Neun Monate 2011: Dräger steigert Auftragseingang und Ergebnis

Drägerwerk AG & Co. KGaA /
Neun Monate 2011: Dräger steigert Auftragseingang und Ergebnis
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* Auftragseingang wächst um 7,8 Prozent
* EBIT-Marge erreicht 9,0 Prozent
* Eigenkapitalquote mit 34,7 Prozent weiter gestiegen
* Neuorganisation des Vertriebs beschlossen
* Personelle Veränderungen
* Ausblick für 2011 und 2012

Greenvironment schließt Kooperation mit polnischem Stadtwerk MEC Kolobrzeg

Berlin, den 3. November 2011 – Die Greenvironment Plc (WKN: A1JLT1 / Symbol: GIV1) freut sich bekanntzugeben, dass man mit dem polnischen Stadtwerk Miejska Energetyka Cieplna Kolobrzeg Spolka z o.o. (MEC Kolobrzeg) eine Kooperation zur Installation von Mikrogasturbinen in der Region Kolobrzeg abgeschlossen hat. Es ist geplant, bereits im Frühjahr 2012 eine C200-Mikrogasturbine (200 kWel) als Pilotanlage in Betrieb zu nehmen.

Kolobrzeg hat rund 45.000 Einwohner und liegt im Nordwesten

Saarbrücker Zeitung: Straubhaar begrüßt Griechenland-Referendum – Politik soll gelassen reagieren

Der Chef des Hamburgischen
WeltWirtschaftsInstituts (HWWI), Thomas Straubhaar, rät der
europäischen Politik nach dem angekündigten Referendum in
Griechenland zu mehr Gelassenheit. "Mir macht Sorgen, dass sich die
Politik von der kurzfristigen Entwicklung auf den Finanzmärkten
treiben lässt, anstatt nüchtern einen strategischen Kurs zu
verfolgen", sagte Straubhaar der "Saarbrücker Zeitung"
(Donnerstag-Ausgabe).

Er halte es f&uuml

Neue Westfälische (Bielefeld): Bielefelder Gewaltforscher kritisiert harte Linie von DFB und DFL

Der Bielefelder Gewaltforscher Andreas Zick
kritisiert die jüngsten Beschlüsse von DFB und DFL zum Thema Gewalt
in Fußballstadien als "einen Ausdruck gewisser Hilflosigkeit." Der
Professor sagte der in Bielefeld erscheinenden Tageszeitung Neue
Westfälische (Donnerstagausgabe): "Auf drastische Strafen greift man
immer dann zurück, wenn einem sonst nichts einfällt." Zick, selbst
Mitglied im DFL-Ligabeirat, will sich stattdessen für e

Kölner Stadt-Anzeiger: G-20-Treffen: UN-Generalsekretär verlangt „mutige Lösungen“ für globale Krise – Versagen wäre „katastrophal“

Köln – Der Generalsekretär der Vereinten Nationen,
Ban Ki-Moon, hat die Führer der 20 größten Wirtschaftsnationen der
Welt zu "mutigen Lösungen" für die gegenwärtige globale
Vertrauenskrise gedrängt. Ban schreibt in einem Gastbeitrag für den
"Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe) zu dem am Donnerstag in
Cannes beginnenden G-20-Gipfel: "Die Zeit des Feilschens über
schrittweise Zugeständnisse

Kölner Stadt-Anzeiger: Historiker Hobsbawn: Euro ist die Schwachstelle der europäischen Einigung – „Kapitalismus hat die moralischen Konventionen ausgehöhlt“

Köln. Der britische Historiker Eric Hobsbawm (94)
sieht in der gemeinsamen Währung von europäischen Ländern den
Schwachpunkt der europäischen Einigung. "Die Engländer wollten nie
hinein und auch jetzt gehört nur ein Teil der 27 Mitglieder zur
Euro-Gruppe." Ob sich der Euro halten lasse, wisse er nicht, sagte er
und fügte hinzu: "Ich glaube, wahrscheinlich ja." Für die meisten der
Nationalstaaten habe es "wenig Sinn, sich v

Deutsche Wirtschaft fordert Konzept für „Worst Case“ beim Euro

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat die europäischen Regierungen aufgefordert, umgehend ein Konzept für den Fall eines griechischen Euro-Austritts zu erarbeiten. "Wir brauchen von der Politik jetzt sehr rasch ein Konzept, wie die EU mit einem Austritt Griechenlands aus dem Euro umgehen würde", sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben der "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe). "Wenn die Griechen die Sparmaßnahme

FDP-Vize Zastrow legt Stufen-Modell zum Soli-Abbau vor

Der Koalitionsgipfel am Sonntag soll sich nach dem Willen des stellvertretenden FDP-Bundesvorsitzenden Holger Zastrow auch mit einer stufenweise Abschaffung des Solidaritätszuschlages befassen. Grundlage dafür solle ein von Zastrow vorgelegtes Modell sein, nach dem die Soli-Einnahmen von insgesamt zwölf Milliarden Euro in drei Jahresschritten um jeweils vier Milliarden auf Null gebracht werden sollen, berichtet die "Rheinische Post" (Donnerstagausgabe). Die erste Entlast

Erdogan fühlt sich von der EU „ungerecht behandelt“

Der türkische Ministerpräsident Tayyip Erdogan hat die ablehnende Haltung der Bundesregierung zu einem EU-Beitritt seines Landes erneut scharf kritisiert. In einem Interview der "Bild"-Zeitung (Donnerstagausgabe) beklagte Erdogan, die Türkei werde "ungerecht behandelt". Erdogan warf Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und dem französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy indirekt Gleichgültigkeit vor. Wörtlich sagte er: "Seitdem Kanzl

Koalitionspolitiker fordern Euro-Abstimmung auch in Deutschland

Politiker der Union haben vor dem Hintergrund des geplanten Referendums in Griechenland eine Volksabstimmung über den Euro-Kurs auch in Deutschland gefordert. Der CSU-Finanzexperte Thomas Silberhorn sagte der "Bild"-Zeitung (Donnerstagausgabe): "Das geplante Referendum in Griechenland ist ein demokratischer Prozess und deshalb richtig. Es sollte aber auch in Deutschland eine Volksabstimmung über die geplante Änderung der europäischen Verträge für eine