente Arbeit zustande kommen. Eine Staatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität wurde aufgrund mehrerer „anonymer“ Anzeigen tätig und nahm mich infolgedessen zweimal in Untersuchungshaft.

Ich verlor alles, was ein Mensch verlieren kann: meine Firmen, mein Vermögen, meine Wertgegenstände, meine Freunde, meine Gesundheit, meinen guten Namen und meine Freiheit – nur nicht die Liebe meiner Frau. Einer bedenklich, selbstherrlichen und völlig einseitig ermittelnden Justiz habe ich leider zu verdanken, dass ich zu einer extrem langen Haftstrafe verurteilt wurde.

In meinem Buch kann der Leser hautnah miterleben, wie es bei der Justiz wirklich zugeht. Wie Staats-anwälte bei mir versuchten, auf schäbige Art und Weise, teilweise unter Androhung von Beugehaft und Beeinflussung von Zeugenaussagen, mich zu bestrafen. Im Gerichtssaal wurde ich auf unflätigste Art und Weise nicht nur von einem leitenden Richter einer Strafkammer beschimpft, ich kam mir vor, nicht vor einem Gericht in Deutschland zu stehen, sondern vor einem Gericht der ehemaligen DDR.

Der Anstifter zum Betrug wird nicht zur Rechenschaft gezogen – eine Ungerechtigkeit die zum Himmel schreit

Einem der größten und bekanntesten Medienkonzerne Europas, auch bekannt als der Herausgeber der Zeitung mit den 4 großen markanten Buchstaben (Bild?), im Buch nenne ich ihn „INP-Konzern“, wurde von Justizseite her kaum Beachtung geschenkt, obwohl es ausreichend belegbare Anhaltspunkte gab. Ich verabscheue noch heute Staatsanwaltschaft und Richter, die große Angst hatten, den Aussagen, die für mich entlastend waren, nachzugehen. Sie verfolgten nur ein Ziel, den großen und bekannten Medienverlag aus der Öffentlichkeit herauszuhalten. „Geld spielt keine Rolle“ war die Devise dieses Verlages, und genau so spielte sich der Medienverlag auch vor der Justiz und der Steuerbehörde auf. Mein Buch enthält viele originale Aussageprotokolle, die der Konzernanwalt mit der Justiz und den Steuerbehörden führte.

Fast schon bettelnd bekniete der Konzernanwalt die Justiz, dass der gigantische Auflagenbetrug nicht an die Öffentlichkeit gelangen möge. Dazu erfolgte mehrfach die Aussage vor der Staatsan-waltschaft, dass Geld keine Rolle spiele! Im Buch wird dieser Vorgang eindrucksvoll beschrieben.

Der Medienverlag war Initiator eines Millionen schweren Zeitschriftenbetruges. Doch dieser mächtige Konzern konnte aufgrund seiner exzellenten Anwälte und seines enormen Kapitals, sich und seine Mitarbeiter mit viel Geld bei der Justiz quasi „freikaufen“. Es ist eine Schande, wenn die Justiz sich durch Geld, ich nenne es „Schmierengeld“, beeinflussen lässt, relevante Sachverhalte bewusst ignoriert und anschließend die Übeltäter und eigentlichen Verursacher des Betruges mit relativ kleinen Geldstrafen belegt; also praktisch schützt. Das eigentliche Problem wurde leider bis in die heutige Zeit totgeschwiegen – ein Schelm, der Böses dabei denkt!

Jahrelanger Betrug eines Verlages – bis heute werden Verbraucher getäuscht

Ein bekannter deutscher Journalist brachte es mit folgen Sätzen auf den Punkt: Ein Auflagenbetrug im Dschungel der Printmedien von unglaublichem Ausmaß hat real über viele Jahre wöchentlich stattgefunden, bis der „Großverlag“ den Vasallen nicht mehr brauchte. Ein Medientycoon benutzt eine etablierte Firma der Werbewirtschaft für einen über Jahre hinweg, perfide durchdachten und organisierten Auflagenbetrug, der in die zweistelligen Millionen geht. Die Geschädigten sind letztendlich nicht nur die Werbewirtschaft, sondern Anzeigekunden, die in angeblich „große Auflagen am Zeit-schriften-Himmel“ Millionen investieren. Ein Betrugsdelikt im überdimensionalen Stil, das in Wirklichkeit verschwiegen worden ist und dennoch die blanke Wahrheit ist.

