
Der Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes e. V. (DFN) hat im Vergabeverfahren „V 05_25: Cloud-Video_COLS“ eine Rahmenvereinbarung für cloudbasierte Web- und Videokonferenzdienste für die Hochschullehre abgeschlossen. Ziel ist es, Forschung und Lehre in Deutschland mit leistungsfähigen, sicheren und praxisnahen Online-Konferenzlösungen zu unterstützen.
Mit dem Deutschen Forschungsnetz und Diensten wie „DFN-Conf“ stellt er eine hochverfügbare, auf Hochschulen und Forschungseinrichtungen zugeschnittene Infrastruktur bereit. Rund 1.000 autorisierte Einrichtungen aus Wissenschaft und Forschung sind aktuell Teil des DFN. Mit der neuen Vereinbarung erweitert der DFN sein Dienstportfolio gezielt um cloudbasierte Web- und Videokonferenzdienste, die umfassende digitale Forschungs-, Lehr- und Lernszenarien zu ermöglichen. Die Rahmenvereinbarung ist auf eine begrenzte Anzahl geprüfter Anbieter ausgelegt und stellt hohe Anforderungen an Technik, Datenschutz und Informationssicherheit. Autorisierte Einrichtungen können die Dienste ohne eigene Ausschreibung direkt aus den jeweiligen Rahmenvereinbarungen abrufen; auch der DFN selbst ist bezugsberechtigt.
alfaview erfüllt alle Anforderungen des DFN
Die Anforderungen des DFN basieren auf einer mehrjährigen Anforderungsanalyse gemeinsam mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Fachgremien. In dem anspruchsvollen Vergabeverfahren hat alfaview sämtliche technischen, funktionalen und organisatorischen Anforderungen des DFN erfüllt – darunter Kriterien zu Datenschutz und Informationssicherheit, Übertragungsqualität, Barrierefreiheit sowie zur Integration moderner Cloud-Technologien – und wurde entsprechend gelistet. Damit steht Hochschulen und Forschungseinrichtungen eine in Europa entwickelte, DSGVO-konforme Videokonferenzlösung zur Verfügung, die gezielt für den professionellen Einsatz in Lehre und Forschung konzipiert ist.
„Die Aufnahme in die DFN-Rahmenvereinbarung ist für uns ein starkes Signal“, sagt Niko Fostiropoulos, Gründer und Geschäftsführer von alfaview. „Die intensive Prüfung bestätigt unseren technologischen Anspruch sowie unseren Fokus auf Datenschutz, Sicherheit und Stabilität – genau die Kriterien, die im wissenschaftlichen Umfeld entscheidend sind.“
alfaview kam bereits bei unterschiedlichen Bildungs- und Wissenschaftseinrichtungen zum Einsatz, unter anderem beim Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, der Universität Stuttgart und der Hochschule Pforzheim.
Die alfaview gmbh ist ein international agierendes Unternehmen mit Sitz in Karlsruhe. Das Unternehmen stellt die DSGVO-konforme Videokonferenzsoftware alfaview bereit, mit der über 200 Personen gleichzeitig mit Bild und Ton kommunizieren können. Im Zuschauermodus sind noch mehr Teilnehmer:innen möglich, sodass auch größere virtuelle oder hybride Veranstaltungen mit alfaview durchgeführt werden können. Durch die Etablierung einer festen virtuellen Raumstruktur, zahlreiche Funktionen für die virtuelle Zusammenarbeit sowie die hohen Sicherheitsstandards eignet sich alfaview als Kommunikationsplattform in vielen Bereichen und ist bereits seit über zehn Jahren erfolgreich im Einsatz.
alfaview legt ein besonderes Augenmerk auf den Datenschutz. Für die Bereitstellung der Software werden ausschließlich ISO 27001-zertifizierte Rechenzentren mit Unternehmenssitz in Deutschland genutzt. Die Video- und Audioströme sind nach aktuellen BSI-Empfehlungen (TLS) verschlüsselt und werden nicht gespeichert. Die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit zeichnete alfaview sowohl auf der rechtlichen als auch auf technischer Ebene mit durchgehend grünen Ampeln aus. Auch der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Baden-Württemberg listet in seiner Orientierungshilfe alfaview als einen der wenigen datenschutzkonformen Videokonferenzanbieter.
www.alfaview.com