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WITTENSTEIN AG: „Wir werden weiter wachsen“


 

Die Bilanz des neuen Vorstandsvorsitzenden der WITTENSTEIN AG nach den ersten Monaten ist nach vorne gerichtet: „Dank unserer Innovationskraft werden wir weiter wachsen“, so Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath, der sein Amt im vergangenen Oktober als Nachfolger von Dr.-Ing. E.h. Manfred Wittenstein übernommen hat. Dieser ist nun planmäßig zum 31. März 2014 aus dem Vorstand der WITTENSTEIN AG ausgeschieden und zum 1. April 2014 als Vorsitzender in den Aufsichtsrat des Unternehmens „gewechselt“.
Als „herausfordernde und schöne Aufgabe“ bezeichnete der 61-jährige Spath vor Fachjournalisten auf der Hannover Messe seinen Wechsel von der Wissenschaft (zuletzt als langjähriger Leiter des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO in Stuttgart) zurück in die Industrie. Als ausgewiesener Technologiemanager will er die mechatronische Ausrichtung der Unternehmensgruppe konsequent weiterführen. Weithin sichtbares Sinnbild und zugleich wichtiger Meilenstein auf diesem Weg ist die neue WITTENSTEIN Innovationsfabrik. Die 35-Millionen-Euro-Investition wird bereits Ende Mai offiziell eröffnet.
Mit dem Neubau auf dem Firmengelände am Hauptstandort Igersheim-Harthausen bekennt sich die WITTENSTEIN AG auch in Zukunft zum Produktionsstandort Deutschland und setzt gleichzeitig ihre Wachstums- und Erfolgsstrategie fort, die auf Innovation sowohl im Produktportfolio der Antriebstechnik als auch in der Produktion selbst fußt. „WITTENSTEIN ist ein anerkannter und gefragter Treiber in Deutschland, was Industrie 4.0 angeht – obwohl wir mit rund 1.800 Mitarbeitern nicht zu den großen Konzernen gehören“, so Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath. Er will seine langjährigen Erfahrungen und Netzwerke in der anwenderorientierten, industrienahen Forschung einbringen, um technologisch den „Shift“ von der Mechanik hin zur Mechatronik weiter voranzutreiben. Konkret verbergen sich dahinter in der Weiterentwicklung der Antriebstechnik im wesentlichen Software- und Elektronikfragen. Spath, der Maschinenbau mit den Schwerpunkten Betriebs- und Fertigungstechnik studiert hat und neben seiner beeindruckenden Karriere als Wissenschaftler auch jede Menge erfolgreiche Erfahrungen in der Industrie vorzuweisen hat, setzt vehement auf die „Intelligente Produktion von morgen“ und verweist in diesem Zusammenhang auf die erst vor knapp zwei Jahren eröffnete „Urbane Produktion der Zukunft“ am Standort Fellbach bei Stuttgart: Direkt neben einer Passivhaussiedlung ist die neue geräusch- und emissionsarme Produktionsstätte für Verzahnungslösungen entstanden – ausgerichtet auf die künftigen Herausforderungen im Bereich Industrie 4.0 – der „vierten Stufe der industriellen Entwicklung“. Spath weiß um die große Chance von Industrie 4.0: „In dieser Entwicklung liegen neue Produktwelten und Geschäftsmodelle, gerade auch für WITTENSTEIN.“
Abgeschlossen hat „der Neue“ bei WITTENSTEIN nach eigenem Bekunden die Phase der Bestandsaufnahme. In den vergangenen ersten Monaten im Unternehmen war es ihm vor allen Dingen darum gegangen, die Markt- und Wettbewerbssituation im Kontext der technologischen Grundlagen und Entwicklungsmöglichkeiten zu verstehen. Im Zuge dieser Basisarbeit für seine künftige strategische Arbeit hatte Spath beginnend mit USA und Rumänien zunächst die Hauptproduktionsstandorte im Ausland besucht. Weltweite Wachstumspotenziale sieht er insbesondere im weiteren Ausbau der Märkte in Asien und den USA.
„Überall, im In- und Ausland bin ich auf hochmotivierte Mitarbeiter getroffen; so viel Offenheit und Begeisterung habe ich noch in keinem Unternehmen erlebt“, zeigt sich Spath noch immer beeindruckt. Als ausgewiesener Arbeitswissenschaftler liegt dem neuen Vorstandsvorsitzenden nun umso intensiver der Ausbau und die Neuausrichtung der hauseigenen Aus- und Weiterbildung in der WITTENSTEIN akademie am Herzen. „Talente zu fördern und Mitarbeiter zu entfalten setzt voraus, dass wir unser eigenes Aus- und Weiterbildungsangebot den veränderten Anforderungen von Internationalisierung, neuen technologischen Herausforderungen, Geschäfts- und Produktionsprozessen und auch dem demographischen Wandel anpassen“, so Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath in Hannover.
Der neue Vorstandsvorsitzende, expliziter „Wunschkandidat“ seines Amtsvorgängers Dr.-Ing. E.h. Manfred Wittenstein, hat mittlerweile all dessen Aufgaben übernommen. Zum 31. März 2014 mit Ende des Geschäftsjahrs 2013/14 schied nun Dr.-Ing. E.h. Manfred Wittenstein aus dem Vorstand (dem neben Spath weiterhin Karl-Heinz Schwarz angehört) aus, um sich wie geplant ab dem 1. April 2014 in neuer Form für das familieneigene Unternehmen einzusetzen: als Aufsichtsratsvorsitzender der WITTENSTEIN AG.

Mit weltweit rund 1.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 250* Mio. ? (2013/14, *voraussichtlicher Wert) steht die WITTENSTEIN AG national und international für Innovation, Präzision und Exzellenz in der Welt der mechatronischen Antriebstechnik. Die Unternehmensgruppe umfasst acht innovative Geschäftsfelder mit jeweils eigenen Tochtergesellschaften: Servogetriebe, Servoantriebssysteme, Medizintechnik, Miniatur-Servoeinheiten, innovative Verzahnungstechnologie, rotative und lineare Aktuatorsysteme, Nanotechnologie sowie Elektronik- und Softwarekomponenten für die Antriebstechnik. Darüber hinaus ist die WITTENSTEIN AG (www.wittenstein.de) mit rund 60 Tochtergesellschaften und Vertretungen in etwa 40 Ländern in allen wichtigen Technologie- und Absatzmärkten der Welt vertreten.

Weitere Informationen unter:
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