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Wohnprojektetag Bayern 2012

Wohnprojektetag Bayern 2012 in München Wohnungsbestand der Nachkriegszeit – Last oder Chance? Innenminister Joachim Herrmann: „Energetische Modernisierung stärker vorantreiben – Steuerliche Vergünstigungen für Eigentümer unerlässlich“ Der Umgang mit den in die Jahre gekommenen Wohngebäuden der Nachkriegszeit und mit nicht mehr aktuellen Standards entsprechenden Wohnungen der 1970er Jahre ist derzeit Hauptaufgabe vieler Architekten und Wohnungsbaugesellschaften. Der Freistaat Bayern ist sich hier seiner Verantwortung bewusst und unterstützt im Rahmen der Wohnraumförderung gezielt die energetische Sanierung und bedarfsgerechte Modernisierungen von Miet- und Eigentumswohnungen. „Wir müssen die energetische Modernisierung des Gebäudebestandes stärker vorantreiben, aber nicht mit der Keule des Zwangs, sondern nach dem Motto –Unterstützen statt Überfordern–. Ich halte daher die steuerliche Förderung von energetischen Modernisierungsmaßnahmen im Gebäudebestand für dringend geboten und werde mich mit Nachdruck weiterhin dafür einsetzen, dass die Modernisierung der Wohnungsbestände bundesweit durch steuerliche Vergünstigungen angekurbelt wird“, so Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim diesjährigen Wohnprojektetag Bayern, einem Forum für Fachleute im Bereich des Wohnungsbaus.

In den letzten fünf Jahren wurden gut 20.000 Mietwohnungen mit Mitteln des Bayerischen Modernisierungsprogramms in Höhe von rund 640 Millionen Euro modernisiert. Auch heuer stehen in Bayern wieder 205 Millionen Euro Wohnraumfördermittel zur Verfügung. Die Kompensationsmittel des Bundes sind hier in vollem Umfang enthalten. Sie werden also zweckgerichtet eingesetzt. Herrmann: „Jegliche vom Bund geplanten Verringerungen der Kompensationsleistungen sind völlig unakzeptabel.“ Um die Wohnungsbestände der Nachkriegszeit auf Vordermann zu bringen, müssen auch Investoren im frei finanzierten Wohnungsbau gewonnen werden. Deshalb fordert Herrmann seit Jahren, dass der Wohnungsbau bundesweit durch Steuervergünstigungen angekurbelt wird. Vor allem die degressive Abschreibung im Mietwohnungsbau muss wieder eingeführt werden.

Pressesprecher: Oliver Platzer
Telefon: (089) 2192 -2108
Telefax: (089) 2192 -12721
E-Mail: presse@stmi.bayern.de

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