“Yes, we change!” 17. Fachsymposium des Roman Herzog Instituts – Rodenstock: “Menschen gestalten den Wandel und die Zukunft”

In der digitalisierten und schnelllebigen Arbeitswelt sorgen
stete Veränderung und Wandel für Verunsicherung bei Unternehmen und
Mitarbeiter*innen. Deshalb ist es für Professor Randolf Rodenstock,
Vorstandsvorsitzender des Roman Herzog Instituts (RHI), von zentraler Bedeutung,
dass Management und Führungskräfte für eine positive Aufbruchstimmung eintreten
und diese selbst in ihren Handlungen vorleben.

“Unternehmer*innen brauchen natürlich Fachkompetenz und Soft Skills sowie eine
gewisse Risikobereitschaft. Darüber hinaus sind auch Weitsicht und der Mut, neue
Wege zu beschreiten, von herausragender Bedeutung”, sagte Rodenstock auf dem 17.
RHI-Fachsymposium “Yes, we change”. Dabei wurden praxisnahe und wissenschaftlich
fundierte Denkanstöße gegeben, damit Unternehmer*innen und Mitarbeiter*innen die
Zukunft gestalten können. “Denn es sind immer Menschen, die den Wandel
herbeiführen”, so Rodenstock vor knapp 400 Gästen aus Politik, Wissenschaft,
Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft im Münchner Künstlerhaus am Lenbachplatz.

Unter dem Titel “Zukunft aufbrechen – Aufbruch in die Zukunft” gingen sechs
hochkarätige Redner in ihren Impulsreferaten sowie im Dialog mit den Gästen der
Frage nach, welche Herausforderungen und Chancen mit Veränderungen auf
gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und persönlicher Ebene einhergehen – für
das Individuum, aber auch für die Unternehmen und die Gesellschaft als Ganzes.
Konsequenterweise standen Mitarbeiter*innen und Unternehmer*innen im Fokus der
Veranstaltung.

“Veränderung braucht Voraussetzungen. Ich muss ständig bereit sein, meine eigene
Perspektive zu hinterfragen – und daraus die nötigen Schlüsse zu ziehen. Wenn
die Analyse zeigt, dass ich Fehler gemacht habe, muss ich dazu stehen. Auch aus
Misserfolgen können wir lernen. Nur in dieser Offenheit kann ein Change Prozess
sinnvoll in Gang gesetzt werden und am Ende erfolgreich sein”, sagte Philipp
Lahm,Vorstandsvorsitzender der Philipp Lahm-Stiftung im Gespräch mit Professor
Rodenstock und führte aus: “Als Chef habe ich die Aufgabe, den Wandel
optimistisch vorzuleben und meine Mitarbeiter so zu motivieren, den Weg
gemeinsam mit mir zu gehen.”

Das ROMAN HERZOG INSTITUT versteht sich als Plattform für freies Nach-, Vor- und
Querdenken. Im interdisziplinären Diskurs mit führenden Persönlichkeiten werden
visionäre und inspirierende Antworten auf brennende Fragen unserer Zeit
erarbeitet. Bundespräsident Professor Roman Herzog war Schirmherr des RHI und
ist der Namensgeber des Instituts. Sein reformerisches Denken ist wegweisend für
die Ausrichtung des RHI.

Pressekontakt:
Robert Seidl,
Tel. 089-551 78-203,
E-Mail: robert.seidl@ibw-bayern.de

Original-Content von: IBW Informationszentrale der Bayerischen Wirtschaft, übermittelt durch news aktuell

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