CORONA HAT UNS WEITERHIN IM GRIFF

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Dennoch steht die InA gGmbH ihrem Klientel helfend zur Seite

Die InA gGmbH, in Erbach ansässiger Bildungsträger, konnte schon beim ersten bundesweiten Shutdown ihren Kunden*innen und vor allem den vielen Teilnehmern*innen, die gerade durch diese Maßnahmen in ihrem ohnehin schon schwierigen Unterfangen im Arbeitsmarkt wieder Fuß zu fassen, helfend, beratend und motivierend zur Seite stehen. ?Die täglichen telefonischen Kontakte zu den Menschen war ein wichtiger Schritt. Die große Irritation und Orientierungslosigkeit, wie mit den neuen Bedingungen umzugehen ist, waren die vorrangigsten Themen, Sorgen und Ängste unserer Teilnehmer*innen.?, so Siegfried Eberle, Geschäftsführer der InA gGmbH.

Es gelang dem Unternehmen zusätzlich digitale Angebote und technische Möglichkeiten zu entwickeln, damit der tägliche und regelmäßige Kontakt zu den Teilnehmern*innen auch weiterhin bestehen konnte. Zwischenzeitlich sind fast acht Monate vergangen und ein zweiter Lockdown wurde angeordnet. Die InA hat dazu gelernt und konnte die technischen und digitalen Möglichkeiten dahingehend ausbauen, sodass jetzt Live-Unterricht mit Kunden*innen, die physisch nicht in den Räumen der InA anwesend sein müssen, mit allen auch sonst stattfindenden Inhalten durchgeführt werden kann.

?Der zweite Lockdown ist richtig und sinnvoll. Er wird den Teilnehmern*innen der InA keinerlei Einschränkungen in ihrem Bestreben auftun, ein unabhängiges Leben frei von staatlicher Finanzhilfe führen zu können. Zusätzlich stehen den Menschen sehr gute und professionell ausgebildete Coaches zur Seite, die ebenfalls auf die individuellen Ängste eingehen, um in dieser Krise gemeinsam einen konstruktiven Weg aus der Misere zu finden. Dieser Beitrag ist gerade in diesen herausfordernden Zeiten wichtig für unsere Gesellschaft.?, so Michael Vetter, Kreisbeigeordneter des Kreisausschusses des Odenwaldkreises und verantwortlicher Beigeordneter für den sozialen Bereich des Odenwaldkreises.

Was konkret können die Teilnehmenden, nicht nur während des jetzigen ?Lockdown Light?, in Zukunft von der InA erwarten? ?Digital? bedeutet für die InA gGmbH eine eigenständige Lernumgebung, in der sich die Kunden*innen sowohl betreut als auch frei bewegen können, um
Themenfelder wie Motivation, Zielsetzungen, Persönlichkeitsentwicklung, Gesundheit, JobEntwicklung und Stellenrecherchen wie auch pragmatische Herangehensweisen im Bewerbungsprozess bearbeiten und erlernen zu können.

?Wer keine Chance zur digitalen Teilhabe hat und ebenfalls nicht physisch anwesend sein kann, der wird in derselben hohen Qualität, wie die digitalen Teilnehmenden betreut. Wir haben einfach das, was digital ist ? ?analog? in Papierform zusammengetragen und stellen dies den Teilnehmern*innen als Lernmaterial zur Verfügung. Die tägliche Betreuung findet dann eben nicht über Teams, Mail, Webinar, Telefonkonferenzen statt, sondern wie früher eben auch, einfach über einen täglichen Anruf und in einem ?1 zu 1 Gespräch? mit dem persönlichen Coach.?, so Frau Katharina Stojetz, die federführend für die inhaltliche Entwicklung der Lernumgebung ?Digitales InA-Lernen? zuständig ist.

Die Maßnahmen und Projekte der InA gGmbH werden im Auftrag des Kommunalen Job-Centers im Rahmen von Inhouse-Vergabe durchgeführt. Die InA gGmbH steht mit dem KJC in einer engen und konstruktiven Partnerschaft, aus der gemeinsame kreative Maßnahmenangebote, wie auch sinnvolle Finanzierungen hervorgehen.

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