– Cognizant und Indiens grösste Einzelhandelsgruppe entwickeln gemeinsam
Innovationen für die Zukunft des Unternehmens
Cognizant [http://www.cognizant.com ] ein führender Anbieter von
Informationstechnologien, Beratungsdienstleistungen und
Business-Process-Outsourcing versorgt die Future Group, Indiens
grösstes Einzelhandelsunternehmen, mit IT-Dienstleistungen im Wert
von mehreren Millionen Dollar. Der Vertrag gilt für fü
Seit 25 Jahren setzt arktis.de auf die Faszination des Apple-Kosmos und bietet nützliches Zubehör, sinnvolle Gadgets und verrückte Geschenkartikel im eigenen Online-Shop an. In all den Jahren hat es sich gezeigt, dass sich Qualität am Ende immer durchsetzt. Nun geht arktis.de den nächsten Schritt und richtet eigene Markenshops ein. So lassen sich die neuen Produkte von A-solar, ifrogs, iSkin & Co noch schneller finden.
Eins hat sich in den letzten Jahren sehr deu
Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) ist nach Birma gereist, um sich ein Bild der politischen Lage im Land zu machen. "Ich möchte zeigen, dass wir positive Entwicklungen in Entwicklungsländern würdigen – genauso wie wir negative Entwicklungen sanktionieren", sagte Niebel der Tageszeitung "Die Welt" (Montagsausgabe). Er ist der erste Entwicklungsminister seit 1984, der Birma besucht. Nach der gewaltsamen Niederschlagung der damaligen Studentenproteste du
Zwischen Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner
und ihrem nordrhein-westfälischen NRW-Amtskollegen Johannes Remmel
(Grüne) ist ein heftiger Streit um den Antibiotika-Einsatz in der
Tierhaltung entbrannt: "Remmel redet viel und tut nichts", sagte
Aigner im Interview mit den Zeitungen der Essener WAZ-Gruppe
(Montagausgaben). In der Debatte um zu viel Antibiotika in der
Tiermast verstecke sich der Grünen-Politiker hinter dem Bund, dabei
sei er als Landesminister
Der Vorsitzende der Linkspartei, Klaus Ernst, hat im
Fall eines Ausstiegs Griechenlands aus der Euro-Zone vor einer
Hungersnot gewarnt. "Es ist absolut verantwortungslos, den
Euro-Ausstieg Griechenlands herbei zu reden", sagte er der in Halle
erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe) mit Blick
auf entsprechende Stimmen aus der Union. "Die Folgen dieses Schrittes
werden verharmlost. Dann würden fast alle Griechenland-Anleihen in
Drachme laufen und
Sachsen-Anhalts Landtag unternimmt einen neuen
Anlauf zur Verkleinerung des Parlaments. Das berichtet die in Halle
erscheinende Mitteldeutsche Zeitung in ihrer Montagausgabe. Unter den
Spitzen der Fraktionen besteht nach MZ-Informationen weitgehend
Einigkeit, dass es zu einer Reduzierung der Abgeordnetenzahl kommen
soll. Die Beratung soll noch im Februar beginnen.
Im Verhältnis zu seiner Bevölkerung hat Sachsen-Anhalt nach dem
Saarland den zweitgrößten Landtag: Hie
Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat das Aufkündigen der Jamaika-Koalition aus CDU, FDP und Grünen erneut verteidigt. "Ich hatte den Mut, in einer Situation, in der es um die Frage ging, was ist wichtig für das Land, eine harte und konsequente Entscheidung zu treffen. Andere Politiker, die Ministerpräsident werden wollen, müssen diesen Mut erst einmal aufbringen", sagte die CDU-Politikerin im Interview mit der Tag
Während die linke griechische Traditionspartei Pasok auf dem Umfrage-Sterbebett liegt, führt eine ganz neue Partei in den Meinungsumfragen das linke Lager an: die Demokratische Linke (DL) unter Fortis Kouvelis. Sie liegt derzeit bei 18 Prozent der Wählerstimmen und könnte bei den nächsten Wahlen die Führungsrolle als pragmatische Linkspartei von der Pasok übernehmen. "Die Pasok hat ihr Profil verloren", sagte DL-Parteichef Fortis Kouvelis der Tageszei
Der CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach hat die massive Kritik an dem geplanten Acta-Abkommen zum Schutz von Urheberrechten im Internet zurückgewiesen. "Was im realen Leben verboten ist – das Kopieren fremden geistigen Eigentums – muss auch im virtuellen Leben verboten sein", sagte Bosbach der "Rheinischen Post" (Montagausgabe). Es gehe um eine "grundsätzliche Weichenstellung", wie die Urheberrechte im Netz künftig geschützt werden könnten.
Die Kommunen haben die Forderung der Gewerkschaft Verdi nach Lohnerhöhungen von 6,5 Prozent im öffentlichen Dienst scharf kritisiert. "Unverhältnismäßige Mehrkosten für ihr Personal müssten die Kommunen durch Streichung freiwilliger Leistungen, höhere Gebühren oder Stellenabbau ausgleichen", sagte Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, der "Rheinischen Post" (Montagausgabe). &