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Angestellte wissen nicht, was auf ihren mobile Geräten für Arbeitgeber sichtbar ist und was nicht

Obwohl das Konzept
–Bring Your Own Device– (BYOD / Bring dein eigenes Gerät mit)
mittlerweile eine gängige Geschäftspraxis wird, gibt es laut neuer
Studien von MobileIron [http://www.mobileiron.com/] große
Verständnisprobleme zwischen Angestellten und Arbeitgebern, wenn es
darum geht, was auf einem mobilen Gerät privat ist und was nicht. Die
heute veröffentlichte Umfrage MobileIron Trust Gap Survey untersucht
die Datenschutzerwartungen von Mitarbeitern, wenn sie ein mobiles
Gerät für die Arbeit verwenden. Die Umfrage wurde in den Vereinigten
Staaten, dem Vereinigten Königreich und Deutschland vom
Marktforschungsunternehmen Vision Critical durchgeführt.

(Foto: http://photos.prnewswire.com/prnh/20130717/SF47997-INFO
[http://photos.prnewswire.com/prnh/20130717/SF47997-INFO])

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20120920/MM78751LOGO
[http://photos.prnewswire.com/prnh/20120920/MM78751LOGO])

Für weitere Einzelheiten besuchen Sie bitte blog
[http://www.mobileiron.com/smartwork-blog/mobile-trust-gap] und
infographic [http://www.mobileiron.com/infographic/trustgap]

Die Studie hat ergeben, dass 84 % der Befragten die Besitzer des
Smartphones sind, welches sie zu Arbeitszwecken benutzen, ebenso wie
82 % der Tablet-Nutzer. Bei der Frage: „Welche Informationen auf
Ihrem mobilen Gerät sind Ihrer Meinung nach für Ihren Arbeitgeber
sichtbar?“ war sich fast Hälfte (41 %) der Befragten sicher, dass
ihre Arbeitgeber keinerlei Informationen auf ihrem mobilen Gerät
sehen können, während 15 % sich nicht sicher waren. Nur 28 % denken,
dass ihr Unternehmen ihre beruflichen E-Mails sowie Anlagen sehen
kann, während lediglich 22 % glauben, dass ihre beruflichen Kontakte
für das entsprechende Unternehmen sichtbar sind.

In der Realität ist es so, dass – wenn diese Geräte zum Erhalt von
E-Mails des Unternehmens genutzt werden – Arbeitgeber berufliche
E-Mails sowie Anhänge genauso einfach ansehen können wie auf einem
PC. Hier besteht eine Kluft zwischen Erwartungen und Wirklichkeit.

Verschiedene Arten von Informationen lassen unterschiedliche
Stufen der Besorgnis aufkommen Auf die Frage nach ihrem Behagen bzw.
Unbehagen, wenn Arbeitgeber Zugriff auf verschiedenen Informationen
auf ihrem mobilen Gerät haben oder diese sichtbar sind, antworteten
die Befragten, dass es ihnen nicht recht sei, wenn Arbeitgeber
Folgenden sehen könnten (falls zutreffend*):

— Persönliche E-Mail sowie Anhänge 66 %
— SMS 63 %
— Persönliche Kontakte 59 %
— Fotos 58 %
— Videos 57 %
— Sprachnachrichten 55 %
— Die gesamte Information, die in allen mobile Apps enthalten ist 54 %
— Details von Telefonanrufen und Internetnutzung 53 %
— Standort 48 %
— Liste aller Apps auf dem Gerät 46 %
— Liste der Apps, die beruflich genutzt wird 29 %
— Informationen in den Apps, die beruflich genutzt werden 29 %
— Firmen-E-Mail und Anhänge 21 %
— Firmenkontakte 20 %

Insgesamt zeigten die Befragten die größte Besorgnis, wenn ihre
Arbeitgeber persönliche Kommunikationsvorgänge wie E-Mails und SMS
sehen konnten. Erstaunlicherweise gaben weniger als die Hälfte ihrer
Besorgnis Ausdruck, wenn es um den Standort ging.

