SPD-Innenexperte Wiefelspütz sieht Plagiatsfälle der FDP in Karriere-Orientierung begründet

Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelspütz, hält die jüngste Häufung von Plagiatsfällen bei der FDP für eine Konsequenz der oft einseitigen Karriere-Orientierung in der Partei. "Dass sich die Plagiatsfälle bei der FDP so häufen, hat Gründe, die im Karrieremodell von FDP-Abgeordneten zu suchen sind", sagt er der "Mitteldeutschen Zeitung" (Freitag-Ausgabe). "Es geht darum, den Doktortitel auf der

Neue Rechtsschutz AG mit App für iPhone und iPad

Ab sofort geht die Neue Rechtsschutz AG (NRV) mit einer App für iPhone und iPad ins Netz.
Über die NRV-App können Kunden und Vermittler umfangreiche Dienste, wie die JURCALL-Anwaltshotline, Mediation, den Anwaltsfinder und den Angebotsrechner der NRV nutzen. Darüber hinaus können Schäden oder geänderte Daten zur Person und zum Vertrag vom Kunden ohne Zeitverlust und Umwege mitgeteilt werden. Die NRV-App kann kostenlos im App-Store heruntergeladen werde

WAZ: Schäuble übt Kritik an Ratingagenturen

Weil sich die Schuldenkrise in der Eurozone
verschärft, plädiert Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble für
strengere politische Regeln für die Finanzmärkte. Im Interview mit
den Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe (Samstagsausgabe) sagte
Schäuble: "Wir überlegen, welche zusätzlichen Instrumente man
braucht, um den Spielraum für spekulative Manöver der Märkte zu
verengen".

Diese Ansage richtet sich auch an die Adr

Neue Westfälische (Bielefeld): „Das ZDF ist viel cooler, als die Leute denken“

Obwohl der späte Freitagabend kein einfacher
Sendeplatz ist, hat sich die 2009 vom Stapel gelaufene "heute-show"
zur Kult-Comedysendung gemausert. Am 15. Juli erscheint das Buch zur
Show. Im Gespräch mit der in Bielefeld erscheinenden Neuen
Westfälischen (Freitagasausgabe) sprach Moderator Oliver Welke, neben
Morten Kühne Autor der Sendung und des Buchs, über das Format.
"Satire kann man nicht mit gebremstem Schaum machen. Ich wünschte,
ich k&ou

Neuer Steuergewerkschafts-Chef Eigenthaler lehnt Steuersenkung ab

Der neue Vorsitzende der Steuergewerkschaft, Thomas Eigenthaler, hat die Steuerpläne der schwarz-gelben Bundesregierung massiv angegriffen. In einem Interview der "Süddeutschen Zeitung" (Freitagausgabe) bezeichnete er das Vorhaben als "grob fahrlässig". Auf dem Land laste eine Staatsverschuldung von bald zwei Billionen Euro, aus den Griechenland-Garantien entstünden große Risiken und außerdem werde die Energiewende teuer. "In einer solchen

Bayerns Wissenschaftsminister Heubisch beharrt auf Studiengebühren

Bayerns Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch (FDP) lehnt es kategorisch ab, die Studiengebühren in Bayern wieder abzuschaffen. Im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" (Freitagausgabe) sagte er: "Die Studiengebühren sind für mich nicht verhandelbar." Heubisch stellte sich damit gegen Regierungschef Horst Seehofer (CSU) und die bayerische FDP-Generalsekretärin Miriam Gruß, die am Mittwoch unabhängig voneinander die Studiengebühren

EU-Versicherungsaufseher will bei Stresstests keine Einzelergebnisse veröffentlichen

Der oberste EU-Versicherungsaufseher Gabriel Bernardino hat seine Haltung verteidigt, bei den Stresstests der Versicherungen keine Einzelergebnisse zu veröffentlichen. "Ich will nicht einzelne Unternehmen an den Pranger stellen", sagte Bernardino der Tageszeitung "Die Welt" (Freitagausgabe). "Das macht keinen Sinn. Insbesondere, da der Stresstest auf einer Regulierung basiert, die derzeit noch definiert wird. Dadurch würde das Ergebnis falsch interpretiert werd

Mitteldeutsche Zeitung: Plagiate in Dissertationen Liberaler Wiefelspütz: Häufung liegt im Karrieremodell der FDP

Der innenpolitische Sprecher der
SPD-Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelspütz, hält die jüngste Häufung
von Plagiatsfällen bei der FDP für eine Konsequenz der oft
einseitigen Karriere-Orientierung in der Partei. "Dass sich die
Plagiatsfälle bei der FDP so häufen, hat Gründe, die im
Karrieremodell von FDP-Abgeordneten zu suchen sind", sagt er der in
Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Freitag-Ausgabe). "Es
geht

Mitteldeutsche Zeitung: EHEC Krise istüberwunden

Die Ehec-Epidemie in Sachsen-Anhalt scheint
überstanden. Seit Ende Juni seien keine neuen Ansteckungsfälle mit
dem gefährlichen Bakterien-Stamm O-104 gemeldet worden, berichtet die
Mitteldeutsche Zeitung (Freitagausgabe). Seit dem Ausbruch der
Krankheitswelle im Mai hatten sich in Sachsen-Anhalt insgesamt 28
Patienten mit dem besonders aggressiven Darmbakterium infiziert,
sagte Sprecher des Sozialministeriums Holger Paech. Sechs der
Patienten litten unter dem Hämolytisc