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Bayernpartei: Sondersitzung zur Wahl des bayerischen Ministerpräsidenten ist Egotrip – sonst nichts

Nun hat Markus Söder das von ihm so herbeigesehnte
Amt des bayerischen Ministerpräsidenten. Wie gewünscht wurde er in
einer Sondersitzung des Landtages gewählt. Also mit vollem
Rampenlicht auf ihn und nicht wie in der eigentlich regulären Sitzung
nur als Nebenereignis zur Wahl der „Ewigen Angela“ in Berlin.

Die Begründung der Sondersitzung durch den designierten
CSU-Generalsekretär Markus Blume ist aber für die Bayernpartei völlig
unglaubwürdig. Denn es ist reiner Etikettenschwindel zu behaupten,
dies sei eine „Frage von bayerischer Eigenständigkeit und
freistaatlichen Selbstbewusstseins“.

Es hätte eine ganze Reihe von Dingen gegeben, deren Erhalt für die
bayerische Eigenständigkeit und das freistaatliche Selbstbewusstsein
wichtig und essentiell gewesen wäre – an dieser Stelle sei nur an die
bereitwillige Abgabe der Zuständigkeit für die Bildungspolitik an den
Bund oder die völlig unnötige und schädliche Auflösung der
bayerischen Grenzpolizei erinnert.

Bayerische Eigenständigkeit und freistaatliches Selbstbewusstsein
aber am Drang eines Selbstdarstellers ins Rampenlicht festzumachen,
ist der blanke Hohn. Es handelt sich hier um einen Egotrip – und um
sonst nichts!

Pressekontakt:
Harold Amann, Landespressesprecher

Kontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
presse@bayernpartei.de

Bayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
München

Original-Content von: Bayernpartei, übermittelt durch news aktuell

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