Das Alter und nicht das Land bestimmt das fehlende Vertrauen Über
die Ländergrenzen hinweg gab es nur wenig Abweichungen, allerdings
zeigten Personen der Altersgruppe18-34 eine erheblich größere
Besorgnis hinsichtlich der Sichtbarkeit ihrer Daten für den
Arbeitgeber (sie wählten –nicht einverstanden– oder –überhaupt nicht
einverstanden–) als Personen über 55 Jahre (Basis der Befragten,
soweit zutreffend[1]):

— SMS: 68 % der Altersgruppe 18-34 im Vergleich zu 53 % der Gruppe 55+
— Persönliche E-Mail sowie Anhänge: 67 % der Altersgruppe 18-34 im
Vergleich zu 59 % der Gruppe 55+
— Fotos: 64 % der Altersgruppe 18-34 im Vergleich zu 49 % der Gruppe 55+
— Persönliche Kontakte: 61 % der Altersgruppe 18-34 im Vergleich zu 54 %
der Gruppe 55+
— Videos: 61 % der Altersgruppe 18-34 im Vergleich zu 49 % der Gruppe 55+
— Sprachnachrichten: 58 % der Altersgruppe 18-34 im Vergleich zu 50 % der
Gruppe 55+
— Details von Telefonanrufen und Internetnutzung: 57 % der Altersgruppe
18-34 im Vergleich zu 47 % der Gruppe 55+
— Informationen in allen Apps: 57 % der Altersgruppe 18-34 im Vergleich zu
49 % der Gruppe 55+
— Standort: 54 % der Altersgruppe 18-34 im Vergleich zu 39 % der Gruppe
55+
— Liste aller Apps: 50 % der Altersgruppe 18-34 im Vergleich zu 39 % der
Gruppe 55+
— Liste der beruflich genutzten Apps: 32 % der Altersgruppe 18-34 im
Vergleich zu 24 % der Gruppe 55+
— Informationen in den beruflich genutzten Apps: 32 % der Altersgruppe
18-34 im Vergleich zu 22 % der Gruppe 55+
— Firmen-E-Mail und Anhänge: 25 % der Altersgruppe 18-34 im Vergleich zu
15 % der Gruppe 55+
— Firmenkontakte: 23 % der Altersgruppe 18-34 im Vergleich zu 16 % der
Gruppe 55+

Was Arbeitgeber tun können, um das Vertrauen der Angestellten zu
erhöhen Auf die Frage, was die wichtigste Maßnahme sei, die ein
Arbeitgeber unternehmen könnte, um das Vertrauen der Angestellten in
die Arbeitgeberverpflichtung zum Datenschutz zu steigern, nannten die
Befragten klare Kommunikation als Antwort.

— 26 % sagten, dass die wichtigste Maßnahme seitens der Arbeitgeber
detaillierte Erklärungen darüber seien, was der Zweck der Sichtbarkeit
von bestimmten Informationen auf dem Gerät ist und wie sie persönliche
Inhalte von beruflichen Inhalten trennen. Diese Möglichkeit war
besonders in Deutschland populär, wo 34 % diese Antwort wählten.
— 20 % möchten, dass ihre Arbeitgeber von ihnen eine schriftliche
Erlaubnis einholen, bevor diese auf jegliche Daten im Gerät zugreifen.
— 18 % würden eine schriftliche Mitteilung darüber bevorzugen, was ihre
Arbeitgeber sehen können und was nicht.
— 18 % möchten eine schriftliche Zusage, dass ihre Arbeitgeber nur auf
Unternehmensdaten zugreifen und nicht auf persönliche Informationen.
— 15 % möchten eine schriftliche Anfrage von ihren Arbeitgebern, mit der
sie das Einverständnis der Angestellten einholen, bevor sie auf Daten
auf dem Gerät zugreifen, die keinen beruflichen Bezug haben.

