Die Vize-Präsidentin der Europäischen Kommission,
Viviane Reding, hat Ungarn eindringlich gewarnt, falls es die
geforderten Gesetzesanpassungen nicht durchführt. Die Kommission
stehe "wenige Zentimeter vor Einschaltung des Europäischen
Gerichtshofs", sagte sie dem "Kölner Stadt-Anzeiger"
(Mittwoch-Ausgabe und www.ksta.de). "Nach der Analyse der Antworten
aus Ungarn haben wir gesehen, dass wir bei der Zentralbank jetzt auf
gutem Weg sind. U
Das Social Web und der rasante Siegeslauf der internetfähigen Smartphones haben die Art und Weise, wie wir kaufen und miteinander Geschäfte machen, für immer verändert. Eine Fülle neuer –Momente der Wahrheit– ist dabei entstanden. Momente der Wahrheit sind solche, in denen der Kunde erlebt, was die Versprechen eines Unternehmens taugen – um daraufhin seine Entscheidung zu treffen.
Die Frage ist nun: Wie können Unternehmen die –Customer Journey–, also die Reise
Das treibt jedem normal denkenden Menschen die
Zornesröte ins Gesicht: Der Staat soll Hunderttausende Euro an
Schwerverbrecher zahlen, weil diese zu lang hinter Gittern saßen?
Schmerzensgeld für brutale Mörder und sadistische Vergewaltiger? Der
gestern begonnene Prozess vor dem Landgericht Karlsruhe bestärkt
leider viele Menschen in ihrem Vorurteil, dass der Täterschutz in
Deutschland viel wichtiger genommen wird als die Interessen der Opfer
und ihrer oft bis
Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat Verschwörungstheorien eine klare Absage erteilt, wonach die Bundesbank heimlich D-Mark-Bargeld horte, für den Fall eines etwaigen Zerfalls der Euro-Zone. "Es gibt keine solchen geheimen Bestände", sagte Weidmann in den ARD-"Tagesthemen" am Dienstagabend. Im Übrigen sei diese Diskussion "absurd", der Euro-Raum werde nicht zerbrechen. Hintergrund war ein eigentlich vertraulicher Brief von Weidmann an den E
An den 6,7 Millionen Tonnen Lebensmitteln, die
wir Jahr um Jahr in den Müll schmeißen, ist jeder von uns
(statistisch) mit 82 Kilo beteiligt. Das ist unerhört. Da fasse sich
jeder an seine eigene Nase – die übrigens sehr gut geeignet ist, um
zu beurteilen, ob ein Joghurt mit dem Aufdruck "15 MAR 2012" mit
spitzen Fingern entsorgt werden muss. Früher, als es in der
Landwirtschaft unendlich viel mehr Handarbeit gab, war das Brot noch
heilig und wurde mit
Es war kein Feuerwerk an Superlativen, das da
gestern in der BMW-Welt abgebrannt wurde. Obwohl es Rekorde genug zu
vermelden gab, blieb der Vorstand sachlich, in den Ausblicken vage,
mit Verweis auf Risiken und Kosten, die das Drehen am großen Rad
namens emissionsloses Fahren verursachen. Klar war nur die Ansage: Es
geht weiter aufwärts, aber so steil wie 2011 wohl nicht mehr. Zwar
ist BMW hervorragend unterwegs, die Modellpalette stimmt weitgehend,
und auch an Nachfrage mangelt
Der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister (CDU) verweigert dem Bundesfinanzministerium bei der Bankenregulierung die Gefolgschaft. "Für kleine und mittlere Banken, die überwiegend das ‚klassische` Bankgeschäft für den Mittelstand betreiben, die regional tätig sind und deren Bilanzsumme 70 Milliarden Euro nicht übersteigt, sowie für öffentliche Förderbanken sind differenzierte Regelungen erforderlich", sagte McAllister
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat zur Finanzierung von Ganztagsschulen eine Neuverteilung der Steuereinnahmen zwischen Bund und Ländern zugunsten der Länder verlangt. "Ein bundesweites Ganztagsschulprogramm würde etwa zehn Milliarden Euro jährlich kosten. Die Länder müssen dafür ein bis zwei Umsatzsteuer-Prozentpunkte bekommen", sagte Kretschmann im Interview mit dem "Handelsblatt" (Mittwochausgabe). Es
Der US-Aktienindex Dow Jones hat den Dienstagshandel mit deutlichen Gewinnen beendet. Der Index lag zum Handelsende bei 13.177,68 Punkten. Die Gewinne entsprechen einem Plus von 317,97 Punkten oder 1,68 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Der DAX hatte den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Dienstag ebenfalls mit deutlichen Gewinnen beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 6.995,91 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 1,37 Prozent
Es klingt paradox: Der Milchmarkt wächst, und Deutschlands größter
Erzeuger baut Personal ab. Die Stellenkürzungen in Georgsmarienhütte
und an anderen Standorten des Deutschen Milchkontors (DKM) könnten
sogar nur ein Anfang sein, fürchtet die Gewerkschaft. Dieser Abbau
ist die bedauerliche, aber vorhersehbare Folge aus der Gründung des
neuen Milchriesen. Als im vergangenen Jahr die Genossenschaften
Nordmilch und Humana Milchu