Der Betrug durch Zeitschriftenverlage wird auf dem Rücken der Verbraucher ausgetragen

Schon seit vielen Jahren sind die Auflagezahlen, die die großen deutschen Medienhäuser für ihre Zeitschriften öffentlich propagieren mehr als nur „getürkt“, sie sind schlicht weg durch verschiedene ungesetzliche Maßnahmen manipuliert, und das ist noch untertrieben. Ich habe mir die Mühe gemacht, und die echten, realen und auch offiziell verkauften Zeitschriften, mit denen von der IVW veröffentlichten Zahlen zu vergleichen – ein für mich erschreckendes Ergebnis.

Es gibt nur eine echte „harte Auflage“ und die heißt: EV-Verkauf und Abonnenten. Alles andere ist in Wirklichkeit manipuliert und gedeckt durch die IVW. Ich bin überzeugt, von den „Verkaufs-Umsatz-Millionären“ der letzten Jahre wäre nichts übriggeblieben. Nur durch „puschen“ wurden Auflagen in eine Höhe getrieben, die es niemals gegeben hatte. Nur eines ist nach außen hin echt gewesen, die jährlichen erhöhten Seiten/MM- Preise, die von der Werbewirtschaft bezahlt werden mussten. Ihre Werbung musste teuer erkauft werden.

Auflagenbetrug, seit Jahrzehnten in Millionenhöhe durchgeführt, um die „Gutsherren“=Medienverlage auf unberechtigte Art und Weise noch wohlhabender zu machen, und alles unter dem Deckmantel der IVW!

Es ist schon bezeichnend, wie sich die Verlage bei der Beschreibung von Auflagenbetrug herumdrücken und sich immer wieder winden und Begriffe wie „geschönt, gebotoxt, getäuscht, gedopt, abkassiert inflationiert und als eigene Begriffsneuschöpfung von Auflagenarithmetik sprechen“. Wenn mehrere Begriffe, zudem auch Neuschöpfung unsinnigster Bedeutung, für die Beschreibung eines klaren, eindeutigen Vorgangs – in diesem Fall Auflagenbetrug – benutzt werden, geht es um Verschleierung und Täuschung.

Die Verlage nennen nicht mehr den Vorgang, sondern benutzen zur Ablenkung und Verdunkelung absolut unsinnige Begriffe, um damit selbst getarnt und geschützt zu bleiben und nicht als wahre Betrüger entdeckt zu werden. Dazu ist ihnen öffentlich jedes Mittel recht, auch die Sprache mit entsprechenden abstrusen Wortschöpfungen.

Zurück zu meinen Erlebnissen, die habe ich auf vielen Seiten dieses „Zeitschriften-Auflagenbetrugs-Krimis“ detailgetreu geschildert. Außerdem durch spektakuläre Einblicke in meinen eigenen Prozess von der Ladung als Zeuge, über das äußerst unrühmliche Verhalten eines Richters, bis hin zur ersten Festnahme im Gerichtssaal und der sich daran anschließenden Untersuchungshaft dargestellt. Dem Leser dieses Buches wollte ich anhand meiner Person den wirklichen und nicht geschönten Alltag in einer Justizvollzugsanstalt vermitteln.

Die Daten, die den „INP-Konzern“ und die Justiz betreffen, sind den mir vorliegenden Gerichtsakten, Gerichtsprotokollen und Niederschriften entnommen, sie liegen mir teilweise als Kopie oder im Original vor.

Ich, der die Betrügereien kennt und leider teilweise sogar toleriert hat, stehe dazu, denn ich bin mittlerweile nicht nur geläutert, ich habe auch einen moralischen Abstand gewonnen – Nur Vergessen, das kann ich leider nicht!

Es ist ein Enthüllungsbuch, ein Wirtschaftskrimi und auch ein Teil meiner eigenen Biografie, spannend und überzeugend, da alles unwiderleglich und wahr ist. Außerdem bin ich bin hartnäckig und bleibe am Ball, denn auch ich halte mich an dem neuen Spiegel-Claim, der da lautet: „Keine Angst vor der Wahrheit!“

Thorsten Lerbach, freier Journalist lerbach@t-online.de lerbach.jimdo.com

Das Buch ist erschienen im Verlag BoD Books on Demand GmbH unter der ISBN 9 783744 814805, E-BOOK ISBN 9 783744 859622.

Eine 2. überarbeitete Auflage ist in Vorbereitung und wird März 2018 erscheinen.

Pressekontakt:
REDAKTIONSBÜRO KLAUS-DIETRICH PETERSEN
Mühlental 2 A 24991 Großsolt
TELEFON 04633/968997 FAX 04633/968998

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