Scholars for Peace in the Middle East Stellungnahme zur Wiederaufnahme der Beziehungen Zwischen der Universität Johannesburg und der Ben Gurion Universität

Auf Grund einer höchst begrüssenswerten Entwicklung kündigte die
Verwaltung der Universität Johannesburg nun an, nachdem im Frühjahr
dieses Jahres der Senat der Fakultät der Universität Johannesburg
beschlossen hatte, die Zusammenarbeit mit der Ben Gurion Universität
zu beenden, dass der ursprüngliche Vertrag über Wasseraufbereitung
und Umwandlung von Algen in Energie zwischen beiden Universitäten
wieder erneuert wird. Beide Universit&au

Westdeutsche Zeitung: Schulkonsens Von Frank Uferkamp

Vielleicht kann man sogar von einer Sternstunde
der Landespolitik sprechen: Nach mehr als 40 Jahren haben die beiden
politischen Lager – vertreten von SPD und Grünen auf der einen und
der CDU auf der anderen Seite – zu einer Verständigung gefunden. Sie
trägt alle wesentlichen Züge eines Kompromisses in sich und hat daher
sehr gute Chancen, eine langfristige Perspektive zu bieten.

Denn beide Seiten sind über ihre – langen – Schatten gesprungen.
Erstmals seit einem

CDU-Generalsekretär Gröhe begrüßt Schulkonsens in NRW

Der Generalsekretär der CDU, Hermann Gröhe, hat den Schulkonsens in Nordrhein-Westfalen als "guten Kompromiss im Interesse der Kinder" bezeichnet. Die CDU habe wichtige Anliegen durchgesetzt: ein differenziertes Schulsystem statt der Einheitsschule, die individuelle Förderung der Kinder und gleiche Chancen für alle Schularten. Gröhe sieht in dem Kompromiss auch ein Signal für die Bundespartei, die sich im November neue bildungspolitische Leitsätze geb

Südwest Presse: Südwest Presse Ulm, KOMMENTAR zu LOHNENTWICKLUNG Ausgabe vom 20.07.2011

Südwest Presse Ulm, KOMMENTAR zu LOHNENTWICKLUNG
Ausgabe vom 20.07.2011 Erstaunlich gut hat Deutschland die größte
Wirtschaftskrise der letzten Jahrzehnte überstanden. Ein wichtiger
Faktor dafür war die Zurückhaltung der Gewerkschaften bei
Lohnerhöhungen. Das hat die Unternehmen international
konkurrenzfähiger gemacht und letztlich viele Arbeitsplätze
gesichert. Den Preis dafür zahlen die Arbeitnehmer: Sie verdienen
heute real nicht mehr

Gesamtmetall-Präsident fordert „deutlichen Schuldenschnitt“ für Griechenland

Der Präsident des Branchenverbands Gesamtmetall, Martin Kannegiesser, fordert einen Schuldenschnitt für Griechenland. "Es wird bedauerlicherweise nicht ohne einen deutlichen Schuldenschnitt gehen: Europa wird uns noch viele Opfer abverlangen, weshalb wir übrigens unsere eigene Produktivität und unser Innovationstempo fortgesetzt steigern müssen", sagte Kannegiesser der Tageszeitung "Die Welt". "Der Euro muss zurück zu den Ursprüngen der

Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu Elena:

Ob das Aus für ELENA auf ewig sein wird,
bleibt abzuwarten. Denn der Bund denkt noch lange nicht ans Aufhören
beim Datensammeln und kündigt eine Überarbeitung an – Totgesagte
leben bekanntlich länger.

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Märkische Oderzeitung
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Buchmarkt profitiert von neuem „Harry Potter“-Kinofilm

Der Buchmarkt profitiert kräftig vom Filmstart des letzten Teils der Fantasy-Reihe "Harry Potter". In der Woche vor dem Kino-Release verzeichnete Joanne K. Rowlings Bestseller "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" europaweit ein großes Absatzplus. Alleine in Deutschland ermittelte media control einen Anstieg von rund 35 Prozent. Auch in Frankreich und Italien begleiteten zahlreiche Potter-Leser ihren Helden auf seiner langen Odyssee. Hier wurden jeweils

Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu den deutsch-russischen Konsultationen:

Ob die Affäre um den Quadriga-Preis mehr
war als nur eine kurzfristige atmosphärische Störung im
deutsch-russischen Verhältnis? Langfristige Folgen sind wohl nicht zu
erwarten, auch wenn es heißt, dass Putin niemals vergisst. Aber man
hat Wichtigeres zu tun. Wenn der Vorgang dennoch einen Nutzen hatte,
dann allenfalls den, dass er dem offiziellen Russland vor Augen
führte, wie sehr Selbst- und Außenwahrnehmung differieren

Pressekontakt:
Märkische

Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu den sinkenden Löhnen trotz des Aufschwungs:

Es werden mehr Vollzeitstellen besetzt, es
wird zum Teil besser bezahlt. Was auch daran liegt, dass Fachkräfte
knapp werden – und was knapp ist, ist teuer. Nur, in unteren
Einkommensgruppen wird davon wenig ankommen. Gerade der Osten ist oft
tariffreie Zone. Das hat zu sehr niedrigen Einkommen geführt, etwa im
Dienstleistungsbereich. Dagegen helfen nur Mindestlöhne, was gewiss
nicht unproblematisch ist. Aber auch von Dienstleistungen muss man
anständig leben können.