Im Eventumfeld entscheiden häufig Sekunden darüber, ob eine Marke wahrgenommen wird. Aufblasbare Sonderformen werden dabei als großformatige, temporäre Blickpunkte eingesetzt – etwa als Figuren, Produktnachbildungen oder charakteristische Formen im Corporate Design. Solche Lösungen können als Orientierungspunkt dienen, Fotomotive schaffen und die Wiedererkennung am Veranstaltungsort unterstützen.
Für den Einsatz von aufblasbaren Maskottchen in Sonderformen ist eine präzise Planung relevant. Dazu zählen Formgebung und Proportionen, die aus verschiedenen Blickwinkeln funktionieren, ebenso wie Materialwahl und Oberflächenfinish, damit Details auch bei wechselnden Lichtverhältnissen erkennbar bleiben. Je nach Einsatzort spielen außerdem Brandlasten, Windlasten, Befestigungspunkte sowie die Einhaltung örtlicher Vorgaben eine Rolle.
Auch die Abläufe rund um Auf- und Abbau beeinflussen den Nutzen auf Veranstaltungen. Transportvolumen, Gebläseleistung, Stromanschlüsse und Geräuschentwicklung müssen in die Eventlogistik integriert werden. Für mehrtägige Veranstaltungen sind darüber hinaus Wartungsaspekte wichtig, etwa die Kontrolle von Nähten, Ventilen und Befestigungen sowie ein sicherer Betrieb bei wechselndem Wetter.
Sonderformen werden sowohl im Außenbereich als auch in Hallen genutzt, beispielsweise an Eingängen, an Messeständen oder in Aktionsflächen. In der Praxis zeigt sich, dass klare Gestaltungsregeln und definierte Einsatzszenarien – vom Empfang bis zum Fotopunkt – dazu beitragen, dass die Figur nicht nur auffällt, sondern auch in die Besucherführung und die Markenkommunikation eingebettet ist.
Die Skanbo GmbH informiert über Konzeption und Umsetzung aufblasbarer Sonderformen für Eventeinsätze und die dabei zu berücksichtigenden Rahmenbedingungen.