Um fragwürdige Spekulationsgeschäfte einzudämmen, wäre eine
weltweite Finanztransaktionssteuer geeignet. Damit würde der
Hochfrequenzhandel gebremst, bei dem an den Börsen mithilfe von
Computern sekundenschnell gekauft und sofort wieder verkauft wird.
Eine gefährliche Methode des Handels mit weitreichenden negativen
Folgen würde ausgeschaltet. Zugleich wäre der Finanzsektor an den
Kosten der Wirtschaftskrise betei
HOUSTON, 2012-03-13 21:57 CET (GLOBE NEWSWIRE) —
Coastal Energy Company (the –Company– or –Coastal Energy–) (TSX:CEN) (AIM:CEO),
an independent exploration and production company with assets in Thailand,
announces the successful results of the Bua Ban South A-01 well.
The Bua Ban South A-01 well was drilled to a total depth of 8,500 feet TVD. The
well encountered 88 feet
Bundeskanzlerin Angela Merkel und der italienische Ministerpräsident Mario Monti haben erneut für die umstrittene Finanztransaktionssteuer geworben. Das machten beide nach einem Treffen in Rom deutlich. "Am besten wäre die Einführung einer solchen Steuer auf Finanzgeschäfte in allen 27 EU-Staaten", sagte Monti. Allerdings gebe es nach Merkels Angaben noch großen Klärungsbedarf über die Details einer solchen Börsensteuer. "Man muss sich
Die USA haben Berichte über einen möglichen Abzug von mindestens 20.000 Soldaten aus Afghanistan im nächsten Jahr zurückgewiesen. Wie ein Regierungssprecher im Weißen Haus am Dienstag mitteilte, gebe es zurzeit keine Diskussionen über konkrete Zahlen oder über konkrete Optionen. In Planung befinde sich lediglich die Rückkehr von 33.000 Soldaten im Sommer diesen Jahres. Einem Bericht der "New York Times" zufolge würden die USA seit mehreren
Besser spät als nie: Die
Lebensmittelverschwendung hat es auf die politische Agenda geschafft.
82 Kilogramm Lebensmittel schmeißt jeder Bundesbürger pro Jahr in die
Tonne. Nicht nur, dass jeder damit bares Geld wegwirft, sondern die
Hälfte der weggeschmissenen Lebensmittel wäre auch noch genießbar.
Wir alle müssen unser Handeln überdenken und Lebensmittel mehr
schätzen. Daher ist die Kampagne von Verbraucherministerin Ilse
Aigner, die ü
Der Schock wird für viele jetzt schmerzhafte
Realität: Mitarbeiter von rund 50 Schlecker-Filialen in unserer
Region müssen mit dem Verlust des Arbeitsplatzes rechnen – unter
Vorbehalt, noch wird verhandelt.
Trotzdem flossen Tränen. Hinter nüchternen Zahlen stecken oft
tragische Schicksale. Viele Betroffene stehen nicht nur vor dem
Verlust des Lebensunterhalts, sondern verlieren auch ein soziales
Umfeld mit Kunden, die sie jahrelang bedient haben. Die Misere des
Vexeo: Effektive Suchmaschinenoptimierung für den Frankfurter Anbieter für Stilberatung Echtsein
Frankfurt, im März 2012:Vexeo resümiert die Erfolge der Zusammenarbeit mit EchtSein im Rahmen einer professionellen Suchmaschinenoptimierung der Unternehmenswebseite http://www.echt-sein.com/. Die Maßnahmen der Suchmaschinenprofis von Vexeo zeigen sehr gute Effekte und steigern die Positionierung der Webpräsenz der Stil- und Farbberatung in Frankfurt EchtSein.
Nach der Europäischen Zentralbank (EZB) sendet
nun auch die Bundesbank ein klares Warnsignal. Beide Notenbanken
erhöhen ihre Wagnisrückstellungen und schütten folglich nur noch
einen kümmerlichen Gewinn aus, was letztlich Eurolands Finanzminister
trifft. So versuchen die Zentralbanker, Druck auf die Politik
auszuüben, endlich zu handeln und die Geldpolitik davon zu befreien,
ständig mittels Notenpresse insolvente Staaten und marode Banken
retten zu mü
Erschreckendes schmiert uns eine Studie aus dem
Bundeslandwirtschaftsministerium aufs Butterbrot: Elf Millionen
Tonnen noch verzehrbare Lebensmittel werfen die Deutschen Jahr für
Jahr in den Abfall. Auch wenn die noch halb volle Packung Schinken,
der Käse mit dem abgelaufenen Haltbarkeitsdatum oder der etwas
angegilbte Salat niemand vor dem Verhungern retten könnten, wenn wir
all dies nicht in den Mülleimer werfen, so hat unser Verhalten
dennoch etwas mit dem Welthunge
Nach Angaben der UNO sind seit Beginn der Unruhen in Syrien rund 30.000 Menschen aus dem Land geflohen. Das teilte das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen in Genf mit. Viele von ihnen retteten sich nach Jordanien, in den Libanon oder in die Türkei. Dort richtete die Regierung sieben Auffanglager ein, in denen derzeit rund 13.000 Menschen untergebracht sind. Zudem hätten sich dem Bericht zufolge weitere 200.000 Menschen ins Landesinnere geflüchtet. Syriens Machthaber B