Der ukrainische Präsident trifft sich mit Geschäftsmännern, die gegen die neue Abgabenordnung protestieren

Über das Wochenende
haben sich der ukrainische Präsident und der ukrainische
Premierminister mit den Vertretern der Geschäftsmänner getroffen, die
gegen die neue Abgabenordnung protestieren. Die neue Abgabenordnung
wurde am 18. November 2010 vom ukrainischen Parlament angenommen.
Seitdem protestieren die Vertreter der ukrainischen KMU auf dem
Unabhängigkeitsplatz in Kiew und fordern das Veto des Präsidenten
gegen die Abgabenordnung.

In Reaktion auf die Proteste

Endlich wieder Arbeit finden

Wer Arbeit sucht, der hat ganz schön viel zu tun. Die Meisten orientieren sich in den Zeitungen und bewerben sich dort auf die Stellenanzeigen. Doch meist melden sich dort so viele Menschen, dass man lange warten muss, bis man endlich eine Antwort oder eine Einladung bekommt. Viel einfacher ist es, wenn man sich bei einer Zeitarbeitsfirma bewirbt. Hier bekommt man ganz schnell einen Job und für manche ist das ein Sprungbrett in ein festes Arbeitsverhältnis bei der Firma, bei der m

Rheinische Post: Trittin kritisiert Bundesregierung als „größten Klima-Bremser“

Zum Auftakt des Weltklimagipfels in Cancún
haben die Grünen die Klimapolitik der Bundesregierung scharf
kritisiert. "Deutschland galt einmal als Vorreiter und Treiber der
internationalen Klimaverhandlungen. Unter Merkel hat sich Deutschland
zu einem der größten Bremser entwickelt", sagte der frühere
Bundesumweltminister und Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe).

White Paper Potenzial-Checkup für KMU

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Neue OZ: Kommentar zu EU / Finanzen

Chance vertan

Während die Eurokrise Europa fest im Griff hat, machen die
EU-Kommissare auf Optimismus: Mit einigem Stolz präsentierten sie
gestern ihre Prognose für die kommenden zwei Jahre. Vor Überschwang
sei aber gewarnt. Denn jenseits der steigenden EU-Wirtschaftsleistung
und sinkender Arbeitslosenzahlen werden neue Probleme sichtbar:
Europa wächst zwar insgesamt, aber nicht überall. In Griechenland und
Portugal werden die Bruttoinlandsprodukte sogar sin

Sinn warnt vor negativen Folgen von Irland-Hilfe / Kampeter (CDU): „Kluger Beitrag zur Stabilisierung Europas“

Bonn/Berlin, 29. November 2010 – Prof. Hans-Werner
Sinn, Präsident des ifo-Instituts, hat die am Wochenende beschlossene
Finanzhilfe für Irland kritisiert und vor negativen Folgen für Europa
gewarnt. In der PHOENIX-Sendung UNTER DEN LINDEN sagte Sinn, es sei
"überzogen", die Finanzhilfen jetzt für Irland einzusetzen. "Ich kann
die drohende Zahlungsunfähigkeit nicht erkennen, denn im Gegensatz zu
Griechenland oder Portugal ist Irland ja ein reiches L

Neue Westfälische (Bielefeld): Ministerin Schäfer: Ab 2011 keine Gebühren mehr für das 3. Kindergartenjahr

Bielefeld. Eltern in Nordrhein-Westfalen sollen
ab August 2011 für das letzte Kindergartenjahr keine Beiträge mehr
zahlen müssen. Dieses Ziel kündigte NRW-Familineministerin Ute
Schäfer (SPD) im Interview mit der in Bielefeld erscheinenden
Tageszeitung Neue Westfälische (Dienstagausgabe) an. "Das ist ein
erster Riesenschritt, den wir in NRW gehen", so Schäfer. Gemeinsam
mit dem Finanzminister werde die rot-grüne Koalition überlegen, &q

Börsen-Zeitung: Einladung an Hasardeure, Kommentar zur Mithaftung privater Investoren bei Staats-Schuldenkrisen von Detlef Fechtner

Europas Finanzministern ist ohne Zweifel ein
kleiner Coup gelungen. Sie haben sich, als noch keiner damit
gerechnet hat, darüber verständigt, wie in Zukunft angeschlagene
Euro-Länder aufgefangen und inwieweit private Gläubiger zur Kasse
gebeten werden. Dass überhaupt so rasch eine Einigung gelang, ist für
sich genommen schon ein Erfolg. Denn die vergangenen Wochen haben
gezeigt, wie allergisch Finanzmärkte auf Mutmaßungen reagieren –
egal, ob ü

Lausitzer Rundschau: Zur Veröffentlichung von US-Dokumenten durch Wikileaks

In der internationalen Diplomatie ist es wie im
wirklichen Leben. Die Botschafter grinsen freundlich, wenn sie beim
Bankett die jeweiligen nationalen Amtsträger treffen, und denken sich
hinterher ihren Teil. Das kabeln sie dann als interne Einschätzung in
ihre Zentralen. Alles ganz normal. Dank Wikileaks ist das auf
amerikanischer Seite aber nun plötzlich alles öffentlich. Es ist, als
würde einer laut mit sich selbst über andere reden. Entsprechend wird
die Zahl