Die Fakten – was Arbeitgeber tatsächlich sehen können:

— Betreiber und Land
— Fabrikat, Modell, Version des Betriebssystems
— Gerätekennung (z. B. IMEI)
— Telefonnummer
— Komplette Liste der installierten Apps
— Standort des Geräts
— Akkustand
— Speicherkapazität und -nutzung
— Firmen-E-Mail und Anhänge (über einen Exchange Server wie beim PC)
— Firmenkontakte (über einen Exchange Server wie beim PC)

Die Fakten – was Arbeitgeber nicht sehen können:

— Informationen in den Apps – es sei denn, die App wurde entwickelt, um
Informationen an einen Server des Unternehmens zu übermitteln
— Persönliche E-Mails und Anhänge
— SMS
— Fotos
— Videos
— Aktivitäten im Web-Browser
— Sprachnachrichten

*Repräsentiert die Sichtbarkeit auf iOS, die allerdings je nach
mobilem Betriebssystem und Arbeitgeberrichtlinien variiert.

[1]Hinweise zur Basis der Befragten: Die Befragten wurden nach
ihrer Akzeptanz entsprechend einer Liste von Datenfunktionen der
Smart-Geräte gefragt. Die Zahlen in der Liste oben umfassen nicht den
Anteil der Befragten, für die die jeweilige Datenfunktion nicht zur
Verfügung steht. Daher variiert die Größe der Befragtenbasis für jede
Datenfunktion. Die vollständigen Datensätze, einschließlich
derjenigen, die –Nicht Zutreffend– gewählt haben, sind auf Anfrage
kostenlos erhältlich.

Methodik der Erhebung Die MobileIron Trust Gap Survey befragte
Verbraucher in drei Märkten: in den USA, im Vereinigten Königreich
und in Deutschland. Vom 14. Juni bis zum 18. Juni 2013 führte Vision
Critical eine Online-Umfrage unter 2.997 zufällig ausgewählten
Erwachsenen durch, die im Vereinigten Königreich (993), in den USA
(1.004) und in Deutschland (1.000) einer Erwerbstätigkeit nachgehen.
Die Stichprobe war hinsichtlich Alter, Geschlecht und regionaler
Daten ausgewogen. Abweichungen in oder zwischen den Gesamtwerten
resultieren aus Rundungsdifferenzen.

Über MobileIron Als führendes Unternehmen für Sicherheit und
Verwaltung von mobilen Apps, Dokumenten und Geräten hat es sich
MobileIron zur Aufgabe gemacht, globale Unternehmen dabei zu
unterstützen, zu Mobile First Organisationen zu werden, die mobile
Lösungen als primäre IT-Plattform begrüßen und so ihre Unternehmen
weiterentwickeln und deren Wettbewerbsfähigkeit steigern. Mobilelron,
das von der IDC als am schnellsten wachsender Anbieter von mobilen
Lösungen für Unternehmensmanagement anerkannt wird, liefert die
skalierbare Architektur, die schnellen Innovationen und die bewährten
Praktiken, die ein globales Unternehmen braucht, um sich in eine
Mobile First Organisation zu wandeln. Führende internationale
Unternehmen nutzen MobileIron als Grundlage ihrer Initiativen für
Mobile First. Dazu gehören 8 der Top-10 Fahrzeughersteller, 7 der
Top-10 Pharmaziekonzerne, 5 der Top-10 Banken, 5 der Top-10
Anwaltskanzleien und 4 der Top-10 Handelsunternehmen. Für weitere
Informationen besuchen Sie bitte www.mobileiron.com
[http://www.mobileiron.com/].

Web site: http://www.mobileiron.com/

Pressekontakt:
KONTAKT: Clarissa Horowitz, MobileIron, +1-415-608-6825,
clarissa@mobileiron.com

Weitere Informationen unter:
http://


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